Bild Information: Henrik Stenson und Justin Rose

Das große Finale

European Tour
 

Die DP World Championship ist das Finale der European Tour und markiert den Endpunkt des Race to Dubai. Das hochklassig besetzte Turnier verspricht Spannung, das Titelrennen ist noch nicht entschieden. Martin Kaymer und Maximilian Kieffer sind auch dabei.

Dubai, Vereinigte Arabische Emirate - Wieder geht eine Saison auf der European Tour zu Ende. Zum großen Finale treffen sich die 60 besten Spieler der Saisonwertung, um den Sieger des Race to Dubai zu küren. Das führt erneut Rory McIlroy an, vor einem Jahr stand sein Triumph bereits vor dem letzten Turnier fest. Titelverteidiger bei der DP World Tour Championship ist allerdings Henrik Stenson, der die beiden letzten Austragungen dominiert hatte. 

Seit 2009 findet die Saison in Dubai ihr würdiges Ende. Es ist das East Lake der Europäer. So gibt es auch eine Bonusausschüttung nach dem Turnier. Die Top 15 des Race to Dubai erhalten bis zu 1,25 Million US-Dollar extra ausgezahlt. Die Tour Championship selbst ist mit acht Millionen US-Dollar dotiert. 


Die Deutschen

Maximilian Kieffer hat sich in seiner dritten Spielzeit das erste Mal den Weg nach Dubai erspielt. Damit kann der Deutsche auf seine bisher beste Saison auf der European Tour zurückblicken, die von Konstanz und Klasse geprägt war. Kieffer hatte beim Heimturnier in Bad Griesbach mit 22 geschafften Cuts in Folge einen neuen Rekord aufgestellt. Allein für einen Titel reichte es noch nicht, oft verhinderte eine mittelmäßige Schlussrunde den ersten Erfolg auf der großen Bühne. Dabei ist die Qualifikation fürs Saisonfinale bereits eine große Errungenschaft, die Kieffer nun vier Runden lang genießen darf.

Für Martin Kaymer steht der Abschluss eines ordentlichen Jahres bevor. Der zweifache Major-Champion ist zwar bislang sieglos im Jahr 2015, steht aber dennoch auf Rang 22 des Race to Dubai. Die Top 15 sind noch erreichbar, die Bonusauszahlung winkt. Kaymer hatte vor dem BMW Masters angedeutet, dass es nicht oft passiere, dass er ein Jahr lang nicht gewinne. In Dubai könnte er das ändern. 


Favoriten

Zwar ist Rory McIlroy Führender im Race to Dubai, doch der große Favorit in Dubai ist der Mann, der die zwei vorangegangenen Austragungen gewonnen hat: Henrik Stenson. Der Schwede kann beeindruckende Statistiken vorweisen und hat sichtlich Spaß auf dem Earth Course. Doch wer am Ende die Trophäe in den Händen halten wird, ist bei 60 Weltklassespielern schwer vorherzusagen. Wir haben die möglichen Titelanwärter in einer Fotostrecke zusammengefasst.


Der Platz

Zum siebten Mal spielen die Stars der European Tour das Finale des Race to Dubai in der Wüstenstadt aus. Der Earth Course des Jumeirah Golf Estates ist eines Finals würdig und stellt an die Spieler höchste Anforderungen. Designer Greg Norman schwärmt von den Schlusslöchern seiner Oase in der Wüste, die vor allem eines versprechen: hochklassiges Golf.

Der Earth Course ist "eine echte Herausforderung und das ultimative Finale". Das sagt zumindest Greg Norman über sein Design. Und der muss es ja schließlich wissen. "2004 haben wir davon geträumt, dass auf dem Kurs große Meisterschaften ausgetragen werden", erinnert sich Norman. Gerade auf die Schlussbahnen ist der Major-Sieger besonders stolz. "Die letzten vier Löcher sind nahezu eine Meile lang (1.609 Meter) und ich erwarte, dass sie eine der anspruchsvollsten und aufregendsten Meilen des Golfsports wird. Möglichkeiten können sich ergeben. Aber nur, wenn man auch Risiken eingeht."

Dubai: Warum vieles für Stenson spricht

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