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Der BMW ist weg - Marshall spielt das Ass am richtigen Loch

Der BMW ist weg - Marshall spielt das Ass am richtigen Loch

Andrew Marshall aus England sichert sich den Hole-in-One-Award und startet ab sofort im BMW 640i Gran Coupé durch.

"Ich habe mein Rescue in den Wind gehauen und dachte, mein Gott, der ist zu lang. Dann habe ich mich weggedreht - und plötzlich sind alle ausgeflippt", so Andrew Marshall, nachdem ihm auf der zweiten Runde der BMW International Open der wohl wertvollste Schlag seiner Karriere gelang. An der 17. Spielbahn (Par 3, 197 Meter) lochte der 39-Jährige mit dem ersten Versuch ein.

Damit konnte er sich über ein BMW 640i Gran Coupé im Wert von rund 120.000 Euro freuen. Den Schlüssel erhielt er im Anschluss von Turnierdirektor Marco Kaussler und Christian Masanz, Leiter BMW Sportmarketing.

Der Durchschnittscore von 3,16 am Donnerstag belegt, dass die 17 ein anspruchsvoll zu spielendes Loch ist. Nicht nur mit seinem Hole-in-One konnte die Nummer 507 der Weltrangliste am Freitag zufrieden sein, sondern auch mit seiner gesamten Runde. Neben dem Eagle auf der 17 notierte Marshall fünf Birdies und liegt nun bei sechs unter Par.

Marshall ist erst der vierte Spieler, der sich in der langen Geschichte der BMW International Open den Hole-in-One Award sichern konnte. Zuletzt war dies vor zwei Jahren Jean-François Lucquin gelungen. Der Franzose wurde damals für seine Leistung mit einer BMW 535i Limousine belohnt. 2001 hatte sein Landsmann Raphaël Jacquelin einen BMW Z8 gewonnen, 1991 erspielte sich der US-Amerikaner Jay Townsend mit seinem Ass auf der 12 ein BMW 325i Cabrio.




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