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Mental
Weg vom Ergebnis, hin zur mentalen Scorekarte
Das Ergebnis hochrechnen oder Punkte vor Ende auszählen kann das Resultat auch auf den letzen Löchern noch zerstören. Beispiele aus dem Profisport gibt es einige: Colin Montgomerie scheiterte 2006 auf dem Schlussloch am US Open-Titel, Jean Van de Velde verzockte 1999 die Open und Brandt Snedecker verspielte 2009 mit einem Vier-Putt den Einzug ins FedEx-Finale. weiterlesen
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Mental
Auf dem Platz ein Vorbild
Golf und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gehen Hand in Hand. Einen guten Score kann man nicht erzwingen. Erste Grundvoraussetzung ist das Setzen realistischer Ziele. Weiterhin ist aber auch Gelassenheit und Akzeptanz, in Golferkreisen oft als "Demut" bezeichnet, eine wichtige Erfolgsvoraussetzung. weiterlesen
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Mental
Yes we can
Nicht nur das spielerischte Talent, sondern auch die mentale Einstellung sicherte der Jungen-Nationalmannschaft die Silbermedaille bei der Europameisterschaft in den Niederlanden. Kapitän Herbert Forster berichtet über die mentalen Erfolgsfaktoren. weiterlesen
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Mental
Körperhaltung sorgt für Selbstvertrauen
Es gibt Spieler, die man schon auf weite Distanz an ihrer Haltung und dem Schwung erkennt. Oft kann man schon aus der Ferne erkennen, wie gut oder wie schlecht die Person heute spielt. Es ist etwas dran, wenn gesagt wird, wie wir uns fühlen, spielen wir auch. Der Trick: Selbstvertrauen hängt ganz eng mit der Körperhaltung zusammen - und die können wir willentlich beeinflussen. weiterlesen
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Mental
Was tun nach einem schlechten Loch?
Postshot-Routine: Mit zwei Superschlägen auf einem Par 4 am Grün - Birdiechance - und dann ein Drei-Putt zum Bogey. Wie konnte das nur passieren? Mit Wut im Bauch geht es zum nächsten Abschlag. Die Gedanken kreisen aber immer noch um die vertane Chance zuvor, der Drive geht prompt ins Aus. Was kann man tun, damit das nicht passiert? weiterlesen
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Mental
Zielen: Der Schlüssel zum Erfolg
Tiger Woods behauptet, dass seine größte Stärke in seiner Wahrnehmungsgabe liegt und er Dinge in seiner Vorstellung intensiver sehen und fühlen kann als die meisten andern Menschen. Warum er genau dieser Fähigkeit so viel Bedeutung zumisst und wie auch Sie Ihre golfspezifische Sinneswahrnehmung schärfen können, möchte ich Ihnen im Folgenden schildern. weiterlesen
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Training
Yips: Der Horror vieler Golfer
Keine Frage, das Wort hört sich lustig an. Doch wer schon einmal nach einem unwillkürlichen Muskelzucken den kurzen Putt zum Turniersieg verschoben hat, dem vergeht das Lachen schneller als ihm lieb ist. Ein deutsches Forschungsprojekt könnte dem Leiden ein Ende bereiten. weiterlesen
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Mental
Pre-Shot-Routine
Drei Probeschwünge und zwei mal aufschauen? Es gibt wohl so viele unterschiedliche Pre-Shot-Routinen wie Golfschwünge. Herbert Forster erklärt, wie Sie Ihre verbessern. weiterlesen
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Mental
Prof. Dr. Jürgen Beckmann
Professor Dr. Jürgen Beckmann, W3-Professor für Sportpsychologie, ist seit 2007 Dekan der Fakultät für Sportwissenschaft und Mitglied der erweiterten Hochschulleitung der Technischen Universität München. weiterlesen
Ihr Weg durch das Regelwerk
Ob Einsteiger oder Profi: Das DGV-Regelquiz macht Sie zum Experten. Die Fragen teilen sich in fünf Kategorien auf: Etikette, allgemeine, leichte, mittlere und schwere Fragen. Simulieren Sie eine Regelprüfung und werden Sie besser. Im Prüfungsmodus werden die Fragen so gestellt, wie Sie bei der DGV-Platzreife abgefragt werden.
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Werden Sie ein besserer Golfer!
Mit den Technik-Tipps von Golf.de können Sie Ihr Spiel – und damit auch Ihr Handicap – nachhaltig verbessern. Denn wie sagte schon Altmeister Tom Watson: "Am Golfschwung zu arbeiten, ist wie ein Hemd zu bügeln. Kaum hat man eine Seite fertig, ist die andere schon wieder verknittert."
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