Bild Information: Alle Driver 2018: Die neuen Weitenjäger von Callaway, TaylorMade und Co. (Photo by Golf.de)

Die neuen Weitenjäger für 2018

Test und Kaufberatung
 

Ein Überblick über die aktuellen Driver von Callaway, TaylorMade und Co.


Zu Beginn eines jeden Jahres wird der Golfmarkt von einer Flut neuer Driver überschwemmt. Die Versprechen der Hersteller klingt dabei immer ähnlich: Der Ball soll noch leichter, noch gerader, noch höher und noch weiter das Fairway hinunter katapultiert werden. Die großen, aber auch die kleineren, Unternehmen präsentieren, geballt auf die ersten Monate des Jahres, ihre neuesten Produkte, an deren Verbesserung die Entwickler teils mehrere Jahre gesessen haben.

Für 2018 will TaylorMade mit der Twist-Face-Technologie bei den Drivern M3 und M4 den Markt revolutionieren - was an der Technologie dran ist, lesen Sie hier. Callaway Golf glaubt, durch die Kombination einer verbesserten Jailbreak-Technologie in Kombination mit einer überarbeiteten Schlagfläche bei den Modellen der Rogue-Serie die Spitzenwerte des letztjährigen Epics sogar noch übertreffen zu können - einen ausführlichen Bericht über die neue Serie finden Sie hier. Und Ping treibt mit den vier G400-Modellen den Schwerpunkt im Driver-Kopf immer weiter nach hinten und unten, um ein Maximum an Spielkomfort für jeden Golfer zu erzeugen - die Einschätzung zum neuen Ping G400 Max-Driver finden Sie hier.

Aber auch die anderen Hersteller kommen mit immer neuen Ideen um die Ecke. Cobra Golf stellt bei den F8-Drivern eine vollständig CNC-gefräste Schlagfläche vor, die in puncto Präzision unerreichte Werte erreichen soll; einmal abgesehen von der abgefahrenen Optik. Cleveland Golf hat mit dem Launcher HB ein preiswertes Modell im Angebot, das den Ansprüchen der Mehrzahl der Amateuere entsprechen soll und Mizuno Golf reduziert die überladene Sohle des Vorgängermodells beim GT180 auf ein überschaubares Maß.

Alle Driver für 2018

Wir stellen Ihnen die neuen Weitenjäger der großen und kleineren Hersteller im Kurzporträt vor und unterscheiden dabei grundsätzlich zwischen drei Kategorien:

  1. Max Game Improvement-Driver (maximale Spielunterstützung)

Diese Driver sind auf maximale Fehlerverzeihung ausgelegt, bieten dafür meist weniger Einstellmöglichkeiten. Sie eignen sich besonders für Anfänger und Golfer mit niedrigeren Schwunggeschwindigkeiten.

  1. Game Improvement-Driver (Länge und Kontrolle)

Diese Driver sprechen die meisten Golfer - vom Anfänger bis zum Profi - an. Sie bieten meist eine etwas geringere Fehlerverzeihung, dafür etwas mehr individuelle Einstellungsmöglichkeiten. Die Modelle sind für alle Handicap-Klassen geeignet.

  1. Player/Tour-Driver (maximale Kontrolle)

Diese Driver sind für die besten Golfer der Welt entwicklet. Sie verlangen eine gefestigte Technik und bieten die geringste Fehlertoleranz. Dafür bieten sie die meisten Einstellungen und erzeugen die besten Flugeigenschaften für hohe Schwunggeschwindigkeiten.

Und jetzt viel Spaß mit unserer Übersicht der neuesten Driver für 2018:

Seien Sie bei der Kategorisierung nicht zu streng. Nur weil Sie ein niedriges Handicap haben, heißt das nicht, dass Sie mit einem Max Game Improvement-Driver an der falschen Adresse sind. Genauso natürlich auch umgekehrt. Am Ende geht es darum, dass Sie sich mit Ihrem Driver wohl fühlen und die Performance stimmt. Dafür ist es wichtig, dass Loft, Gewichtsverteilung und Schaft des Drivers perfekt auf Sie abgestimmt sind. Der einzige Weg, um die perfekte Kombination für Ihr Spiel zu finden, führt dabei zu einem professionellen Fitter, der Ihnen aus einer Vielzahl von Köpfen und Schäften anhand einer Launch-Monitor-Analyse das richtige Setup an die Hand gibt.

Steve Pelisek: 'Ohne Fitting funktioniert der beste Driver nicht' Diese fünf Modelle heben 2018 Ihr Spiel auf die nächste Stufe Der perfekte Dreh: Was bringen verstellbare Gewichte wirklich?

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