Bild Information: XXIO Prime Driver, Fairwayhölzer, Hybriden und Eisen für 2019 (Photo by XXIO Europe)

Alles andere als Mainstream

XXIO Prime
 

XXIO stellt neue Prime-Familie von Drivern bis Eisen vor.

Wem Callaway und TaylorMade zu sehr Mainstream ist, wandte sich bislang Herstellern wie Honma - und in den vergangenen Jahren auch PXG - zu. Allerdings sieht man beide Marken immer häufiger in den Taschen der Golfer in deutschen Golfclubs. Ein echter Exot ist dagegen XXIO [ausgesprochen Zek-Si-Oh], das zum Konzern Sumitomo Rubber Industries Ltd. gehört; genau wie Cleveland Golf und Srixon. XXIO kann als Marktführer bei Premium-Golfschlägern in Japan auf eine langjährige Erfolgsbilanz zurückblicken und hat auf den internationalen Touren unter anderem Inbee Park (LPGA) und Ernie Els (PGA und European Tour) unter Vertrag.

"Die XXIO Prime Familie ist de facto einzigartig: Es gibt kein anderes Produkt auf dem Markt, das Golfern mit moderater Schwunggeschwindigkeit so viele Vorteile bringt", erklärt Lionel Caron, Vice President von XXIO Europe. "Das mag sich wie ein typisches Werbeversprechen anhören – aber warten Sie ab, bis Sie den Prime auf dem Platz spielen."

Die wichtigsten Fakten zur XXIO Prime Familie

  1. Wenn sie schon Super im Namen tragen ...

Die geschmiedete Schlagfläche (in Drivern, Fairwayhölzern und Eisen) ist aus Super-TIX Plus-Titan, einer leichten und zugleich hochbelastbaren Materialmischung. Zudem ist der Sweetspot deutlich größer als bei den Vorgängermodellen – die ideale Kombination für wesentlich mehr Distanz. "Die Geschwindigkeit steigt, der Steigungswinkel ist höher und dank der Draw-Neigung des neuen Prime wird Ihr Spiel sofort besser", ist Caron überzeugt.

  1. Leichter Schaft für kinderleichte Geschwindigkeit

Der SP-1000 Schaft aus Torayca T1100G-Karbonfaser und Nanoalloy-Harz ist extrem robust und zugleich ultraleicht. Dank der Gewichtsersparnis beim Griff und Schlägerkopf sollen sich die Prime-Produkte bemerkenswert schnell und besonders einfach schwingen lassen.

  1. Länge bringt nichts ohne Fehlertoleranz

Mit einem breiteren Spitzen- und schlankeren Fersenbereich, der geringeren Steifheit des Schaft-Tips und einem Wolfram-Nickel-Innengewicht, das sich tief im Schlägerkopf und mittig hinter dem Schlagflächen-Mittelpunkt befindet, sollen die Schläger der XXIO Prime-Familie bei der Fehlertoleranz neue Maßstäbe setzen.

Spezifikationen XXIO Prime Golfschläger

  • nur für Herren
  • nur für Rechtshänder
  • Driver (460ccm) in 10,5 sowie 11,5 Grad
  • Fairwayhölzer von #3 (15 Grad) bis #9 (24 Grad)
  • Hybriden von #5 (23 Grad) bis #8 (32 Grad)
  • Eisen von #5 (22 Grad) bis Sand Wedge (56 Grad)
  • Flex in Soft Regular (SR) und Regular (S)
  • Preis (UVP): 999 Euro (Driver), 649 Euro (Fairwayhölzer), 429 Euro (Hybriden), 349 Euro (pro Eisen)
  • erhältlich ab Anfang März 2019

Erster Eindruck der XXIO Prime Golfschläger

Die Zielgruppe der XXIO Prime Familie mit dem extremen Leichtbau und Fokus auf maximaler Fehlertoleranz besteht ganz klar aus Spielern mit niedriger Schlägerkopfgeschwindigkeit wie Seniorinnen und Senioren sowie Damen; auch wenn die Schaftauswahl zumindest teilweise einen Riegel vorschiebt. Spieler mit moderaten Schwunggeschwindigkeiten profitieren am meisten von den verbauten Technologien und erreichen mit dem geringen Gewicht, tiefem Schwerpunkt und Draw-Tendenz einen mühelos hohen Ballflug mit verbesserten Carry-Längen und mehr getroffenen Spielbahnen.

Allerdings muss man sich den Spaß auch leisten können. Mit knapp 1.000 Euro - allein für den Driver - ruft XXIO für die Prime-Produkte auch echte Prime-Preise auf. Der Driver ist damit ein echtes Exklusiv-Produkt, das noch einmal in einer ganz anderen Liga als PXG spielt; von Callaway, TaylorMade und Co. einmal ganz zu schweigen.

Gleichzeitig grenzt XXIO mit der Ausrichtung ins Extreme - in puncto Leichtbau, Schwerpunkt und Spezifikationen - eine große Gruppe an Golfern aus, die mit einer höheren Schlägerkopfgeschwindigkeit und einem dynamischen Schwung besser die Finger von den Prime-Produkten lassen sollten. Denn sowohl das geringe Gewicht als auch der weiche Tip der Schäfte sorgen schnell für einen Kontrollverlust über den Schlägerkopf und ungünstige Parameter im Ballflug.

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