Bild Information: TaylorMade P760 Eisen (Photo by TaylorMade Golf)

Das Beste aus drei Welten

TaylorMade P760
 

TaylorMade löst mit den P760 Eisen zwei Tour-Modelle ab.

Mit vier Eisenmodellen - alle im Grunde für den sportlichen Golfer konzipiert - sorgte TaylorMade mit der P700-Serie (P730, P750, P770 und P790) bei vielen Bogey- und Scratch-Golfern für Verwirrung und warf einige Fragen auf, die früher eindeutiger zu beantworten waren. Welches Modell ist das richtige fürs eigene Spiel? Und können die unterschiedlichen Modelle problemlos miteinander kombiniert werden? Diesem Dilemma will TaylorMade Golf mit der Vorstellung eines weiteren Eisenmodells der P700-Serie entgegen arbeiten und erstetzt P750 und P770 durch das neue Players-Eisen P760.

"Bei den P760 haben wir uns das Ziel gesetzt, ein Eisen für die Tour-Spieler zu entwickeln, bei dem wir auf all jene Elemente achten, die besseren Golfern wichtig sind", erklärt Brian Bazzel, Vizepräsident für Produktentwicklung bei TaylorMade Golf. "Das progressive Design des P760 Eisensatzes hat es uns ermöglicht, die kurzen Eisen so kompakt und präzise wie möglich zu gestalten und gleichzeitig in den langen Eisen einen Hohlraum zu integrieren, den wir mit unserem revolutionären SpeedFoam füllen konnten."


Die wichtigsten Fakten zu den TaylorMade P760 Eisen

  1. Das Beste aus drei Welten

Die kurzen Eisen (8 bis Pitching Wedge und Gap Wedge) der P760 unterscheiden sich optisch (Länge, Top-Line und Offset) kaum von den P750 während die langen Eisen (3 bis 7) jede Menge Gemeinsamkeiten mit den P770 aufweisen. Der geschmiedete Kopf der P770 wurde in der zweiten Generation der Players-Eisen (Eisen 3 bis 7) durch einen hohen Schlägerkopf ersetzt und mit dem TaylorMade-eigenen SpeedFoam gefüllt, während die kurzen Eisen aus einem Stück 1025 Karbonstahl geschmiedet sind. Dadurch liefern die langen Eisen das nötige Extra an Spielkomfort bei der vollen Ballkontrolle aus kurzer Entfernung - mit den Eisen 8 bis Gap Wedge.

  1. Progressives Player-Design

Mit dem Fokus auf die besten Spieler im Hinterkopf, legte TaylorMade beim Design der P760 Eisen höchsten Wert auf eine schnörkellose Optik in der Ansprechposition. Daraus resultierte ein extrem kompakter, kleiner Schlägerkopf, bei dessen genauer Gestaltung Spieler wie Jason Day und Jon Rahm Feedback gegeben haben, mit minimalem Offset und traditionellen Lofts. Das Ziel war ein Design, das volle Kontrolle über den anstehenden Schlag vermittelt.

  1. Zwei Fliegen mit einer Klatsche

Die SpeedFoam Technologie, die erstmals in den P790 Eisen zum Einsatz kam, wurde auch in den langen Eisen (3 bis 7) der P760 integriert. Dabei soll der SpeedFoam zwei Aufgaben im Impact übernehmen: Er sorgt für größere Schlagweiten und reduziert die Vibrationen im Treffmoment, was dem Sound und Gefühl geschmiedeter Eisen nahe kommen soll. Der SpeedFoam wird in flüssiger Form eingespritzt, fügt sich beim Aufgehen in jeden Hohlraum und unterstützt die extrem dünne Schlagfläche, die für größere Ballgeschwindigkeiten verantwortlich ist.

"Die P760 Eisen sollen aus kurzer Entfernung Vertrauen erwecken, die Fahne zu attackieren und aus größerer Entfernung, das Grün zu treffen", sagt Brian Bazzel.

Spezifikationen TaylorMade P760 Eisen

  • nur für Herren
  • für Links- und Rechtshänder
  • in den Lofts: 19,5 Grad (#3) bis 46 Grad (Pitching Wedge) sowie 51 Grad (Gap Wedge)
  • Standard-Schaft: True Temper Dynamic Gold 120
  • Flex: Stiff (S300) bis Extra Stiff (X100)
  • Preis (UVP, 7 Eisen): 1.399 Euro
  • erhältlich ab Anfang November

Erster Eindruck der TaylorMade P760 Eisen

Sie sehen supersportlich aus, stehen gut hinter dem Ball, vereinen das Beste der letzten Eisenserien von TaylorMade und erfüllen alles, was man sich als besserer Spieler wünscht. Sei es eine schnörkellose Optik, die schlanke Topline, kaum Offset in den mittleren und kurzen Eisen oder die gerade Leading Edge. Für den nötigen Spielkomfort in den langen Eisen sorgen die spielerleichternden Maßnahmen, die bei den P790 bereits für den großen Erfolg verantwortlich waren.

Die einzige Frage, die wir uns stellen: Warum hat man mit den P760 so lange gewartet? Brauchte es zu Beginn wirklich vier Eisensätze für die doch recht spitze Zielgruppe von Bogey-Golfern und besser? Hätten es nicht von Anfang an P730, P760 und P790 getan? Wir werden es vermutlich nie erfahren. Aber die verzögerte Vorstellung der P760, zusammen mit dem doch stattlichen Preis von knapp 200 Euro pro Eisen, ist der einzige Kritikpunkt an den sonst durch die Bank gelungenen Schlägern für Single-Handicapper und Profis.

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