Bild Information: TaylorMade P790 Ultimate Driving Iron (Photo by TaylorMade)

Geschmiedetes Utility-Eisen

TaylorMade P790 UDI
 

TaylorMade erweitert mit P790 UDI das Porfolio um ein Utility-Eisen.


Die TaylorMade P790-Eisen erfreuen sich gerade bei den Tour-Spielern großer Beliebtheit und wurden in den vergangenen Wochen unter anderem von Dustin Johnson, Rory McIlroy, Jon Rahm und Justin Rose gespielt. Sie verbinden eine Multi-Komponenten-Konstruktion, die für einen hohen Spielkomfort und größere Ballgeschwindigkeiten sorgt, mit einer sportlichen Optik, die selbst den kritischsten Augen stand halten. Deshalb erweiterte TaylorMade sein Eisen-Angebot mit der Vorstellung des P790 UDI (Ultimate Driving Iron).

Lesen Sie auch: TaylorMade P790, der Tour-inspirierte Utility-Eisen-Satz

Die wichtigsten Fakten zum TaylorMade P790 UDI

  1. Erweiterung des bestehenden Satzes

Wie bereits die P790 - die im Grunde ein kompletter Satz (von #3 bis Sand Wedge) von Utiltiy-Eisen sind - setzt auch das P790 UDI auf einen einen geschmiedeten Schlägerkopf mit großem Hohlraum, um den Schwerpunkt tief und möglichst weit von der Schlagfläche entfernt zu positionieren. Durch diese Konstruktion ist es leichter, den Ball in die Luft zu bekommen und einen Ballflug mit wenig Spin zu erzeugen.

  1. Nicht nur Schaumschlägerei

Das UDI setzt ebenfalls auf den SpeedFoam von TaylorMade, der in den Hohlraum des Eisen gespritzt wird, um dem Gefühl ähnlich dem eines komplett geschmiedeten Eisens möglichst nah zu kommen. Außerdem soll er nach Angaben des Herstellers eine höhere Ballgeschwindigkeit unterstützen.

  1. Vom Driver ins Driving-Eisen

Die Inverted Cone Technologie, die von TaylorMade ursprünglich nur für den Driver vorgesehen war, hat sich in den vergangenen Generationen der Schläger aus Carlsbad über die Fairwayhölzer in die Hybriden vorgearbeitet. Im P790 UDI wird die Technologie, die für einheitlichere Ballgeschwindigkeiten über einen größeren Bereich der Schlagfläche sorgen soll, erstmals auch in den Eisen verwendet; wenn auch in einem reduzierten Ausmaß.

"Aufgrund der steigenden Nachfrage [nach den P790-Eisen] von den besten Spielern der Welt, sind wir stolz, das 'Ulitmative Driving-Eisen' mit dem P790 UDI für Jedermann zugänglich zu machen", sagt Tomo Bystedt, Chef-Produktentwickler bei TaylorMade. "Durch die Verwendung des SpeedFoams ermöglicht das P790 UDI Länge und Präzision, wie man sie nie zuvor bei einem Eisen gesehen hat."

TaylorMade P790 UDI Spezifikationen

  • nur für Herren
  • nur für Rechtshänder
  • Loft: 17 Grad (#2)
  • Standard-Schaft: Project X HZRDUS Black
  • weitere Stahl- und Graphitschäfte als Custom-Option
  • Standard-Griff: Golf Pride TV 360
  • Preis (UVP): 239 Euro

Erster Eindruck zum TaylorMade P790 UDI

Schon die P790-Eisen ließen sich wirklich einfach spielen und der SpeedFoam hielt, was er verspricht. Zumindest teilweise. Auch wenn sie nicht ganz so butterweich durch den Ball gehen, wie vollgeschmiedete Eisen, kommen sie diesem Gefühl doch sehr nahe. Vor allem aber produzieren die P790 auch bei etwas schlechter getroffenen Bällen sehenswerte Ergebnisse.

Die Erweiterung des Satzes durch das "Ulitmate Driving Iron" mag sich für die besten Spieler der Welt auszahlen, die damit eine sinnvolle Alternative vom Tee haben, wenn es vor allem auf Präzision ankommt. Die meisten Amateure werden aber auch trotz der spielerleichternden Technologien besser mit einem klassischen Hybrid beraten sein, das vom Spielkomfort noch eine Stufe über die P790 UDI steht.

Weitere Informationen finden Sie auf TaylorMade.Eu Ein Überblick über die aktuellen Eisen von Mizuno, Titleist und Co. Kaufberatung: Fairwayholz, Hybrid oder Utility-Eisen?

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