Bild Information: Titleist 818 Hybriden H1 und H2 (Photo by Titleist)

Titleist 818 Hybriden: Scoren, nicht retten!

Ausrüstung
 

Titleist präsentiert mit den Hybriden 818 H1 und H2 zwei signifikant unterschiedliche Schlägerprofile für die verschiedensten Leistungsanforderungen und Spielerpräferenzen.

"Wir definieren die Titleist 818 Hybriden als 'Scoring'-Schläger, nicht als 'Rescues'", sagt Josh Talge, Vizepräsident Golfschläger-Marketing Titleist. "Das ist der Grund, weshalb unsere Hybriden die meistgespielten auf der PGA Tour sind. Die Technologie, die wir in die 818 integriert haben, ist in der Kategorie Hybriden einmalig und gibt Golfern in jeder Spielstärke das Vertrauen, ihr Ziel direkt anzupeilen."

Mit den neuen Titleist 818-Hybriden werden zwei verschiedene Schlägerkopfprofile mit ganz individuellen Spielvorteilen je nach Schwung und Spielerpräferenz angeboten:

  • 818H1 ist für Golfer konzipiert, die mit einer eher fegenden Bewegung von innen an den Ball kommen und das Aussehen eines Fairwayholzes bevorzugen. Der etwas größere Schlägerkopf sorgt für einen hohen Ballstart, liefert mühelos Länge und bietet eine enorm hohe Fehlerverzeihung.
  • 818H2 ist für Golfer, die steiler an den Ball kommen und einen schmäleren Schlägerkopf in der Optik eines Eisens bevorzugen. Das kompakte, rechteckigere Profil liefert eine durchdringende Flugbahn mit der präzisen Distanz- und Schlagkontrolle eines Eisens.

Seit ihrem Debüt auf der PGA Tour Mitte Juli werden die 818-Hybriden inzwischen auf den weltweiten Profitouren gespielt. Zur PGA Championship in Quail Hollow nahm Jordan Spieth ein neues 818H2 in sein Bag, um eine höhere Flugbahn zu erreichen, die den Ball auf festeren Grüns zum Halten bringt und Spieth aus dem Rough eine gute Leistung bietet. Auch Bernd Wiesberger und Andrew Johnston gehören zu den Profis, die die neuen 818-Hybriden sofort ins Spiel gebracht haben.

Ab dem 29. September werden die Titleist-Hybriden 818H1 und 818H2 weltweit in Golffachgeschäften erhältlich sein. Ausgestattet mit dem Active Recoil Channel 2.0, dem SureFit Hosel und SureFit CG-Gewichten liefern sie mehr Länge denn je und erlauben eine präzise Anpassung und Einstellung.

"Wenn man ein Projekt wie die 818H1 und 818H2 angeht und 'Scoring Clubs' zum Ziel hat, muss man Länge als 'spielbare Länge' sehen. Also Länge mit einem hohen Ballflug und steilen Landewinkel", erklärt Stefanie Lutrell, Abteilungsleiterin Titleist F&E Hölzer-Entwicklung. "Mit 'spielbarer Länge' ist auch kontrollierbare und konstante Länge gemeint. Als wir sahen, wie leistungsstark sich die Kombination unseres SureFit-Hosels in Kombination mit unseren SureFit-Gewichten erwies, wussten wir, wie vorteilhaft diese Technologie auch für unsere Hybriden sein würde"


Spezifikationen Titleist 818 Hybriden

  • für Damen und Herren
  • für Links- und Rechtshänder
  • Lofts: 17 (nur 818H2), 19, 21, 23, 25 Grad (nur 818H1)
  • Standardschäfte: Mitsubishi Tensei, Aldila Rogue, Project X Even Flow
  • weitere Schäfte als Custom-Option
  • Preis (UVP): 299 Euro
  • erhältlich ab Ende September

Erster Eindruck

Vor zwei Jahren wurden die Hybriden bei Titleist erstmals gemeinsam mit den Eisen vorgestellt. Was auf den ersten Blick kein großer Schritt war, macht bei genauerer Betrachtung deutlich mehr Sinn, als die gemeinsame Vorstellung mit den Hölzern. Immerhin sollen Hybriden die schwer zu spielenden, längeren Eisen (#3, #4, #5, #6) ersetzen. Auch die Betrachtung der Hybriden als 'Scoring Clubs' ist nur logisch. Immerhin greift man deutlich häufiger zu einem Eisen 5 oder 6, um ins Grün zu schlagen als vom Tee Meter zu machen.

Und auch wenn sich dieses Verhältnis bei den Eisen 3 und 4 deutlich ausgeglichener darstellt, verzichtet man doch lieber auf ein paar Meter extra vom Tee, wenn man die Hybriden dafür auch zum Anspiel des langen Par 4s oder kurzen Par 5s nutzen kann. Vielfältigkeit war schon immer der Anspruch moderner Hybriden. Das hat Titleist mit den 818 Hybriden einmal mehr erreicht.

Optisch verwenden sie das gleiche Finish wie die Hölzer der 917-Serie (Driver und Fairwayhölzer), was eine gute Entscheidung war. Die anthrazitfarbene Krone wirkt sehr edel und bildet einen hervorragenden Kontrast. Auch sonst stehen die Hybriden sehr gut hinter dem Ball. Das H1 wirkt dabei deutlich größer und wuchtiger, gerade im direkten Vergleich zum H2. Was dem einen zu massig ist, fördert beim anderen das Vertrauen in den Schläger.

Von der Performance unterscheiden sich die beiden Modelle ebenfalls drastisch. Das H1 wurde offensichtlich für den Holzfetischisten entworfen, der einen eher flachen Ballflug erzeugt und damit jede Hilfe annimmt, um den Ball in die Höhe zu bekommen. Dafür verzichtet er auf die etwas gesteigerte Steuerungsmöglichkeit des H2 und die höheren Spin-Werte. Am Ende ist es eine Frage des Geschmacks, die Sie zwischen H1 und H2 zu treffen haben.

Nicht nur deshalb führt kein Weg an einem professionellen Fitting vorbei, bei dem Sie beide Modelle direkt miteinander vergleichen können. Die passende Längenabstufung zu Ihrem längsten Eisen können Sie kaum durch Ausprobieren herausfinden. Die richtige Mischung aus Loft, Einstellung des SureFit-Hosels sowie dem richtigen Gewicht im SureFit CG sollten Sie besser dem Fachmann überlassen.

Bildergalerie
818 Hybriden (2017) zur Galerie

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