Bild Information: Platz 5 in Jerez: Esther Henseleit (Foto: DGV/stebl)

Henseleit in Spanien auf Rang fünf  

Golf Team Germany
 

Esther Henseleit kämpft sich am ersten Tag dieser Meisterschaft, der den Athletinnen halbwegs fairen Bedingungen in Spanien bietet, bis ins Viertelfinale vor und schafft es damit im Endklassement auf Rang fünf. An diesem vierten Wettkampftag werden insgesamt vier verkürzte Matchplay-Runden absolviert, zweimal geht die Falkensteiner Nationalspielerin als Siegerin vom Platz.

Jerez und Murcia/Spanien – Obwohl Esther Henseleit mitten in den Abiturvorbereitungen steckt, hat das Nordlicht eine starke Leistung abgeliefert. Im ersten Match ging es gegen Janika Rüttimann. Dieses Match war gestern nach nur einer von zwölf angesetzten Bahnen unterbrochen worden.

Nachdem die Deutsche zum Auftakt mit 1down in Rückstand geraten war, gelang ihr heute schnell, drei Bahnen in Folge zu gewinnen. Auch ein Lochverlust konnte die Spielerin, die in der KRAMSKI Deutsche Golf Liga presented by Audi für den Hamburger GC antritt, nicht aus der Ruhe bringen und obwohl die Kontrahentin starke Schläge machte, blieb es bist zum Ende bei der knappen Führung für Henseleit. Mit einem 1auf konnte der Einzug ins Achtelfinale gefeiert werden.

Alle weiteren Matches wurden von der Spielleitung aufgrund der massiven Verzögerungen auf nur neun Bahnen verkürzt und ohne lange Pause ging es in der Runde des besten 16 gegen die Spanierin Marta Garcia. Auch hier ging die erste Bahn an die Gegnerin, auch hier kam es nach starken Schlägen von Henseleit zu schnellen Lochgewinnen für den Bundesadler.

Mit 1auf ging es auf die letzte Bahn, einem langen Par 5. Henseleit lag nach zwei guten Schlägen kurz vor dem Grün, musste aber mit ansehen, wie Garcia ihren zweiten Schlag knapp drei Meter ans Loch nagelte und somit eine realistische Eaglechance hatte. Nervenstark legte Esther Henseleit ihren dritten Schlag aus rund 40 Metern so dicht ans Loch, dass sie ein sicheres Birdie notieren durfte. Dies reichte, um die Bahn zu teilen, denn der Eagleputt der Kontrahentin verfehlte sein Ziel knapp. Damit schaffte es die Spielerin des National Team Germany, mit 1auf den Aufstieg ins Viertelfinale zu realisieren.

Gegen Natalia Aseguinolaza kam dann aber das Aus Die Spanierin bezwang Esther Henseleit mit 2&1. „Natalia hat richtig gut gespielt und gar keine Fehler gemacht. Ich habe nicht soviel gelocht und die beiden Putts, die hätten fallen können und müssen, wollten nicht rein“, erklärt Henseleit den Verlauf dieses Matches. Trotz dieser Niederlage war die Spielerin aus Varel nicht niedergeschlagen: „Ich bin froh, dass wir heute so viel spielen konnten und bin mit meinem Spiel und dem Ergebnis zufrieden.“

Auch Michael Terwort Co-Trainer von Bundestrainer Stephan Morales, lobte die Leistung seines Schützlings: „Das war von Esther ein tolles Turnier, gerade vor dem Hintergrund, dass sie schulisch derzeit so gefordert ist.“

Tag 3: Henseleit nur kurz auf dem Platz

Tag drei der Spanish International Ladies Amateur Championship, die auch auf den schönen Namen Copa S.M. La Reina hört, beginnt wieder mit Starkregen. Früh gibt die Spielleitung bekannt, dass die Matchpays auf zwölf Bahnen beschränkt werden und mit mehr als 90 Minuten Verzögerung beginnen. Nach weniger als einer Stunde wird das Spiel aber schon wieder unterbrochen und an diesem Tag auch nicht wieder aufgenommen. Bei den Herren zieht Claudio Consul ins Achtelfinale ein, verliert dieses aber glatt.

Wenn sich ein so erfahrener Coach wie Michael Terwort auf dem Platz die Frage stellt, ob es für Wind und Strömung auch AimPoint gibt, ist viel über das Geschehen vor Ort ausgesagt. Heftiger Regen und Sturm blieben den Aktiven in Jerez auch am dritten Tag treu.

Esther Henseleit vom Hamburger GC, die als einzige Deutsche noch im Feld der besten 32 Spielerinnen vertreten ist, konnte ihr Match gegen Janika Rüttimann (Österreich) zwar aufnehmen, aber nach nur einer gespielten Bahn war schon wieder Schluss. Erst am Samstag soll es ab 8.30 Uhr weitergehen.

Als Caddie hatte sich Clubkameradin Hannah Karg dazu bereit erklärt, mit Esther Henseleit schwimmen zu gehen. Golf spielen im eigentlichen Sinne war in Jerez ja nicht möglich.

Consul im Achtelfinale ausgeschieden

In Murcia konnte sich Claudio Consul vom Düsseldorfer GC in der ersten Matchplay-Runde gegen den Spanier Jon Lopez durchsetzen. Für den Rheinländer wurde es eng und erst auf dem 18. Grün setzte er den Schlusspunkt zum 2auf-Sieg.

Im Achtelfinale traf Consul auf Robin Williams. Der Engländer ging früh in Front und ließ danach keine Zweifel aufkommen, werde ins Viertelfinale aufsteigen würde. Am Ende ging das Match mit 9&7 überdeutlich an den Briten.

Kurioser Weise stehen in allen vier Matches am Samstag Engländer, so dass theoretisch das Halbfinale rein britisch werden könnte.

 

 

Tag 2: Weiter Wetterkapriolen in Jerez

Ein Tag wie kein anderer geht in Spanien zu Ende. Nach Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturm gelingt es der Spielleitung immerhin, die erste Zählspielrunde vom Vortag noch zu Ende zu bringen und so ein Klassement für die Qualifikation zu den Matchplays zu bauen. Einzige Deutsche über der Cutlinie ist am Ende Esther Henseleit. Bei den Herren zieht Claudio Consul in die Matchplays ein.

Noch ehe die ersten Bälle von den deutschen Athletinnen auf der Driving Range des Montecastillo GC geschlagen werden konnten, wurde der Spiel aufgrund von Gewittern unterbunden. Eingelagert in die Gewitterzellen waren extremer Regen und Hagel. Die Grüns standen völlig unter Wasser und nur große Optimisten hätten da noch darauf gesetzt, dass an diesem Tag auf dem Platz in Jerez noch gespielt werden kann. Aber genau so kam es. Früh entschied die Spielleitung, eine zweite Zählspielrunde nicht mehr anzufangen und den Cut nach der ersten Runde zu machen. Um kurz nach elf Uhr durften die Spielerinnen auf den Platz, auch wenn alles noch sehr nass war und Wind mit mehr als 60 km/h über die Anlage fegte. Dieser war am Mittag dann auch der Grund dafür, dass das Spiel erneut unterbrochen werden musste: Moving Balls machten es unmöglich, regulär zu spielen.

Nach mehr als zwei Stunden Unterbrechung ging es wieder raus und nun konnten die Spielerinnen alle ihre letzten Bahnen der ersten Wettkampfrunde beenden.

Für Schwarz-Rot-Gold war der Verlauf und das Klassement dieser beiden chaotischen Tage in Spanien eher unglücklich. Lediglich Esther Henseleit (Falkenstein), die gestern früh gestartet war und ihre Runde mit einem soliden Score von 76 Schlägen (+4) hatte beenden können, schaffte es in den Cut und darf so ab Freitag in den Matchplays weiter um den großen Titel kämpfen.

Drei Deutsche verpassten den Cut um nur einen Schlag.

Carolin Kauffmann (Marienburger GC) und Paula Kirner (Kiawah GC Riedstadt) hatten schon am ersten Tag ihre Runden beendet und lagen nach 18 Bahnen ebenso bei +8 wie Anni Eisenhut, die gestern eine späte Startzeit hatte und somit heute fast noch ihre ganze Runde zu absolvieren hatte. Die Münchnerin schlug sich tapfer und kämpfte um jeden einzelnen Schlag, musste am Ende aber den mehr als harten Bedingungen Tribut zollen und unterschrieb letztlich auch die 80 (+8).

Celina Sattelkau sollte eigentlich ihren letzten elf Bahnen ab 8.30 Uhr gehen, musste sich aber bis 12 Uhr gedulden, ehe sie endlich spielen durfte. Obwohl die Spielerin des GC St. Leon-Rot durchdachte Schläge machte, waren die Ergebnisse mitunter überraschend, weil der Wind so heftig in die Flugbahnen einfiel. Vier Schläge über Par waren innerhalb der sechs Bahnen die Folge, die Sattelkau spielen konnte, ehe die Spielleitung ein Einsehen hatte und wegen des Windes das Spiel erneut unterbrach.

„Auf den letzten drei Bahnen habe ich megagut gespielt und habe meine Pläne gut umgesetzt“, freute die Jugendnationalspielerin darüber, sich Birdiechancen erarbeitet zu haben. „Ich bin besser geworden und fühle mich auch mental besser. Ich habe schon Ziele erreicht, sehe aber auch noch Dinge, an denen ich weiter arbeiten muss“, zieht die Spielerin, die im GC Pfalz ihre ersten Golfschwünge gemacht hat, ein positives Fazit, auch wenn sie am Ende auf Rang 49 mit +10 den Cut verpasst hat.

Poburski zollt Respekt

„Das waren zwei komische Tage. On and off, off and on, raus und rein, wegen Wind, Regen, Hagel und Gewitter. Es wurde den Mädels viel abverlangt. Aber auch das muss man ja mal mitmachen, um etwas mitzunehmen und zu lernen. Hut ab vor den Girls. Die haben alle richtig gekämpft und es ist schade, dass drei Mädels um einen Schlag den Cut verpasst haben. Vor allem Dingen, weil wir echt gute Sachen gesehen haben. Was Anni Eisenhut in dem krassen Wind gemacht hat, war richtig gut. Auch Celina Sattelkau hat eine besondere Leistung geboten, am Ende zehn über Par zu liegen, nachdem sie gestern nach sieben Bahnen schon bei +7 gelegen hatte. Niemand hat aufgegeben und alle haben sich für jeden Schlag neu konzentriert. Großen Respekt vor der Leistung der Mädels, denn es war richtig knackig hier. Was ich draußen gesehen habe, war sehr ordentlich“, war Esther Poburski voll den Lobes für ihre Schützlinge.

In der ersten Matchplay-Runde trifft Esther Henseleit am Freitag um 9.02 Uhr auf Janika Rüttimann. Die Österreicherin hatte zwei Zähler mehr gebaucht, um ihre 18 Bahnen Zählspiel zu absolvieren.

Claudio Consul im Cut

Bei den Herren in Murcia hat sich Claudio Consul vom Düsseldorfer GC mit einer starken Vorstellung bis auf Rang elf verbessert und damit locker den Cut gemacht. Auf die 79 vom ersten Tag ließ der Rheinländer eine sehr gute 72 (-1) folgen. Fünf Birdies gelangen Consul auf dem anspruchsvollen Course von La Manga. Nur drei Athleten waren an diesem Tag noch besser als der Spieler aus der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen.

Um 8.46 Uhr geht es am Freitag für Claudio Consul gegen den Spanier Jon Lopez um den Einzug in die Runde der besten 16 Spieler.

Mauro Anderi vom GC St. Leon-Rot verpasste den Cut auf Rang 111 mit gesamt +20 deutlich.

 

Tag 1

Heftige Regenfälle sorgen dafür, dass bei der Copa la Reina die erste Runde nicht beendet werden kann. Nach einer Regenpause von fast vier Stunden reicht das Tageslicht am Ende nicht, um alle Spielerinnen über die Runde zu bringen. Das Klassement ist daher nicht aussagekräftig und teilweise müssen Athletinnen am zweiten Wettkampftag noch 15 Bahnen ihrer ersten Runde gehen.

Auf dem Platz des Montecastillo GC waren die Wassermassen vor allem auf den Grüns das Problem. Es konnte lange nicht regulär gespielt werden, auch wenn die Organisatoren alles taten, um die Grüns vom Wasser zu befreien.

Neben dem heftigen Regen kam im Süden Spaniens auch noch starker Wind ins Spiel, der böig war und so kaum auszurechnen war. Dadurch wurden teilweise auch gute Schläge nicht belohnt.

Von den Spielerinnen, die ihre Runde beendeten, war die Schwedin Frida Kinhult die einzige, die einen Score unter Par nach Hause bringen konnte.

Sarina Schmidt vom GC München Valley steht am Abend auf dem Leaderboard zwar schlaggleich mit Kinhult bei -1 an der Spitze, hatte aber gerade erst drei Bahnen absolviert, als die Spielleitung wegen der hereinbrechenden Dunkelheit das Spiel unterbrach. Ab 8.30 Uhr soll morgen das Spiel wieder aufgenommen werden. So zumindest der Plan. Angesichts der Wetterprognosen scheint es aber sehr fraglich, ob dies möglich sein wird und vor allem, ob anschließend die zweite Zählspielrunde gespielt werden kann. Somit ist der weitere Turniermodus völlig unklar, denn um die Matchplays vollständig spielen zu können, müsste am Abend des zweiten Tages feststehen, welche 32 Athletinnen sich für den Kampf Frau gegen Frau qualifizieren.

Esther Henseleit hatte am ersten Tag eine frühe Startzeit und konnte so sogar noch einige Bahnen bei halbwegs passablem Wetter gehen. So absolvierte die Spielerin des Hamburger GC ihre Frontnine unter Par, musste anschließend aber auch den Bedingungen Tribut zollen und unterschrieb am Ende eine solide 76 (+4). Vor dem Turnierstart war das Nordlicht vom Platz noch ganz angetan und lobte vor allem die Grüns, sah aber nach den Proberunden schon kommen, dass Wind und Wetter eine entscheidende Rolle spielen würden.

Auch Paula Kirner (Kiawah GC Riedstadt) und Carolin Kauffmann schafften es, ihre Runde zu Ende zu spielen. Beide notierten 80 Schläge (+8). „Es lief am Anfang ganz gut und ich habe die Bälle gut getroffen“, war die amtierende Deutsche Lochspielmeisterin gar nicht unzufrieden mit ihrem Spiel.

Herren in La Manga

Die Herren konnten in Murcia auf dem altehrwürdigen Platz von La Manga ihre erste Runde vollständig absolvieren. Claudio Consul vom Düsseldorfer GC kam mit einer 79 (+6) vom Platz und rangiert am Abend des ersten Wettkampftages auf Platz 53. Der Rückstand auf die Top 32, die sich für die Matchplays qualifizieren, beträgt drei Zähler.

Mit weiteren drei Schlägen Rückstand beendet Mauro Anderi vom GC St. Leon-Rot die erste Runde auf Rang 87.

 

 

Vor dem Start in Spanien

Die Internationalen Amateurmeisterschaften von Spanien stehen an. Die Damen des Golf Team Germany treten in Mannschaftsstärke in Jerez auf dem anspruchsvollen Platz des Montecastillo GC an. Die Herren tragen ihre Meisterschaft in La Manga aus. Auf dem Platz, auf dem im Vorjahr die Team-EM der Jungen ausgetragen wurde, sind nur zwei Deutsche am Start.

Der Platz in Jerez wurde von Jack Nicklaus entworfen und ist sehr abwechslungsreich mit langen Wegen. Präzision, gute Spieltaktik und ein feines Gefühl für lange Puttts sind hier von großer Bedeutung, denn Wasserhindernisse und Bunker umgeben die vor dem Start großen, knallharten und sehr schnellen Grüns. Zwölf Stimp sind auch für die Nachwuchs-Elite Europas eine Ansage, zumal in Andalusien für die Turniertage eher britisches Wetter vorhergesagt wird. Den Athleten werden einige sehr spektakuläre Bahnen geboten.

1994 und 1996 war der Platz Austragungsort der Tourespana Masters und von 1997 bis 2001 fanden die Volvo Masters dort statt. Unmittelbar neben dem Golfplatz liegt die Formel 1-Rennstrecke. Solange auf dem „Circuito de Jerez“ kein Motorsportbetrieb ist, ist auf der Golfanlage eine himmlische Ruhe. Sobald aber Boliden ihre Runden ziehen, ist auf der Driving Rang und einigen Bahnen das eigene Wort nicht mehr zu verstehen.

Die Mädchen aus Deutschland werden in Jerez durch Esther Poburski und Michael Terwort betreut.

Im Vorjahr hatte Anastasia Mickan den Bundesadler bis auf den dritten Rang getragen. Bei diesem ersten ganz großen Turnier des Jahres werden mit Esther Henseleit, Hannah Karg (beide HGC Falkenstein), Paula Kirner (Kiawah GC Riedstadt), Sarina Schmidt (GC München Valley), Anni Eisenhut (Münchner GC), Celina Sattelkau (GC St. Leon-Rot), Carolin Kauffmann (Marienburger GC) und Lexi Försterling (GLC Berlin-Wannsee) zunächst in zwei Tagen Zählspielqualifikation versuchen, den Cut der besten 32 Spielerinnen zu machen, um in die Matchplays aufzusteigen.

„Die Stimmung ist gut. Wir sind hier in Appartements untergebracht und die Mädels kochen auch selbst. Das alles ist super, nur das Wetter macht hier allen Sorgen. Der Platz ist ziemlich trocken und man muss sehen, ob der starke Regen aufgenommen wird oder ob reißende Bäche über den Platz laufen werden“, sieht Esther Poburski die deutschen Mädchen gut auf alles vorbereitet, was in den Turniertagen vom 28. Februar bis zum 4. März auf sie zukommen kann.

Bei den Herren in Murcia sind lediglich zwei Deutsche am Start. Claudia Consul vom Düsseldorfer GC und Mauro Anderi vom GC St. Leon-Rot werden zeitgleich alles geben, damit Schwarz-Rot-Gold auf dem Leaderboard auch in den Matchplays zu sehen ist.

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