Bild Information:

Vom Caddie zum Master

 

Die frühen Jahre des Bernhard Langer: ein Sprössling des deutschen Golfsports erobert die Fairways

Von Volker Mehnert und Dietrich R. Quanz *

Es herrschte Resignation im deutschen Leistungsgolf. Weit und breit war kein Spieler in Sicht, der auch nur annähernd mit den europäischen Spitzengolfern mithalten konnte, von Weltniveau ganz zu schweigen. Die Öffentlichkeit zweifelte bereits daran, ob Golf überhaupt ein Spiel für die deutsche Mentalität sei und sah im Jahr 1974 Erfolge höchstens in der fernen Zukunft: „Ehe wir im Golf einen Beckenbauer bekommen, vergehen vielleicht noch hundert Jahre,“ unkte sogar ein Fachjournal.

Doch alle Auguren irrten sich. Bei der Offenen Meisterschaft 1973 in Bad Ems hatte sich der zukünftige „Golf-Beckenbauer“ nämlich bereits vorgestellt; es hatte nur keiner gemerkt: In der Siegerliste tauchte ein gewisser „B. Langer“ auf. Er spielte Runden von 74, 77, 74 und 73, landete damit auf Platz dreizehn mit dreizehn Schlägen Rückstand auf den Sieger und gewann fünfhundert Mark. Im folgenden Jahr beteiligte sich dieser Spieler an der Deutschen Golflehrermeisterschaft und erschien erstmals in der Zeitschrift „Golf“ auf einem Bild mit der Unterschrift: „Ein großes Talent: Der 17jährige Lehrling Bernhard Langer wurde Fünfter.“ Ansonsten nahm niemand Notiz.

Ein blonder „Jung-Siegfried“ fällt auf

Wiederum ein Jahr später, bei den Offenen Meisterschaften 1975, kam es zur großen Wachablösung im deutschen Golfsport. Doch noch immer hatte es die Öffentlichkeit nicht gemerkt, und sogar das Golf-Publikum nahm das Ereignis nur bedingt zur Kenntnis. Während die Zeitschrift „Golf“ Berichte über amerikanische Turniere in farbiger Aufmachung brachte, wurde die Reportage über die Deutschen Meisterschaften in tristem Schwarz-Weiß gehalten. Genau diese Geschichte aber hätte Farbe verdient gehabt, denn ein großer Spieler krönte sich nach einem atemberaubenden Wettkampf mit seinem ersten bedeutsamen Titel: „Der Lehrling als Meister“, stellte ein Reporter nüchtern fest, nachdem der siebzehn Jahre alte Bernhard Langer die gesamte deutsche Profi- und Amateurriege hinter sich gelassen hatte. Der blonde „Münchner Jung-Siegfried“, wie man ihn gleich titulierte, lag nach drei Runden noch acht Schläge hinter dem Führenden zurück, startete dann eine imposante Aufholjagd und erkämpfte sich im Stechen gegen zwei Gegner den Sieg.

Dieser Triumph war die frühe Bestätigung einer für deutsche Verhältnisse ungewöhnlichen Laufbahn, die Langer vom Caddie nicht erst zum Amateurgolf, sondern auf direktem Wege ins Lager der Profis führte. In Augsburg war er zunächst Stamm-Caddie des dortigen Clubmeisters Manfred Seidel, der ihn gelegentlich zu Turnieren mitnahm. Bei ihm schaute er sich das Golfspielen ab. Bald genoss er einen Ruf als „Adlerauge“, weil er fast jeden Ball fand. Mit Holz 2, Eisen 3 und 7 sowie einem Putter mit gebogenem Schaft - von der Caddieschar abwechselnd benutzt - war der Neunjährige nach drei Monaten so gut, dass ihn der Pro auf den Platz ließ.

Später begleitete der zum Golfplatz radelnde Caddie auch Vorstandsmitglied Ernst-Theodor Jürgens, der von den spielerischen Qualitäten des Jungen berichtete und dem Vorstand vorschlug, ihn als jugendliches Mitglied mit geringem Beitrag aufzunehmen. Doch dafür erntete er nur Achselzucken. Deshalb reichte er den Jungen weiter an Heinz Fehring, den Münchner Golflehrer und DGV-Trainer, der Langers Eltern 1972 davon überzeugen konnte, dass ihr Sohn nicht erst einen „anständigen Beruf“ lernen müsste, bevor er Golflehrer wird. Nach dreijähriger Lehrzeit legte Bernhard tatsächlich sein Golflehrerdiplom ab.

Ein Silberstreifen am deutschen Golfhorizont

Langsam, aber stetig setzte sich auch die Erfolgsserie bei Turnieren fort. Ende des Jahres 1975 stand Langer bereits auf Platz zwei in der Rangliste der deutschen Golflehrer. In der folgenden Saison betrat er die internationale Bühne - wieder mit einem überraschenden Paukenschlag: Nach einer sensationellen Runde bei der Offenen Meisterschaft von Madrid wurde sogar die englische Presse aufmerksam, und der „Daily Telegraph“ meldete: „Es gab bisher noch niemals einen wirklich hervorragenden deutschen Pro, aber der blonde Langer hat offensichtlich den Ehrgeiz, hier andere Verhältnisse zu schaffen.“

Solche Ambitionen hatte er in der Tat, und nun merkten dies sogar die skeptischen Beobachter in Deutschland, auch wenn sie weiterhin vorsichtig blieben und nur von einem „gewissen Silberstreifen am deutschen Golfhorizont“ sprechen mochten. Bei der Wahl zum Golfer des Jahres 1976 wurde Langer nicht einmal in die Liste der Kandidaten aufgenommen. Noch drei Jahre später blieb ausgerechnet der ehemalige Champion Erik Sellschopp, damals 61 Jahre alt, skeptisch und verstieg sich in absurde Theorien: „Unsere absolute Spitze hat sich etwas verbessert, aber wir Deutschen scheinen uns nicht zum Spitzengolf zu eignen.“ Die Golfnation wagte offensichtlich noch immer nicht zu hoffen.

Einer, der nicht zweifelte, sondern aktiv eingriff, war Jan Brügelmann, der spätere Präsident des Deutschen Golf Verbandes. So etwas hatte man im deutschen Golfsport noch nicht erlebt: Ein Privatmann förderte ein vielversprechendes Talent. Zahlen wurden nicht genannt, aber man sprach von einem Gebrauchtwagen und etwa zweitausend Mark monatlicher Unterstützung für Bernhard Langer sowie fünfzig Prozent Gewinnbeteiligung für den Sponsor. Es gab keinen Vertrag; Langer, so hieß es, könnte jederzeit aus dem „Gentlemen Agreement“ aussteigen. Als er dann tatsächlich das große Geld verdiente, lösten beide ihr Abkommen einvernehmlich auf. Was aber zunächst wichtig war: Langer brauchte sich nicht mehr um Lehrverpflichtungen zu kümmern und konnte sich während der gesamten Saison auf Training und Turniere konzentrieren. „Das bedeutete für mich“, so schrieb er später, „bei vorsichtiger Kalkulation stets genug zu essen und ein Dach über dem Kopf.“

Doch Langer und Brügelmann brauchten einen langen Atem; es folgten Jahre relativer Stagnation. Im September 1976 stand der Nachwuchsspieler immerhin erstmals auf Platz eins in der Rangliste der deutschen Golflehrer. Zusammen mit Jürgen Harder vertrat er Deutschland als Neuling beim World Cup der Pros in Palm Springs, doch trotz Langer reichte es für die Deutschen nur zu einem enttäuschenden 30. Platz. 1977 führte Langer zwar unangefochten die deutsche Rangliste an, doch bahnbrechende Erfolge blieben aus. 1978 überstand er die Qualifikation zur British Open, scheiterte dann aber nach zwei Runden am Cut. Ende des Jahres lag er auf Platz 40 der europäischen Preisgeld-Rangliste und war damit automatisch für die Europäische Tour der kommenden Saison qualifiziert.

Durchbruch zur Weltklasse

Dass Langers Leistungen jetzt auch im eigenen Lande gewürdigt wurden, zeigt eine Ausnahmeregelung, die man ihm zugestand: Sollte er sich unter den besten vierzig Golfspielern in Europa befinden, dann müsste er in der deutschen Rangliste nicht unbedingt die nötigen Punkte für eine Nominierung zum World Cup aufweisen. Auf diese Art konnte er an großen europäischen Wettkämpfen teilnehmen, ohne auf den deutschen Turnierkalender Rücksicht zu nehmen. Eine weltmännisch großzügige Regelung in der deutschen Golfprovinz.

Doch international kam Langer auch 1979 nur langsam in Schwung. Erst bei der Swiss Open im September konnte er einen respektablen fünften Platz belegen. Dann freilich machte er wieder mit verblüffenden Auftritten auf sich aufmerksam: Bei einem Einladungsturnier im südfranzösischen Nîmes, ausgeschrieben für Profis unter fünfundzwanzig Jahren, spielte er die versammelte Elite einschließlich Nick Faldo an die Wand und wurde mit sensationellen siebzehn Schlägen Vorsprung Sieger des Wettbewerbs. Auf den letzten drei Runden benötigte er jeweils nur 67 Schläge, während die versammelte Konkurrenz während des ganzen Turniers nur zwei Runden unter 70 absolvierte.

Kurz darauf, beim World Cup in Athen, erzielte Langer zusammen mit Manfred Keßler das beste deutsche Mannschaftsergebnis in der Geschichte dieses Wettbewerbs; die beiden landeten auf Platz elf. Langer führte lange Zeit auch die Einzelwertung an, am Ende war nur Hale Irwin besser, und der deutsche Aufsteiger teilte sich den zweiten Platz mit Sandy Lyle. Die Zeitschrift „Golf“ kommentierte das Ereignis mit der Schlagzeile „Durchbruch zur Weltklasse“. Langer wurde daraufhin in Deutschland zum Golfer des Jahres 1979 gewählt.

Ein Jahr später: Wieder behielt sich Langer die Schlagzeilen fürs Saisonende vor: Er gewann die Dunlop Masters in Wales, das letzte Ranglistenturnier des Jahres, was ihm 43.000 Mark Preisgeld einbrachte und ihn in der europäischen Rangliste vom 44. auf den 9. Rang hinauf katapultierte. Der Sieg erlaubte ihm kurz darauf die Teilnahme an der Trophée Lancôme, zu der nur die zwölf Jahresbesten eingeladen wurden. Langers Superform hielt an, er wurde Dritter - noch vor Ballesteros, Lyle und Faldo. Jetzt war er endgültig eine international beachtete Größe, und die deutsche Presse von „Golf“ bis „Welt“ gab sich überschwänglich: „Langer besiegte nicht nur erstklassige Gegner, er degradierte sie.“

Der Wunderschlag eines „Golf-Tarzans“

Begierig griffen die Journalisten auch eine kuriose Randerscheinung auf: Noch vier Wochen vor seinem ersten lukrativen Tour-Sieg hatte Langer nämlich für fünf englische Pfund einen billigen Putter aus zweiter Hand gekauft. Wenn das keine dramatische Wende war! Und obendrein der Stoff für Legendenbildung. Dass der plötzliche Rummel um seine Person den jungen Mann allerdings nicht aus dem Gleichgewicht brachte, zeigen seine kühnsten Hoffnungen hinsichtlich des Masters-Turniers in Augusta. Noch im Sommer 1981, kurz vor seiner ersten Teilnahme am Ryder Cup, fiel ihm zu diesem Thema lediglich ein: „Wenn ich dazu eine Einladung erhalte, bin ich eigentlich am Ziel angelangt.“ Nun, das Niveau seiner Zielsetzungen sollte sich noch ändern.

Zunächst einmal geriet er ins Visier der Medien durch einen Schlag, der ins Kuriositätenkabinett des Golfsports einging. Beim Benson & Hedges Turnier in Fulford verzog er seinen zweiten Schlag auf der siebzehnten Bahn, und der Ball landete in der Krone einer riesigen Esche. „Als ich nach oben klettern wollte, lachten mich die Zuschauer aus“, kommentierte er später. Doch Langer fand seinen Ball tatsächlich im Baum und schlug ihn von dort mit einem Sand Wedge direkt aufs Grün: der Wunderschlag eines „Golf-Tarzans“. Als das „Aktuelle Sportstudio“ des ZDF das Bild einblendete, dachten Millionen von Zuschauern an einen verspäteten April-Scherz.

Dass Langer zu weit größeren Golftaten aufgebrochen war, bewies er schon kurz darauf bei der British Open Championship auf dem Royal St. Georges´s Course im Küstenort Sandwich. Hinter Bill Rogers wurde er sensationell Zweiter. Anschließend konnte er in aller Bescheidenheit auf die Frage eines Journalisten, wer der beste deutsche Golfer aller Zeiten wäre, antworten: „I think it is myself.“ Als Langer dann sogar noch seinen überfälligen ersten Saisonsieg auf der Europäischen Tour feiern konnte, ausgerechnet bei der Offenen Meisterschaft von Deutschland in Hamburg-Falkenstein, ging 1981 mit Fug und Recht als „glorreiches Jahr“ des deutschen Golfsports in die Geschichte ein. „Der Eismann, der nicht schmelzen wollte“, wie ihn der „Daily Express“ bezeichnete, gewann als erster Deutscher die German Open und war in den Augen von DGV-Präsident Krings damit zur „historischen Figur“ geworden - im Alter von 23 Jahren.

Ein neuer Jack Nicklaus?

Wurde der Golfsport bis dahin in Deutschland von der Presse gern ignoriert oder gar verächtlich kommentiert, so überschlugen sich mit Bernhard Langers Sieg bei der German Open 1981 die Medien: Das Hamburger Abendblatt bemerkte plötzlich eine „Begeisterung, die auch manchem Fußball-Klub zur Ehre gereichen würde“, und die Bildzeitung sah sogar „das Golffieber ausgebrochen“. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung lobte den Golfer Langer, der „innerhalb weniger Wochen so etwas wie ein neues sportliches Idol“ geworden wäre. Das Resümee der Süddeutschen Zeitung: „Ein junger Blondschopf verändert in diesen Tagen, was in bundesdeutschen Landen seit Jahrzehnten im Klischee festgefahren war.“ Die Begeisterung in der Öffentlichkeit führte auch gleich zu Übertreibungen und hoffnungsfrohen Golf-Flausen: „Wächst uns da ein neuer Jack Nicklaus ins Haus?“ war nur einer der euphorischen Kommentare zum Erfolg des „blondgelockten Wunderknaben“.

1981 wurde Bernhard Langer erstmals ins europäische Ryder-Cup-Team berufen. Als Auswahlspieler sollte er bis 2002 mit einer Ausnahme ununterbrochen dabei sein. Er durchlebte bei diesen interkontinentalen Turnieren alle Höhen und Tiefen des Golfsports, etwa 1991 den aus zwei Meter Entfernung verpassten Schlussputt in Kiawah Island oder sein entscheidendes Einlochen 1997 in Valderama. Nachdem Bernhard Langer 1981 die Nummer Eins in Europa geworden war, beruhigte sich der Rummel um seine Person ein wenig. Regelmäßige Toursiege reichten nicht aus, um in den Medien größere Aufmerksamkeit zu erregen, nicht einmal mehr in der Golfpresse. Die Ansprüche stiegen, mittelmäßige Resultate wurden gleich als Formtief verbucht. Erst als er sich im Frühjahr 1984 bereits die Berechtigung für die amerikanische Tour der folgenden Saison gesichert hatte und bei der British Open Championship wiederum den zweiten Platz belegte, befand er sich auf dem Weg zurück zur europäischen Spitze und in die Schlagzeilen.

1985 war das überragende Jahr des Bernhard Langer, und es hätte auch das große Jahr des deutschen Golfsports werden können. Am 14. April gewann er das Masters-Turnier in Augusta mit zwei Schlägen Vorsprung vor Severiano Ballesteros und Ray Floyd - bei seiner erst dritten Teilnahme als erst dritter Ausländer überhaupt. Eine Sensation, zumal es sein erster Sieg auf der Amerikanischen Tour war - im ersten Jahr, in dem er die Tourkarte besaß. Langer gewann auch gleich das anschließende Turnier und bewies damit, dass sein Masters-Sieg kein Zufall gewesen war. Dann reiste er nach Deutschland und gewann die Offene Meisterschaft in Garlstedt. Anschließend holte er mit dem europäischen Team den Ryder Cup; erstmals seit 1957 wurden die Amerikaner geschlagen. Mit seinem überlegenen Einzelsieg gegen Hal Sutton erzielte der Deutsche den entscheidenden Punkt. Mehr Erfolg innerhalb eines Jahres ließ sich kaum denken. „Kommt jetzt die Zeit, in der Golf als vollwertiger Sport betrachtet wird?“ fragte sich die deutsche Golfgemeinde.

Doch die Begeisterung für den deutschen Weltklassespieler und damit für den Golfsport insgesamt wäre stärker und vor allem dauerhafter ausgefallen, hätte nicht im selben Jahr Boris Becker seinen ersten Sieg in Wimbledon gefeiert und damit das öffentliche Sportinteresse zum Tennis hin verschoben. Das Land hatte einen neuen sportlichen Helden. Becker war ein Typ, der näher am Puls des Volkes und der Boulevardzeitungen lag als ein bescheiden auftretender Golfspieler wie Langer. Einer der täglich betete und sogar während der Turnierreisen so oft wie möglich zur Kirche ging, war ein etwas zu altmodischer Held, der sich für die Medienshow nicht so gut eignete wie der forsch auftretende Boris - auch wenn Langer als „Maurersohn aus Anhausen“ dem beliebten Bilderbuchklischee vom emporkommenden Underdog entsprach.

Bernhard Langer landete bei der Wahl zum Sportler des Jahres 1985 folglich hinter Boris Becker und dem Schwimmer Michael Groß nur auf dem dritten Platz. Zum Trost wurde er Europas Golfer des Jahres. Als im April 1986 die offizielle Weltrangliste eingeführt wurde, stand er auf Platz eins. Weitere Erfolge stellten sich ein: Seriensiege bei der German Open, mehrfacher Gewinn seines eigenen Turniers, der German Masters, jahrelang mindestens ein Tour-Sieg pro Saison. Der Masters-Sieg in Augusta 1993 und - als Kapitän der europäischen Mannschaft - der Ryder-Cup-Triumph 2004 zählten zu den Höhepunkten in der Spätphase einer Karriere, die sich dereinst in anderen Sphären vollenden soll: „Im Himmel gebe ich Golfstunden“, soll Master Langer einmal in einer Predigt vor dem Turnier in Augusta gesagt haben.

* Der vorliegende Text entstand auf Grundlage der vierbändigen Chronik „100 Jahre Golf in Deutschland“, die 2007 anlässlich des hundertjährigen Jubiläums des Deutschen Golf Verbandes erschien.

Anhänge

Anzeige
Anzeige
Walter Hagen (Photo by Allsport Hilton/Archive) Walter Hagen (Photo by Allsport Hilton/Archive)

Grundwissen

Woher kommen die Begriffe Bogey,...

Jeder Golfer benutzt die Begriffe tagein, tagaus. Doch warum heißen Bogey, Pa...

weiterlesen
Greg Eason braucht 15 Schläge für ein Loch (Photos by GettyImages) Greg Eason braucht 15 Schläge für ein Loch (Photos by GettyImages)

Panorama

Die höchsten Einzelergebnisse de...

Auch ein Profi erlebt manchmal die dunklen Seiten des Golfsports. Wir präsent...

weiterlesen
Die neue Homepage des Deutschen Golf Archivs Die neue Homepage des Deutschen Golf Archivs

Golfgeschichte

Deutsches Golf Archiv mit neuer ...

Das Deutsche Golf Archiv (DGA) startet das neue Jahr mit einem komplett neuen...

weiterlesen

Vom Tabu zur blühenden Landschaft

Trotz vierzig Jahre DDR-Bann: Im Osten Deutschlands glänzt eine schöne, neue ...

weiterlesen