Beim Shot Clock Masters im österreichischen Atz...
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In the Bag 2017/2018 - Die Taschen der European-Tour-Sieger

Beim Shot Clock Masters im österreichischen Atzenbrugg wurden die Spieler doppelt unter Druck gesetzt. Im Wettstreit um ein Siegerpreisgeld von 166.660 Euro ging es nicht nur gegen die Konkurrenz sondern auch gegen die Zeit. Denn pro Schlag stand nur zwischen 30 und 40 Sekunden zur Verfügung; ansonsten drohte ein Schlagverlust. Da ist es klar, dass man nicht jede Situation ausführlich analysieren und jede Welle im Grün beachten kann. Umso wichtiger sind eine gute Lage nach dem Abschlag und wenig Probleme rund ums Grün. Genau diese Taktik zahlte sich für Mikko Korhonen aus. Bei 73 Prozent getroffenen Spielbahnen mit seinem Fairwayholz und Driver aus der Callaway-Rogue-Serie hatte er vergleichsweise Standard-Situationen für seine kommenden Schläge. Die Annäherungen des Finnen mit den Eisen und Wedges von Titleist verfehlten nur bei jedem fünften Versuch ihr Ziel. Kein Wunder, dass Korhonen in der gesamten Woche nur zwei Bogeys kassiert hat und dementsprechend deutlich die Premiere des Shot Clock Masters für sich entschied.

Mikko Korhonen beim Shot Clock Masters

  • Driver: Callaway Rogue Sub Zero (10,5 Grad)
  • Holz 3: Callaway Rogue (14,5 Grad)
  • Hybrid (2): Titleist 818 H2 (19 Grad)
  • Eisen (3 bis 9): Titleist 718 CB
  • Wedges: Titleist Vokey Design SM7 (46, 54, 58 Grad)
  • Putter: Yes! Golf C-Groove Tiffany
  • Ball: Titleist Pro V1x

(Photo by Matthew Lewis/Getty Images)

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