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"Das ständige Happy Birthday nervt"

 
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San Francisco, Kalifornien: Alex Cejka arbeitet sich bei der US Open Stück für Stück nach vorne. Der Deutsche zeigt an der Seite von Geburtstagskind Phil Mickelson eine starke Leistung. Danach hat er noch kurz Zeit für ein Gespräch mit Golf.de.

Alex Cejka hat sich sich nach der starken 70 in Runde drei der US Open und Rang 32 vor dem Finale noch Zeit für ein kleines Interview mit Golf.de genommen. Im Gespräch in der Umkleidekabine analysiert der Deutsche seinen Tag mit Flightpartner Phil Mickelson, sein Spiel im Olympic Club und gibt einen Ausblick in die weitere Turnierplanung.



Golf.de: Herr Cejka, wie zufrieden sind Sie mit ihrer Runde am Samstag?
Cejka: Ich bin schon zufrieden. Wenn man diese Woche um Par herum spielt, ist es gut. Es war ein toller Start in die Runde, dann habe ich aber nach eigentlich schönen Abschlägen ein paar unglückliche Bounces erwischt, und musste aus dem Rough weiterspielen. Aber das geht ja hier jedem so. Mit der zweiten und dritten Runde bin ich schon sehr zufrieden. Die erste war natürlich nichts.

Golf.de: Wie fühlt sich der Platz gegenüber der Vortage an?
Cejka: Die Grüns sind schon noch etwas härter und etwas schneller. Auch an den Fairways spürt man die zunehmende Härte. Ich habe heute viel öfter das Holz 3 vom Abschlag eingesetzt. Leider wird auch das Spiel aus dem Rough immer knackiger.

Golf.de: Wie war es mit Phil Mickelson im Flight zu spielen?
Cejka: Ich habe schon öfter mit Phil gespielt, auch bei der US Open in Pebble Beach vor zwei Jahren. Leider war auch da sein Geburtstag. Ehrlich gesagt nervt es ein wenig, wenn die Zuschauer ständig "Happy Birthday" singen. Ich glaube Phil kann das auch nicht mehr hören. Dennoch motiviert es natürlich, mit so einem Spieler vor so einer Kulisse unterwegs zu sein. Man will zeigen, dass man auch ganz gut spielen kann. Ich denke, dass mir das heute ganz gut gelungen ist.

Golf.de: Wie ist der aktuelle Stand bezüglich Ihrer Spielberechtigung auf der PGA Tour?
Cejka: Ich bin momentan in der Kategorie 126-150. Das heißt, ich kann dieses Jahr noch mindestens fünf Turniere absolvieren. So wie es ausieht, bin ich auch 2013 so positioniert. Dadurch werde ich wahrscheinlich für insgesamt zwölf Events auf der PGA Tour eine Starterlaubnis haben.

Golf.de: Werden wir Sie außer bei der BMW International Open auch wieder öfters in Europa sehen?
Cejka: Ja, ich habe ja auch auf der European Tour noch eine volle Mitgliedschaft. Gleich am Sonntag fliege ich nach Europa. Nach Lärchenhof spiele ich noch in Irland und Frankreich. Dann folgt in den USA die John Deere Classic und vielleicht noch ein Turnier. Gegen Ende der Saison kommt es auf die PGA-Playoffs an. Je nach dem, wie weit ich komme, kann sich meine Planung verändern. Bei einem frühen Ausscheiden, fliege ich erneut für einige Turniere nach Europa.

Den Abschlussbericht der dritten Runde der US Open können Sie hier lesen.

tfi




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TitleistEurope

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1chrisbarton
Wed May 22 21:37:20 +0000 2013
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Wed May 22 18:31:54 +0000 2013


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