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Südkoreanisches Trio an der Spitze

 
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Queensland, Australien: Nach der ersten Runde des Australian Ladies Masters führt Bo-Mee Lee aus Südkorea vor einem Trio bei sechs unter Par. Stephanie Kirchmayr liegt abgeschlagen auf dem 130. Platz, Caroline Masson begann mit einer 71, eins unter Par.

Mit einer fehlerfreien Leistung von 65 Schlägen kam Bo-Mee Lee mit sieben Birdies und 11 Pars ins Clubhaus des Royal Pines GC. Die Südkoreanerin  führt damit nach der ersten Runde des mit 380.000 Euro dotierten Eröffnungsevents der Ladies European Tour denkbar knapp vor zwei Landsfrauen und einer Niederländerin bei sechs unter Par.



Der amtierende US-Women's-Open-Champion So Yeon Ryu lieferte ebenso eine bogeyfreie Runde ab wie Hee Kyung Seo und Christel Boeljon, obwohl sie noch zu Beginn der Woche Bedenken wegen des starken Regens hatte. Doch anscheinend konnte sie sich den Bedingungen gut anpassen und bestätigte, dass diese Woche zu ihren liebsten Terminen der Saison zählt. "Ich mag den Platz und fühle mich hier richtig wohl. Aber es ist das erste Turnier 2012 und ich bin gespannt, ob sich mein Training über den Winter auszahlen wird."

Thompson führt mit 1:0
Beim "Duell der Jugend" zwischen Lexi Thompson (16) und Lydia Ko (14) steht es 1:0 für die Amerikanerin. Nach Tag eins belegt Thompson Rang fünf bei -5, während die Siegerin des NSW Open aus der Vorwoche nur mit einer 70 ins Clubhaus kam und aktuell auf dem 22. Platz liegt. Dabei sei allerdings angemerkt, dass Ko noch eine Amateurin ist und im Grunde nur Erfahrung sammeln will.

Aus deutscher Sicht startete nur Caroline Masson mit einem erfreulichen Ergebnis. Leider fanden sich auf ihrer Scorekarte vier Bogeys und ein Doppelbogey. "Es waren viele schlechte Schläge dabei, aber im Turnier ist es immer etwas anderes, als auf der Range", sagte Masson nach der Runde zu Golf.de. Dennoch beendete sie dank fünf Birdies und einem Eagle an der Drei mit 71 Schlägen, eins unter Par, den ersten Tag und liegt auf dem geteilten 40. Platz, sechs Schläge hinter der Führenden. "Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Score", immerhin war es die erste Turnierrunde seit ihrer Verletzung. "Ich bin froh, dass ich so viele Birdies machen konnte und hoffe, dass ich morgen die Fehler abstellen und eine tiefe Runde schießen kann."

Beim ersten Auftritt als Proette schienen bei Stephanie Kirchmayr die Nerven noch nicht mitzuspielen. Zwar gelangen der 26-Jährigen drei Birdies, auf den hinteren neun Löchern musste sie aber zweimal eine Sieben verzeichnen. Auf der 13, einem Par 4, und kurz darauf auf der 18, dem abschließenden Par 5,  verlor sie damit fünf Schläge. Vier weitere Bogeys warfen Kirchmayr zum Ende des Tages auf den 130. Platz bei sechs über Par zurück.


adk





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