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Nach 'G' kommt 'I', zumindest bei PING

 
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Anfang Januar hat Ping die neuen i20 Driver, Fairwayhölzer, Hybrids und Eisen auf den Markt gebracht. Bei den neuen Modellen setzt das Unternehmen um John Solheim auf eine Mischung aus Fehlerverzeihung und Ballkontrolle, was vor allem Golfer mit niedrigen Handicaps ansprechen soll.

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Wie bereits in den Jahren zuvor brachte Ping auch für die Saison 2012 zuerst die G20 Serie auf den Markt (Juli 2011), die für alle Golfer gleichermaßen geeignet ist. Als nächsten Schritt folgen nun die "i"-Schläger, die auf die etwas besseren Spieler abzielt und mehr Kontrolle über die Schlagfläche und damit den Ballflug verspricht. Mit diesen Modellen spielen seit Jahren auch Tour-Pros wie Lee Westwood und Mark Wilson. Der Amerikaner war der Erste, der die Schläger in einem Turnier einsetzte. Beim Tournament of Champions, dem Auftaktevent der PGA Tour erreichte Wilson mit den i20 beeindruckende 75 Prozent getroffene Fairways (Rang eins) und gute 86 Prozent Greens in regulation (Rang drei).



"Bei der i20 Serie haben wir unser Augenmerk darauf gelegt, dass die Schläger sowohl fehlerverzeihend sind und lange Schläge produzieren, aber gleichzeitig die Spieler volle Kontrolle über den Ballflug haben", sagt John A. Solheim, Geschäftsführer und CEO bei Ping. Das Ziel sei es bei den neuen Schlägern von Anfang an gewesen, jeden Golfer zu einem vielseitigeren Spieler zu machen. Solheim ist sich sicher, dass "jeder, der den Sport so liebt wie wir es tun, von den Schlägern begeistert seien wird und sein Spiel auf das nächste Level bringen kann." Hierbei sollen vor allem das Feedback im Treffmoment und die Kontrolle über die Schlagfläche überzeugen.

Hinter dem mattschwarzen Finish von Driver, Fairwayholz und Hybrid steckt mehr als nur ein optischer Anreiz der Schläger, betont Solheim. "Das Finish verringert Reflektionen und damit Ablenkungen beim Set-Up und während des Schwungs. Dadurch kann sich jeder Golfer voll und ganz auf den Schlag konzentrieren und bessere Ergebnisse erzielen." Bei den ersten Tests seien die Tour-Spieler nicht nur von dem optischen Erscheinungsbild der neuen Serie beeindruckt gewesen. "Sie konnten die Bälle nach Belieben manövrieren, was sie beim ersten Eindruck nicht vermutet hatten", beschrieb Solheim die Reaktion der Professionals.

Inzwischen kommt kaum mehr ein Driver auf den Markt, der zuvor nicht ausgiebig im Windkanal getestet wurde. So auch derr i20 Driver. Seine Krone wurde so geformt, dass Verwirbelungen hinter dem Schläger reduziert werden, was eine höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit unterstützt. "Der Driver ist nicht nur länger als alle anderen Modelle zuvor, sondern noch dazu extrem genau." Dies wurde durch die Verwendung einer neuen Titanium-Legierung erreicht, die es den Ingenieuren erlaubte, den Schwerpunkt des Schlägers noch weiter zu optimieren. "Auch den Fairwayhölzern und Hybrids haben wir das mattschwarze Finish verpasst und zusätzlich das Design der kleinen Hölzer verbessert. Sie lassen sich jetzt noch leichter spielen, geben dem Ball schnell Höhe und sind selbst aus dem Rough gut zu kontrollieren", verspricht der CEO von Ping.

Bei den Eisen geht Ping neue Wege und setzt erstmals auf einen stufenweise absteigenden Satz. Die langen Eisen verfügen über ein etwas längeres Schlägerblatt und unterstützen einen höheren Ballflug. Auch das Offset ist bei diesen Schlägern deutlich ausgeprägter (wie in dem unteren Bild zu sehen ist). Hin zu den kurzen Eisen und Wedges wird dann das Offset und die Schlägerblattlänge immer weiter reduziert, was zu einer steigenden Kontrolle über den Ballflug führt. "Die Stabilisations-Streben und das etwas dickere Schlägerblatt [im Vergleich zu den Vorgängern] garantieren ein gutes Feedback und verbessern die Energieübertragung über das gesamte Schlägerblatt", erklärt Solheim. Dies führe zu konstanteren Längen und mehr getroffenen Grüns.


Im vergangenen Jahr kamen nach der G- und i-Serie noch die Schläger mit dem "K" vor der Ziffer. Diese Modelle waren dann speziell auf die etwas höheren Handicaps abgestimmt. Ob Ping auch für die 20er Serie diese Reihe herausbringt ist noch nicht bekannt, aber die Zeichen stehen gut, denn das Schema aus dem vergangenen Jahr hat sich bislang eins-zu-eins wiederholt.


adk





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