Technik

Ein Eisen mehr beim Approach

 
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Anja Kratzer verrät, warum die Profis so viel Kontrolle bei ihren Annäherungen in die Grüns haben. Der Trick ist der Drei-Viertel-Schwung - und ein längeres Eisen. Denn dadurch wird die Bewegung kontrollierter und die Präzision steigt. 

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Volle Kraft voraus! So sieht man die meisten Amateure auf dem Tee stehen. Der Drive muss so weit wie möglich fliegen, daher wird mit aller Kraft auf den Ball geschlagen. 
 
Doch wie sollte das Ganze bei den Schlägen ins Grün aussehen? Wird der Approach mit maximalem Kraft- und Körpereinsatz geschlagen, geht das meist auf Kosten der Genauigkeit. Besser ist es, bei kurzen Eisen die Präzision in den Vordergrund zu stellen. 



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Diese erlangen Sie, indem Sie weniger weit ausholen (3/4-Schwung) und zudem ein Eisen mehr verwenden. Das fördert die Kontrolle und wird Ihnen helfen, die Bälle näher an die Fahne zu schlagen.  

Im Video sehen Sie neben Anja Kratzer auch Ann-Kathrin Lindner vom Golfclub St. Leon-Rot, die erst kürzlich bei "Wetten, dass…?" zu Gast war. Ann-Kathrin spielt aktuell ein Handicap von +2,7 und ist seit dem Jahr 2010 Nationalspielerin.





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