Vom Putt zum Chip
Patrick Emery vom Golf Club St. Leon-Rot erläutert, wie man Anfängern und Kindern den Chip beibringt. Das optimale Vorgehen führt über lange Putts zum Erfolg.
Nachdem Kinder ein erstes Gefühl für die Putt-Technik und das Verhalten des Balles auf dem Grün erlangt haben, ist der Chip der nächste Schlag, den sie erlernen sollten.
Eine einfache Methode hierfür ist, den Schüler zuerst längere Putts spielen zu lassen und sich dann immer weiter vom Grün zu entfernen. Irgendwann ist die Entfernung für einen kontrollierten Putt zu weit und die logische Folge ist der Chip.
Lassen Sie nun das Kind ein paar Putt-Schläge mit dem Sandwedge machen. Dann nehmen Sie ein paar Anpassungen an der Technik vor und schon bald wird das Kind einen soliden Chip beherrschen.
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Die wichtigste Dinge, die dabei zu beachten sind:
- Der Ball wird hinter der Körpermitte angesprochen
- Das Gewicht ist leicht auf dem vorderen Bein
- Die Hände werden in der Ansprechposition zum vorderen Oberschenkel gelehnt
- Beim Schlagen soll der Schlägerkopf über den Rasen streifen
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