Die Idee hinter den "Driving Queens - Ladies for Charity"
Sie haben sich schon immer gefragt, warum die meisten Charity-Turniere von Männern gespielt und von Frauen lediglich schmückend begleitet werden? Ihnen fehlt ein weiblicher Touch bei solchen Veranstaltungen? Sie finden, dass der Golfsport keine Männerdomäne sein sollte?
Nun, das alles finden wir auch und haben deshalb die "Driving Queens“ gegründet – einen Verein, der sich ausnahmsweise, ausnahmslos und ausschließlich um die weibliche Seite des Golfsports und der Charity kümmern will.
Die Idee kommt – wie sollte es auch anders sein – nach einem Charity-Turnier der GOFUS, das von Männern nur so wimmelt ... Dazwischen wir, eine kleine Mädelstruppe, die den golferischen Aufstand probt. Endlich einmal eine Competition, bei der es nicht nur um den längsten Drive, den coolsten Driver oder kernige Sprüche gehen sollte. Die Idee, beim Aperol geboren, nimmt schnell Gestalt an, der Name ist schnell gefunden, das Logo – pink sollte es sein – ebenso schnell entwickelt: Die Driving Queens sind geboren.
Nicht, dass man uns falsch versteht:
Wir lieben sie, unsere Männer und ihren Golfsport. Wir lieben ihren Hang zur Übertreibung ("mindestens 365 m lang!“), ihre Komplimente ("Schatz, dein kurzes Spiel ist wirklich, wirklich gut...“), ihre Art, die Welt zu sehen ("Das ist Männersache“). Aber manchmal fehlt uns eben doch der weibliche Touch, der eine Golferin zur Driving Queen macht.
Und deshalb gibt es uns, die Driving Queens – Ladies for Charity.
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