Taktik

Die Ampel hilft als Orientierung

 
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Bei den Profis kann man sich einiges abschauen. Zum Beispiel, dass selbst die Spitzenspieler nicht aus jeder Lage auf die Fahne zielen. Wie Sie mit einer Kategorisierung in drei Zonen bei den Schlägen ins Grün besser scoren können, erklärt Fabian Bünker.

Die meisten Amateure greifen bei jedem Schlag ins Grün die Fahne an und bringen sich dadurch oft auch bei guten Schlägen unnötig in Bedrängnis. Die Gefahr ist, dass bei einem direkten Anspielen der Fahne der Ball auf der falschen Seite der Fahne zur Ruhe kommt oder das Grün auf der falschen Seite verfehlt wird.



Erfahrene Spieler hingegen unterteilen das grün in drei Zonen.

Hier die Empfehlungen von Fabian Bünker, Akademieleiter im Golf Club St. Leon-Rot:
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Teilen Sie jedes Grün in drei Zonen ein. Verwenden Sie das Bild einer Ampel:
Grün sollte der Bereich sein, in den Sie ihren Ball ohne ein großes Risiko spielen können. Bei diesem Schlag sollten möglichst keine Hindernisse im Weg oder hinter dem Grün in Form von Wasser, dichtem Rough oder Bunkern lauern.

Gelb ist eine etwas risikoreichere Variante. Den roten Bereich sollten Sie nur angreifen, wenn Sie sich sicher sind, dass der Schlag zu einem hohen Prozentsatz gelingt. Gründe für eine Attacke auf den roten Bereich können ein Lochwettspiel sein. Oder eine Ihnen angenehme Länge. Oder eine perfekte Lage auf dem Fairway.

Der grüne Bereich ist die sichere Variante. Hier gehen Sie das geringste Risiko ein. Dafür bleibt eventuell ein längerer Putt.





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