Taktik

Training: Schläge ins Grün

 
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Weniger ist manchmal mehr! Fabian Bünker, Akademieleiter des Golf Club St. Leon-Rot, gibt Ihnen diesmal einen Tipp, wie Sie Ihre Schläge ins Grün verbessern.

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"More effort never translates into better results. So swing easy to hit hard", sagte Ernie Els einmal. Und auf den Südafrikaner mit dem Spitznamen "Big Easy" trifft dieser Schwunggedanke mit Sicherheit zu. Sehen Sie sich einfach mal in einer TV-Übertragung den lockeren Schwung des blonden Profis an.



Fabian Bünker, Akademieleiter des Golf Club St. Leon-Rot, weiß, warum die Profis mit ihrer Schlägerwahl deutlich sicherer sind als wir Amateure. Klar, Profis verdienen mit Golf ihr Geld und trainieren täglich. Aber sie lassen Schläge ins Grün fast nie zu kurz. Und der Schwung sieht immer sehr kontrolliert aus.



Hier die Empfehlungen von PGA-Trainer Fabian Bünker:

1) Nehmen Sie ein bis zwei Schläger mehr und versuchen Sie, den hinteren Teil des Grüns anzuspielen.

2) Schwingen Sie locker und kontrolliert. Nicht mit voller Kraft wie bei einem Drive, der möglichst weit fliegen soll.

3) Eine Ausnahme gibt es allerdings: Versuchen Sie, die Tücken des Platzes aus dem Spiel zu nehmen. Sollte sich hinter dem Loch ein Hindernis (Wasser, Ausgrenze etc.) befinden, zielen Sie auf die vordere Hälfte des Grüns.

Im Video sehen Sie neben Fabian Bünker auch Fitnesskoordinator Christian Marysko (mehr von Ihm in den kommenden Trainings-Tipps) und Alexis Szappanos. Der talentierte Spieler vom GC St. Leon-Rot spielt aktuell ein Handicap von +2,7 und ist im vergangenen Jahr mit der 1. Mannschaft erneut Deutscher Mannschaftsmeister geworden.




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Marco Schmuck

Fabian Bünker

Tino Schuster und Felix Lubenau

Christian Marysko

Herbert Forster 

Shirin Hornecker


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