Cobras neuer Weitenjäger
Der Name des Drivers sagt schon alles über die Ziele der Entwickler aus: ZL steht für Zero Limits - keine Grenzen. Cobra hat beim ZL besonderen Wert darauf gelegt, einen fehlerverzeihenden Driver mit hoher Individualität zu entwickeln. Die Vertragsspieler J.B. Holmes und Ian Poulter spielen bereits erfolgreich den neuen Weitenjäger.
Um das Ziel zu erreichen, verwendeten die Entwickler von Cobra ein Mulitmaterial-Design. Die Tochterfirma von Acushnet setzte dabei auf die Verwendung von Kohlefaser- und einen Titan-Verbundstoff (90 Prozent Titan, sechs Prozent Aluminium und vier Prozent Vanadium). Durch die Verbindung der unterschiedlichen Materialien reize der Schläger die maximal zulässigen Werte in Schlägerkopfvolumen und MOI (Moment of Inertia - Trägheitsmoment) aus. Für mehr Konstanz, auch bei nicht mittig getroffenen Bällen, sorgt die rautenförmig verstärkte Schlagfläche. Zusammen mit den extra dünnen Randbereichen der Titanium-Schlagfläche wird der Druck auf das Zentrum des Sweet-Spots verteilt.
Für die individuelle Anpassung an jeden Spieler hat Cobra den Schläger mit zwei Optionen ausgestattet: Zum einen verfügt der ZL-Driver über eine Schwunggewichtsschraube im hinteren Teil des Schlägerkopfes, die den Schwerpunkt des Schlägers verändert. Zum anderen besitzt der Cobra ZL eine durchgängige Hoselbohrung (sie verbindet Schaft und Schlägerkopf) mit der AFT (Adjustable Flight Technology). Durch die AFT kann der Schlägerkopf in drei verschiedenen Positionen verankert werden: einer geschlossenen, einer neutralen und einer offenen Schlägerblattstellung. Fixiert wird alles mit dem mitgelieferten Schlüssel.
Von den Materialien inspiriert setzten die Designer diese in das richtige Licht und kreierten einen Schlägerkopf in Schwarz und Silber. In der Sohle des Schlägers scheint das typische Design von Kohlefaser mit der schwarz-silbernen Musterung durch. Die Krone des Schlägerkopfes ziert ein Cobra-Logo, das gleichzeitig als Ausrichtungshilfe dient. Ansonsten orientiert sich das Design eher an den klassischen Formen des Schlägerbaus. Die Entwickler selbst sagen, es sei der schönste Driver, den sie je gebaut hätten.
Die Tour-Pros Ian Poulter und J.B. Holmes nutzen bereits den neuen Driver. Der Engländer Poulter konnte mit dem Cobra ZL-Driver die Barclays Singapore Open gewinnen und J.B. Holmes gehörte 2009 mit einer durchschnittlichen Drivelänge von 304,6 yards (285 Meter) zu den Längsten vom Tee.
Standardschaft des ZL-Drivers ist ein Aldila "VooDoo"-Graphitschaft.
Info: Erhältlich mit 9,5°, 10,5° und 11,5°. Für Linkshänder stehen 9,5° und 10,5° zur Wahl. Weitere Informationen finden Sie hier.
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