Hochsaison für Erkältungskrankheiten
Wenn die Tage kürzer und kühler werden, Nässe und Wind sich auch auf dem Golfplatz durch wärmende Kleidung schleichen - dann bricht für Erkältungskrankheiten die Hochsaison an. Ein paar einfache Maßnahmen helfen.
Im Jahresverlauf erkrankt jeder Erwachsene durchschnittlich dreimal an einer Erkältung. "Erkältung", hat nicht zwangsläufig immer etwas mit "Kälte" zu tun, gilt aber als eine der häufigsten Erkrankungen der Atemwege und ist bis heute nicht ursächlich zu behandeln. Zumeist sind es mild und kurz verlaufende Infektionen der oberen Atemwege, die als Schnupfen, Husten oder Halsschmerzen, einzeln oder gemeinsam, auftreten können. Die Schleimhäute der Atemwege, der Nase, des Rachens, der Luftröhre und der Bronchien werden gereizt, Entzündungen, oft mit vermehrter Schleimabsonderung, sind die Folge. Nicht selten gesellt sich als Beigabe im weiteren Krankheitsverlauf noch eine Entzündung der unteren Luftwege, medizinisch Bronchitis genannt, hinzu.
Die Symptome einer Erkältung, die laut Volksmund "drei Tage kommt, drei Tage bleibt und drei Tage geht", verschwinden in der Regel nach acht bis zehn Tagen von selbst, meist in der Reihenfolge ihres Auftretens, wieder. Oft hält sich aber der Hustenreiz am hartnäckigsten. Ärztliche Hilfe ist bei einem normalen Verlauf nicht unbedingt notwendig, sollte aber in Anspruch genommen werden, wenn die Symptome länger als vierzehn Tage anhalten und trockener Husten, der mit schleimigem, gelb-grünlichem Auswurf verbunden sein kann, auftritt.
Trinken, vitaminreiche Ernährung und Ruhe
Hat es einen erst einmal erwischt sollte man vor allem ausreichend Flüssigkeit (2-3 Liter täglich) zu sich nehmen. Denn durch das meist mit einem grippalen Infekt einhergehende Fieber verliert der Körper zusätzlich Flüssigkeit. Eine leichte, aber dafür vitaminreiche Ernährung ist ebenfalls für die rasche Gesundung hilfreich. Viel Schlaf, oder zumindest Ruhe, gut gelüftete Räume, die vor allem nicht überheizt sein sollten und die Vermeidung von unnötigen körperlichen Anstrengungen, helfen ebenfalls, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.
Gegen diese grippalen Infekte ist niemand gefeit, doch es gibt eine Reihe, die Immunabwehr stärkende, hochwirksamer und zudem gut verträglicher Medikamente, die rezeptfrei in Apotheken erhältlich sind.
So hat sich beispielsweise der aus dem indianischen Wasserdost (lat. Eupatorium perfoliatum) gewonnene Extrakt beispielsweise in Contramutan® N Saft gegen die typischen Symptome wie Fieber und Gliederschmerzen, als besonders nützlich erwiesen. Insbesondere bei Fieber zeigt Contramutan N Saft nachweislich eine schnelle und effektive Wirkung und das ohne zusätzliche Gabe von Paracetamol. Frühzeitig eingenommen kann Contramutan N Saft dazu beitragen, die Krankheitserreger bereits im Keim zu ersticken und so die körpereigenen Abwehrkräfte bei erhöhter Ansteckungsgefahr gezielt zu stärken. Contramutan N Saft ist aufgrund der rein pflanzlichen Rezeptur mit indianischem Wasserdost sehr gut verträglich und bereits für Kinder ab dem 6. Lebensmonat und somit für die ganze Familie geeignet.
Tipp: Contramutan gibt es neben dem Saft auch als Tropfen sowie als Tabletten zum Lutschen – praktisch für unterwegs und Ihre Golftasche!
Pflichttext:
Contramutan® D TablettenDie Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Contramutan® TropfenAnwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Warnhinweis: Contramutan® Tropfen enthalten 33,4 Vol.-% Alkohol.
Contramutan® N Saft
Fieberhafte und grippale Infekte, Katarrhe und Entzündungen in Nasen- und Rachenraum. Auch zur Vorbeugung bei erhöhter Ansteckungsgefahr. Enthält 3,6 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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