Dem Schnupfen eine Nasenlänge voraus
Täglich strömen etwa 10.000 Liter Luft durch unsere Nase und mit ihr auch eine Vielzahl anderer Stoffe, wie etwa bestimmte Krankheitserreger. Nur ein intaktes Immunsystem kann sich dieser Angriffe erwehren. Hier finden Sie Tipps für die beste Abwehr.
Täglich strömen etwa 10.000 Liter Luft durch unsere Nase und mit ihr auch eine Vielzahl anderer Stoffe, wie etwa bestimmte Krankheitserreger. Bei einem intaktem Immunsystem werden diese mit Hilfe vieler winzig kleiner Flimmerhärchen schnell wieder aus der Nase nach draußen befördert.
Ist das Wetter jedoch kalt und nass, sind die Schleimhäute in der Nase schlechter durchblutet und die lokale Immunabwehr ist geschwächt. Dadurch haben Schnupfenviren leichtes Spiel: Sie dringen in die Nasenschleimhaut ein, setzen sich dort fest und vermehren sich rasant. Die Infektion der oberen Luftwege ist perfekt.
Die anschließenden Symptome kennt man nur zu gut: Die Nase läuft, schmerzt und ist gerötet. Die Nasenschleimhäute schwellen an, die Nase ist verengt und das Atmen durch die Nase deutlich erschwert. Nach kurzer Zeit wird das Nasensekret dickflüssiger und verstopft schließlich die bereits verengte Nase.
Übertragen werden die verantwortlichen Viren in der Regel durch so genannte Tröpfcheninfektion, also vor allem durch Niesen. Dabei erreichen die Tröpfchen eine Geschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometer und breiten sich im Umkreis von etwa 5 Meter um die niesende Person aus. Befinden wir uns außerhalb dieser Reichweite, sind wir jedenfalls vor diesem Virenangriff geschützt. Was die meisten nicht wissen: Nach dem Niesen in die Hand überleben die Viren noch eine zeitlang auf der Haut und warten förmlich auf das nächste Opfer. 75 Prozent aller Erkältungsviren werden letztendlich durch Händeschütteln oder den Kontakt mit Türklinken übertragen.
Beugen Sie vor! Tipps für ein starkes Immunsystem
Krankheitserreger sind immer und überall vorhanden. Nur ein starkes Immunsystem sorgt dafür, dass es zu keiner Infektion kommt. Stärken Sie deshalb Ihre körpereigenen Abwehrkräfte.
Die folgenden kleinen, aber wirksamen Tipps helfen Ihnen, das eigene Schnupfenrisiko zu senken – damit Sie gesund durch die Erkältungszeiten kommen:
Lüften Sie regelmäßig
Frische Luft zuhause und am Arbeitsplatz sorgt dafür, dass die Nasenschleimhäute feucht bleiben. Das macht sie weniger anfällig für Schnupfenviren.
Denken Sie an schöne Dinge oder Erlebnisse
Untersuchungen haben gezeigt, dass Stress und unangenehme Gedanken die Immunabwehr herabsetzen können, wohingegen schöne Gefühle und Gedanken genau das Gegenteil bewirken.
Machen Sie Spaziergänge
Auch bei nasskaltem Wetter: Gehen Sie nach draußen und „trainieren“ Sie Ihre Nasenschleimhäute für eine bessere Durchblutung. Wichtig: Tragen Sie warme Kleidung, damit Sie während des Spaziergangs nicht zu sehr auskühlen.
Vermeiden Sie zu hohe Raumtemperaturen
Damit die Nasenschleimhäute nicht austrocknen und Sie entspannt schlafen können, sollten in Ihrem Schlafzimmer nicht mehr als 18-20°C herrschen.
Trinken Sie viel Flüssigkeit (Mineralwasser, Tee, Saftschorle)
Das sorgt für feuchte Nasenschleimhäute. So haben Erkältungsviren weniger Chancen, die Schleimhäute zu befallen.
Halten Sie Ihre Füße warm
Vor allem kalte Füße begünstigen eine Erkältung. Denn sie führen auch zu einer schlechteren Durchblutung der Nasenschleimhaut; Viren können so in der Nase viel leichter die Oberhand gewinnen.
Sollten Ihre Füße dennoch einmal auskühlen, machen Sie ein aufsteigendes Fußbad.
Ernähren Sie sich vitaminreich und vollwertig
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung stärkt die eigene Immunabwehr. So sind Sie gut gegen Schnupfenviren gerüstet.
Machen Sie Wechselduschen oder gehen Sie in die Sauna
Durch den Warm-Kalt-Wechsel "trainieren" Sie Ihre Gefäße – auch die in Ihrer Nase. Dadurch wird es für die Schnupfenviren schwieriger, in die Nasenschleimhäute einzudringen und sich dort festzusetzen.
Hat Sie es doch einmal erwischt, können Sie etwas für eine freie und heilere Nase tun:
Mit dem Ziel, nicht nur die Nase schnell zu befreien, sondern bei Schnupfen gleichzeitig die empfindlichen Schleimhäute effektiv zu schützen, wurde ein spezielles Nasenspray mit einer patentierten Wirkstoffkombination entwickelt: nasic®. Nur nasic® enthält neben einem abschwellend wirkenden Arzneistoff noch den hochdosierten (5%!) Wirkstoff Dexpanthenol. Dieser unterstützt zusätzlich die Heilung der vom Schnupfen geschädigten Schleimhaut. Für eine freie und heilere Nase.
nasic® Wirkstoffe: Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautläsionen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. nasic® ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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