Gesundheit

Schwungprobleme bei Wetterumschwung

 
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Der Wetter schwingt um, der Körper spielt verrückt und das Golfspiel leidet: Was sind die Gründe, was ist Wetterfühligkeit, wie zeigt sie sich und was kann man gegen sie tun? Hier finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen.




Was ist Wetterfühligkeit?


Die Bezeichnung "Wetterfühligkeit“ kennt nahezu jeder – sie jedoch näher zu erklären, fällt vielen recht schwer. Die meisten verbinden mit Wetterfühligkeit, zunächst die typischen Symptome, die damit verbunden sind: Kopfschmerzen, Migräne, Müdigkeit, Benommenheit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Muskelziehen, Gelenkschmerzen oder Gereiztheit. Doch was ist Wetterfühligkeit nun genau und wie kommt es zu diesen Symptomen?

Generell versteht man unter Wetterfühligkeit die Anfälligkeit, sich von Wetterveränderungen und bestimmten Klimaerscheinungen beeinflussen zu lassen, was sich in verschiedenen körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen ausdrücken kann. Wetterfühligkeit selbst ist kein spezifisches Symptom, sondern ein mehr unspezifisches Krankheitsbild, bei dem Störungen im vegetativen Nervensystem zu vielfältigen Symptomen führen können.

Wie es zur Wetterfühligkeit kommt

Menschen, die wetterfühlig reagieren, sind meist generell Außeneinflüssen gegenüber empfindlicher. Ein gesunder Mensch nimmt Wetterveränderungen zwar wahr, entwickelt aber keine körperlichen oder psychischen Beschwerden. Hektik, Stress, Unausgeglichenheit oder eine ungesunde Ernährung machen das Nervensystem empfindlicher und lassen es sensibler auf Stressreize reagieren. Weiterhin gibt es bestimmte Klimabedingungen, die verstärkt Wetterbeschwerden auslösen können.

Individuelle Reaktionen: Wetter ist nicht gleich Wetter … und Mensch nicht gleich Mensch. Daher wirken sich verschiedene Wetterlagen äußerst unterschiedlich auf uns aus, was Vorhersagen nur sehr vage möglich macht. Die Wettereinflüsse sind sehr unspezifisch und stören in erster Linie die allgemeine Regulation des Körpers – mit individuellen Auswirkungen und Beschwerden.

Die Symptome | Wie sich eine Wetterfühligkeit zeigt

• Kopfschmerzen oder Migräne
• Abgeschlagenheit, Benommenheit, Müdigkeit
• Gereiztheit, Nervosität, Konzentrationsstörungen
• Schlafstörungen
• Gelenk- oder Muskelschmerzen
• Schwellungen (Ödeme)

Die Symptome lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen:


• Störungen physiologischer Funktionen: Vegetativ-nervösen Beschwerden, die sich beispielsweise über Störungen des Blutdrucks oder der Hautdurchblutung messen lassen.
• Lokalisierte Schmerzzustände: Beschwerden des rheumatischen Formenkreises wie Schmerzen im Stütz- und Bewegungsapparat, Narbenschmerzen oder stärkeres Schmerzempfinden bei Verletzungen.
• Vom zentralen Nervensystem gesteuerte Störungen: Zu diesen Symptomen gehören zum Beispiel Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmungen, erhöhte Reizbarkeit, Schlafstörungen und Mattigkeit.

Die Entscheidung | Wann ist professionelle Hilfe sinnvoll?

Grundsätzlich ist Wetterfühligkeit nicht bedrohlich, wenn für Betroffene doch oftmals sehr unangenehm. Sie sollten die Hintergründe jedoch besser ärztlich abklären lassen, um sicherzugehen, dass keine andere Erkrankung vorliegt. Menschen, die sich durch Wettereinflüsse stark gesundheitlich eingeschränkt fühlen, ist die Konsultation eines Arztes unbedingt zu empfehlen. So können mögliche andere Krankheitsgeschehen im Körper erkannt bzw. ausgeschlossen und eine individuelle Therapie und Vorsorge eingeleitet werden. Nicht auskurierte Erkältungskrankheiten oder psychische Dauerbelastungen können beispielsweise das Immunsystem stören und die Reizschwelle für Wetterveränderungen herabsetzen. Wichtig ist in beiden Fällen, dass sich die Betroffenen selbst gut beobachten – das kann wertvolle Hinweise für die Verbesserung des Wohlbefindens geben.

Melissenkraft | Natur für Probleme mit der Natur

Die traditionelle Naturarznei Klosterfrau Melissengeist hat sich seit langem auch im Einsatz zur Vorbeugung und Behandlung von wetterbedingten Befindlichkeitsstörungen bewährt. Seine einzigartige Kombination aus hochwertigen Arzneipflanzen, allen voran die bekannte Kloster-Melisse, hilft auf sanfte Weise, das vegetative Nervensystem zu beruhigen und die Selbstheilungskräfte zu stärken. Typische Symptome der Wetterfühligkeit wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Nervosität können sich spürbar schnell und sanft lösen. So wird der Körper widerstandsfähiger gegen Wetterreize und kann sich schneller und besser auf klimatische Veränderungen einstellen. Auch die typischen Symptome der Wetterfühligkeit – Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Nervosität – können sich spürbar schnell und sanft lösen. Klosterfrau Melissengeist kann in der Selbstmedikation zum Beispiel auf Zucker oder dreimal täglich in eine Tasse warmen Tee gegeben werden. So entfaltet sich seine Wirkkraft wohltuend warm im Körper.

Vorbeugen | Wissen, was schützt

• Selbstwahrnehmung als Basis: Erkenntnis ist der Anfang der Lösung. Nur wer sich selbst beobachtet und versteht, wie Körper, Seele und Geist auf die äußeren Einflüsse reagieren, kann gezielt vorbeugen oder gegensteuern.
• Ausgewogene Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung – damit Ihr Körper alle Nährstoffe erhält, die er benötigt, um seine Funktionen – insbesondere die des Nervensystems – fit halten zu können.
• Reisen – Prima Klima im Urlaub: Berücksichtigen Sie bei der Urlaubsplanung auch die klimatischen Verhältnisse an den gewünschten Urlaubsorten. Vermeiden Sie jeden abrupten Klimawechsel und extreme Wetterbedingungen wie in der Wüste oder in den Tropen.
• Das Biowetter des Deutschen Wetterdienstes: Über den Deutschen Wetterdienst können sich Betroffene aktuelle Informationen über das „Biowetter“ einholen und sich rechtzeitig auf die Veränderungen einstellen.
• Das Wetter lieben, wie es ist: Menschen, die im Einklang mit der Natur leben, können meist auch besser mit den Launen unserer Mutter Erde umgehen – sie fühlen sich mehr im Einklang mit dem Ganzen und daher auch mit sich selbst.

Erste Hilfe | Wenn das Wetter auf uns wirkt

Was tun, wenn man erste Symptome in Folge der Wetterfühligkeit spürt? Wichtig ist, auf die jeweilige Wetterlage zu reagieren und für Ausgleich zu sorgen, um den Organismus möglichst rasch wieder zu stabilisieren. Einfach nur abzuwarten, bis sich das Wetter wieder ändert und die Symptome von alleine verschwinden, ist nicht günstig. Wenn der Körper mit Symptomen reagiert, ist das ein Zeichen dafür, dass er im Ungleichgewicht ist – und dem sollte entgegengewirkt werden:

• bei Hitze sich an einen kühlen Ort begeben
• bei Kälte sich wärmer anziehen und etwas bewegen
• viel trinken, am besten klares Wasser oder Tees
• frische Luft schnappen, evtl. einen leichten Spaziergang machen

Pflichtext:
Klosterfrau Melissengeist
Traditionell angewendet:
Innerlich:
Zur Besserung des Allgemeinbefindens (bzw. zur Stärkung oder Kräftigung) bei Belastung von Nerven und Herz- Kreislauf mit innerer Unruhe und Nervosität. Zur Förderung der Schlafbereitschaft. Bei Wetterfühligkeit.
Zur Besserung des Befindens bei Unwohlsein, zur Förderung der Funktion von Magen und Darm, insbesondere bei Neigung zu Völlegefühl und Blähungen. Als mild wirksames Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei unkomplizierten Erkältungen und zur Stärkung.
Äußerlich:
Zur Unterstützung der Hautdurchblutung z. B. bei Muskelkater und Muskelverspannungen.
Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist.
Enthält 79 Vol.-% Alkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.





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