Gesundheit

Natürlich abführen ohne Gewöhnung?

 
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Eine gesunde Verdauung ist für unsere Lebensqualität und das persönliche Wohlbefinden von hoher Bedeutung. Doch unsere Lebensweise bringt oft eher Verstopfung und Darmträgheit mit sich. Mindestens ein Drittel der Bevölkerung ist – zumindest zeitweise – davon betroffen.

Mit steigendem Lebensalter wird der Darm träger und damit nimmt die Häufigkeit von Verstopfung zu, wobei Frauen häufiger als Männer unter diesem Problem zu leiden haben, über das niemand gerne spricht.



Mit Verstopfung muss man sich aber nicht abfinden. Laxatan® M, das innovativ zusammengesetzte Abführmittel, enthält neben dem Hauptinhaltsstoff Macrogol noch Inulin und Elektrolyte. Macrogol ist ein gut wirksames und zugleich verträgliches Mittel zur Behandlung von Verstopfung. Weil Macrogol nicht zu zusätzlichen Wasserverlusten führt – und so den Elektrolythaushalt schützt -, ist auch eine Einnahme über einen längeren Zeitraum möglich, ohne dass es dadurch zur Gewöhnung und zu einem Verlust der Wirksamkeit kommt.

Zu einem nahezu idealen Abführmittel wird Laxatan® M durch die Kombination von Macrogol mit Elektrolyten und dem Prebiotikum Inulin. Zum einen, da die Elektrolyte zusätzlich zur Anwendungssicherheit beitragen. Zum anderen, da der natürliche Ballaststoff Inulin die Darmflora fördert und die Verdauungsfunktion positiv unterstützt.

Unbemerkt in Aktion: das Verdauungssystem
Ein gesundes Verdauungssystem wird von uns kaum wahrgenommen. Dabei ist es nicht nur ein Mechanismus, der uns mit Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten versorgt und Unverdauliches ausscheidet.

Sondern es regelt auch den Mineralstoff- und Spurenelemente-Haushalt, sorgt für eine Entgiftung der Nahrung und ist ein wesentlicher Baustein in unserer Immunabwehr. Speichel, Magensäure, Galle oder das Sekret der Bauchspeicheldrüse – all diese Verdauungssäfte enthalten vielerlei Enzyme, die dazu beitragen, die Versorgung mit allen lebenswichtigen Nahrungsbestandteilen sicherzustellen. So ist es nicht verwunderlich, dass wir eine Funktionsstörung des Verdauungssystems als ganz besonders störend und unangenehm empfinden – zum Beispiel bei Darmträgheit oder Verstopfung.

Unser Verdauungsvorgang von A bis Z
Verdauung beginnt bereits im Mund. Täglich werden ca. 1,5 Liter Speichel produziert, der nicht nur für eine erste Spaltung von Kohlenhydraten (wie zum Beispiel in Brot und Nudeln) sorgt, sondern auch den Speisentransport erleichtert.

Im Magen wird der Speisebrei mit Eiweiß spaltenden Enzymen angereichert, bevor er dann portionsweise in den Dünndarm abgegeben wird. Bei fettreicher und üppiger Ernährung ist dieser Prozess allerdings verlangsamt: Das Essen liegt dann "wie ein Stein im Magen".

Im Dünndarm finden die wichtigsten Aufnahmeprozesse für Nährstoffe statt. Wie mit kleinen "Angeln" werden dort die verschiedenen Mikronährstoffe aus dem Speisebrei gefischt. Nach drei Metern geht der Dünndarm in den Dickdarm über. Hier werden auf ca. 1,5 Metern Länge dem Darminhalt Wasser und die darin gelösten Elektrolyte entzogen, bevor er als Stuhl ausgeschieden wird.





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