Grippale Infekte gezielt abwehren
Zwar sagt der Volksmund, gegen grippale Infekte sei kein Kraut gewachsen, doch so ganz stimmt das nicht. Denn pflanzliche Präparate aus Wasserdost zeichnen sich durch ein breites Wirkprofil bei der Behandlung von grippalen Infekten aus.
Bei Fieber und allgemeiner Mattigkeit, den typischen Beschwerden eines grippalen Infekts, setzte bereits die indianische Medizin auf einen Extrakt aus Wasserdost (lat.: Eupatorium perfoliatum). An ihm schätze man vor allem seine schweißtreibende und fiebersenkende Wirkung.
Der Wasserdost: pflanzlich und anti-infektiv
Neben seltenen Naturstoffen – von Wissenschaftlern als "Sesquiterpenlactone" bezeichnet – zeichnet sich die rot blühende Pflanze durch den hohen Gehalt an "natürlichen Xylanen" aus. Diese fördert die Bekämpfung der Krankheitserreger durch das körpereigene Immunsystem. Zu Recht wird daher dem Wasserdost ein anti-infektives Wirkprofil zugeschrieben.
Um einem grippalen Infekt mit den typischen Beschwerden wie
- Fieber
- Schnupfen
- Halsschmerzen
- Husten
entgegenzuwirken, ist in Contramutan® (rezeptfrei, nur in Apotheken erhältlich) der echte Wasserdost mit drei weiteren gut wirksamen Arzneipflanzen kombiniert.
Contramutan® wirkt also nicht nur gezielt gegen den grippalen Infekt, sondern erstickt die Krankheitserreger bereits im Keim und stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte bei erhöhter Ansteckungsgefahr. Darüber hinaus ist Contramutan® N Saft sehr gut verträglich. Daher ist die sanfte Arzneimitteltherapie mit Contramutan® N Saft auch schon für Kinder ab dem 6. Lebensmonat und somit für die ganze Familie sehr gut geeignet.
Was kann ich außerdem gegen den grippalen Infekt tun?
Neben der regelmäßigen Einnahme des Medikamentes können Sie selbst durch die Beachtung der folgenden Tipps aktiv zur Besserung Ihrer Erkrankung beitragen:
- Durch Schwitzen bedingte Flüssigkeitsverluste können Sie am besten durch Wasser, Tee oder verdünnten Saft ausgleichen.
- Eine trockene Raumatmosphäre wirkt sich ungünstig auf die Funktion der Schleimhäute in Nase und Rachen aus. Mit einem Feuchtigkeitsspender schaffen Sie Abhilfe.
- Besonders für Kinder: Achten Sie auf einen geregelten Tagesablauf mit regelmäßigen Mahlzeiten und auf ausreichende Nachtruhe.
Der besondere Tipp:
Fieber ist eine häufige Begleiterscheinung des grippalen Infekts, die durchaus Sinn machen kann. Denn die erhöhte Körpertemperatur beschleunigt Abwehr- und Heilungsvorgänge. Durch Schwitzen bedingte Flüssigkeitsverluste am besten durch Wasser, Tee oder verdünnten Saft ausgleichen.
Contramutan® N Saft
Fieberhafte und grippale Infekte, Katarrhe und Entzündungen in Nasen- und Rachenraum. Auch zur Vorbeugung bei erhöhter Ansteckungsgefahr. Enthält 3,6 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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