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Wasserhindernisse (gelb markiert) – Wenn dein Ball in einem Wasserhindernis landet, hast du drei Möglichkeiten, um weiterzuspielen.
Wasserhindernisse sind beispielsweise Gräben, Weiher, kleine Seen, Flüsse usw. Typisch für ein Wasserhindernis ist, dass es quer über die Bahn verläuft.
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Du darfst einen Schlag von der Stelle machen, von wo du den letzten Schlag gemacht hattest. Du musst dir einen Strafschlag hinzuzählen.
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Du darfst den Ball so schlagen wie er liegt.
Du musst dann keinen Strafschlag zählen. Du darfst beim Ansprechen das Wasser oder den Boden nicht berühren (nicht den Schläger aufsetzen oder ins Wasser eintauchen).
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Du darfst den Ball hinter dem Wasserhindernis droppen, und zwar auf einer geraden Linie, die von der Fahne durch den Punkt verläuft, an dem dein Ball zuletzt die Grenze des Wasserhindernisses gekreuzt hat. Auf dieser Linie darfst du so weit nach hinten gehen, wie du willst. Auch nun musst du einen Strafschlag zählen.
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Wenn dein Ball in einem Bunker liegt und du ihn herausschlagen willst, dann darfst du beim Ansprechen mit dem Schläger nicht den Sand berühren.
Du darfst den Schläger also vor dem Schlag nicht aufsetzen und den Sand auch nicht mit der Hand anfassen oder schon vor dem Schlag harken. Wenn du es doch machst, musst du dir zwei Strafschläge aufschreiben.
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Seitliche Wasserhindernisse (rot markiert) – Hierfür gelten dieselben Lösungen wie bei gelb markierten Wasserhindernissen und zusätzlich zwei weitere.
Seitliche Wasserhindernisse sind ebenfalls Gräben, Bäche, Teiche usw., aber sie befinden sich neben der Spielbahn und in Längsrichtung zum Loch. Ein Ball liegt schon dann im Wasserhindernis, wenn er einen Pfahl zur Markierung des Wasserhindernisses oder die gedachte Linie zwischen zwei Pfählen berührt. Der Ball muss dabei nicht wirklich im Wasser liegen. Selbst wenn das Wasserhindernis ausgetrocknet ist, bleibt es doch ein Wasserhindernis.

Du kannst also beim seitlichen Wasserhindernis aus insgesamt fünf Möglichkeiten wählen, um weiter zu spielen, zwei mehr als beim „gelben“ Wasserhindernis. Die ersten drei sind dieselben wie bei einem normalen (gelben) Wasserhindernis.
1. Ball spielen, wie er liegt (ohne Strafschlag)
2. Ball an dem Ort droppen, von dem aus du ihn in das Wasser geschlagen hast (mit einem Strafschlag)
3. Ball auf der verlängerten Linie Loch – Kreuzungspunkt mit dem Wasserhindernis (da wo der Ball ins Wasser geflogen ist) droppen, aber nicht näher zum Loch (mit einem Strafschlag)

Und zusätzlich nur bei roten Wasserhindernissen:

4. Ball in zwei Schlägerlängen, nicht näher zur Fahne vor dem Wasserhindernis droppen (mit einem Strafschlag)
5. Ball in zwei Schlägerlängen, nicht näher zur Fahne hinter dem Wasserhindernis droppen (mit einem Strafschlag)
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Du darfst den Ball außerhalb des Wasserhindernisses spielen, wenn du dir dafür einen Strafschlag aufschreibst.
Dazu droppst du einen Ball innerhalb von zwei Schlägerlängen von der Stelle, wo der Ball die Grenze des Wasserhindernisses gekreuzt hat (natürlich nicht näher an das Loch heran).
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Du darfst den Ball an der anderen Seite des Wasserhindernisses droppen, und zwar im selben Abstand zum Loch, wie die Stelle, an der der Ball die Grenze des Wasserhindernisses gekreuzt hatte, innerhalb von zwei Schlägerlängen und nicht näher zum Loch. Natürlich wieder einen Strafschlag zählen.
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Du darfst den Ball hinter dem Wasserhindernis droppen, und zwar auf einer geraden Linie, die von der Fahne durch den Punkt verläuft, an dem dein Ball zuletzt die Grenze des Wasserhindernisses gekreuzt hat. Auf dieser Linie darfst du so weit nach hinten gehen, wie du willst. Auch nun musst du einen Strafschlag zählen.
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Hindernisse - Wasserhindernisse und Bunker
Auf dem Golfplatz gibt es unterschiedliche Hindernisse: Wasserhindernisse und Bunker. Es gibt zwei Arten von Wasserhindernissen: - Das „Wasserhindernis“, markiert durch gelbe Pfähle oder Linien. - Das „seitliche Wasserhindernis“, markiert durch rote Pfähle oder Linien.

Was musst du in einem Hindernis (Wasserhindernis oder Bunker) beachten?

Wenn dein Ball in einem Hindernis liegt und du ihn herausschlagen möchtest, darfst du beim Ansprechen des Balls mit deinem Schläger nicht den Boden oder das Wasser berühren. Wenn es dir doch passiert, musst du dir dafür zwei Strafschläge hinzuzählen. Beim Schlag selbst (das ist die Bewegung deines Schlägers nach vorne in Richtung Ball) darfst du das Wasser oder den Sand berühren. Bei deinem Rückschwung (also der Bewegung nach hinten vom Ball weg) ist das allerdings nicht erlaubt. Das gilt sowohl für die Wasserhindernisse als auch für die Bunker.
Wenn der Ball in einem Hindernis liegt, darfst du keine losen hinderlichen Naturstoffe berühren oder bewegen, bevor du den Ball schlägst. Tust du es doch, musst du zwei Strafschläge zu deinem Ergebnis hinzuzählen!