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EGA-Vorgabensystem Erläuterung  
Pufferzone  
Die Pufferzone definiert den Bereich, in dem ein Stableford-Nettoergebnis nicht zur Veränderung der EGA-Stammvorgabe eines Spielers führt.

Ein Stableford-Nettoergebnis liegt innerhalb der Pufferzone, wenn das Ergebnis eines Spielers innerhalb der folgenden Bandbreiten liegt:


EGA-Vorgaben- klasse Pufferzone Stableford-Nettopunkte bei 18 LöchernPufferzone Stableford-Nettopunkte bei 9 Löchern
1 35-36-
234-3635-36
333-3635-36
4 32-3634-36
5--
6--


Anmerkung1: In den EGA-Vorgabenklassen 5 und 6 gibt es keine Pufferzone, da keine Heraufsetzungen erfolgen.

Anmerkung 2: Um eine Vergleichbarkeit bei der Vorgabenfortschreibung zu erreichen, unterscheiden sich die Pufferzonen in Wettspielen über neun Löcher von den Pufferzonen in Wettspielen über 18 Löcher.
Die Notwendigkeit einer Pufferzone ergibt sich aus der Funktion des Vorgabensystems: Nicht etwa 36 Stableford-Nettopunkte sind die regelmäßig zu erwartende Punktzahl, sondern die durchschnittliche Punktzahl liegt statistisch je nach Vorgabenklasse zwischen 34 Stableford-Nettopunkte (VK 1) und 28 Stableford-Nettopunkte (VK 5).

Da die Vorgabe eines Spielers, der im Rahmen seiner Möglichkeiten und der akzeptierten statistischen Bandbreite für seine Vorgabe überdurchschnittlich gespielt hat, nicht heraufgesetzt werden soll, gibt es die unterschiedlich großen Pufferzonen.