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Golf-ABC



Deutscher Golf Verband e.V. : Dachverband des Golfsports in Deutschland, zuständig für die Einhaltung der Regeln, Anwendung des Vorgabensystems und des Course Ratings. Mitglied im DGV sind nur Golfanlagen, aber keine einzelnen Spieler.

Bezeichnung für kleine Grübchen, die sich auf der Oberfläche des Balls befinden. Die Anzahl, die Form und die Anordnung der Dimples beeinflussen ganz entscheidend die aerodynamischen Eigenschaften des Balls.

Rasenstücke, die beim Golfschwung aus dem Boden geschlagen werden. Die Etikette verlangt, dass man sie sorgsam aufsammelt, wieder einsetzt und festtritt.

(deutsch Hundebein) Spielbahnen, die nach links oder rechts abgeknickt sind, werden als 'dogleg' bezeichnet. Meistens ist der Knick und damit auch die Sicht auf das Grün erst nach einem guten Drive erreicht.

Ergebnis mit zwei Schlägen über Par an einem Loch.

Ein Ball, der gerade startet, aber sich letztlich leicht nach links verzieht. Von geübten Spielern wird absichtlich ein Draw gespielt um Wind auszunutzen oder aber um Bäume herum zu spielen.

Jeder Schlag vom Tee wird als Drive bezeichnet - es muss dabei nicht unbedingt der Driver verwendet werden.

Der Schläger mit dem längsten Schaft ist das Holz 1, auch Driver genannt. Der Driver wird fast ausschließlich beim Abschlag vom Tee verwendet.

Übungsgelände zum Erlernen der langen Schläge und zum Üben oder Aufwärmen vor der Runde.

Ein Fallenlassen des Balles nach den Golfregeln, mit in Schulterhöhe ausgestrecktem Arm.

Der Teil des Schwungs nach dem Treffmoment.

Nach der Etikette ist das Durchspielenlassen eine Pflicht für langsame Spieler oder Gruppen, die einen Ball suchen. Es ist wichtig, weil sie sich sonst von schnelleren Spielern bedrängt fühlen.