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Marcel Schneider hat sich heute bei den schwereren Bedingungen auf Gut Lärchenhof gut ins Spiel eingefunden und mit einer Par-Runde überzeugt. Durch den aufkommenden Wind war es auf vielen Bahnen schwer, die Schlaglänge richtig zu dosieren. Schneider, der heute wie sein Teamkollege aus dem Nationalkader von Tee 10 gestartet war, spielte auf Frontnine und Backnine jeweils zwei Birdies, musste sich aber auch jeweils zwei Bogeys notieren. Nach seiner Runde von gestern (+1) war der Spieler des GC Schloss Monrepos dicht am Cut, hat diesen aber letztlich um zwei Schläge verpasst. Wie gut Marcel Schneider heute unterwegs war, zeigt, dass er 26 Plätze im Klassement gut gemacht hat.
Hier klicken: Fotostrecke vom Freitag
Moritz Lampert begann seine Runde mit zwei Bogeys. Der Sandhausener ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und holte sich die beiden Schläge mit Birdies noch auf der Frontnine zurück, so dass er mit einem Gesamtscore von -1 auf Tee 1 kam. Auf seiner 14.Bahn, einem 399 Meter langen Par 4, unterlief dem Spieler des GC St.Leon-Rot ein Fehler, so dass er sich einen Doppelbogey notieren musste. Zwar spielte Moritz Lampert direkt danach ein Birdie, verloren aber noch einen weiteren Schlag und kam am Ende wie Marcel Schneider mit dem Gesamtscore von +1 ins Clubhaus.
„Heute war mein Spiel ordentlich, aber der Wind hat es schwer gemacht. Das Turnier war eine tolle Erfahrung für mich. Das Niveau ist insgesamt sehr hoch. Bei einem gut besetzten Amateur-Turnier wäre ich mit +1 locker im Cut gewesen und hätte es mit zwei guten Runden am Wochenende auch noch gewinnen können – auf der Tour verpasst man den Cut“, sagte Moritz Lampert nach der Runde.
„Ich weiß, dass ich nicht weit weg bin und an den richtigen Sachen arbeite. Hoffentlich spiele ich bald öfter solche Turnier“, nimmt Lampert positive Erkenntnisse mit und blickt optimistisch in die Zukunft.

Moritz Lampert und sein Caddie Christian Marysko hatten gute Laune auf der Runde (Foto: DGV/stebl)
„Marcel und Moritz haben nicht enttäuscht und gut gespielt, auch wenn unter dem Strich vor allem gesehen werden wird, dass beiden nicht im Cut sind. Es würde nicht schwer fallen, die Situationen zu finden, in denen sie die entscheidenden Schläge liegen lassen haben. Aber wie sie hier gespielt haben, zeigt ganz klar, dass beide dicht dran sind und auf dem Niveau mithalten können“, zieht Bundestrainer Uli Zilg nach zwei Runden ein positives Resümee der beiden Runden.
Update 21.6.2012
Auf hohem Niveau Golf zu spielen, sind die beiden Nationalspieler aus dem Kader von Bundestrainer Uli Zilg gewohnt. Woche für Woche treten beide bei stark besetzten Turnieren gegen die besten Amateure der Welt an – und sammeln dabei Titel auf Titel.
Eine etwas andere Herausforderung galt es heute zu bewältigen. Beim einzigen Turnier der European Tour, das auf Deutschem Boden stattfindet, hatten die beiden Amateure des DGV eine Einladung erhalten. Vom spielerischen Können sind beide in der Lage, den Cut zu schaffen und sich gut im Feld zu behaupten. Doch bei einem so großen Turnier kommen noch andere Faktoren ins Spiel, die zusätzliche Anforderungen an die Aktiven bilden: Zuschauermassen, Fernsehkameras und allgegenwärtig Fotographen – ergänzt um eine Geräuschkulisse, die aus einer Mischung von spielenden Kindern, bummenden Motoren von Carts, Hebebühnen und vielem mehr besteht.
Der Start gelang Moritz Lampert sehr ordentlich. Auf der Frontnine schaffte „Mo“ zwar kein Birdie, lag aber nach nur einem Bogey mit +1 ordentlich.
Auf der Backnine war das Spiel nicht so konstant, dafür aber erfolgreicher. Nach Birdie-Bogey-Birdie lag der Sandhausener Level Par. Mit Birdies auf 14 und 16 machte Lampert einen Sprung auf dem Leaderboard und lag vor der letzten Bahn bei -2.
Auf der 18 musste Moritz Lampert noch ein Bogey notieren, so dass am Ende mit -1 eine sehr solide Runde zu Buche steht, mit der der Nationalspieler auf dem geteilten 66.Platz liegt.
„Ich habe heute gut gespielt und viele gute Schläge gemacht. Leider habe ich ein paar Chancen liegen gelassen. Morgen versuche ich, wieder klug zu spielen und mir dadurch Chancen zu erspielen“, war der Youngster aus St.Leon-Rot mit seiner Runde zufrieden.
Durfte er auch sein, teilt er sich den Platz doch mit so großen Namen wie Sergio Garcia und Thomas Levet. Auch die beiden Deutschen Martin Kaymer und Bernd Ritthammer kamen mit -1 vom Platz.
Marcel Schneider erspielte sich sein erstes Birdie schon auf Bahn 3. Nach Bogeys auf 4, 5 und 7 sowie einem weiteren Birdie auf den Bahn 9 kam auch der Spieler vom GC Schloss Monrepos mit +1 von der Frontnine.
Auf der Backnine hatte sich der Sieger der diesjährigen Australian Amateur Championship schon auf der 14 wieder auf Level Par verbessert. Zum Abschluss ein Bogey bedeuteten einen Gesamtscore von +1, gleichbedeutend mit dem 109.Platz, den Schneider sich unter anderem mit dem spanischen Longhitter Álvaros Quirós teilt.
[:galerie:]
Für beide Spieler ist der Cut nach diesen guten Leistungen noch erreichbar und so ist für die zweite Runde für Spannung gesorgt. Marcel Schneider startet um 9.20 Uhr, Moritz Lampert zehn Minuten danach.
In Führung liegen nach der ersten Runde mit -8 der Australier Marcus Frazer und Fabrizio Zanotti (Paraguay). Beste Deutsche sind Marcel Siem und Alex Cejka, die beide eine -4 unterschreiben durften.
Einen Schlag mehr brauchte Daniel Wünsche. Routinier Bernhard Langer liegt nach einer Par-Runde auf dem geteilten 90.Rang.
Weitere Ergebnisse und Informationen
Vor dem Start
Für die beiden Top-Amateure ist der einzige Tour-Event in Deutschland eine willkommene Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln und auch zu schauen, wie die eigenen Leistungen im Umfeld der großen Namen zu bewerten sind.
Für Marcel Schneider (GC Schloss Monrepos) beginnt die BMW International Open am Donnerstag um 14.20 Uhr. Moritz Lampert (GC St.Leon-Rot) geht zehn Minuten später auf die Runde.

Marcel Schneider (Foto: DGV/stebl)
Marcel Schneider führt derzeit die Deutsche Rangliste an und hat mit +5,4 die aktuell beste Stammvorgabe Deutschlands. Moritz Lampert steht in der Rangliste einen Platz hinter Schneider und hat mit +4,3 ebenfalls eine herausragende Stammvorgabe.
Die beiden Nationalspieler sind aber nicht nach Pulheim gekommen, um staunend zuzuschauen, was die Profis machen. Bundestrainer Uli Zilg räumt seinen beiden Schützlingen gute Chancen ein, den Cut zu überstehen und sich auch an den beiden Finaltagen zu behaupten.
Moritz Lampert selber will die Tage in dem Umfeld genießen, Spaß haben, ein tolles Turnier spielen, den Cut schaffen und dann in die Top 30 kommen. Nach den Erfolgen, die der Sandhausener in diesem Jahr schon feiern konnte, wäre dies der nächste Schritt zu einer erfolgreichen Profikarriere. Und die strebt Moritz Lampert an. Als der Badener mit seiner Proberunde fast fertig war, ging die Ikone des Deutschen Golfsports, Bernhard Langer gerade mit seinem Tross auf Tee 2. Auf das Idol des Deutschen Golfsports angesprochen, nickt Moritz Lampert: „Bernhard Langer hat viele Erfolge gehabt. So erfolgreich möchte ich auch werden.“
stebl´
Moritz Lampert und Marcel Schneider knapp nicht im Cut
22.6.2012 – Bei der BMW International Open 2012 haben die beiden Nationalspieler des DGV den Cut knapp verpasst. Im GC Gut Lärchenhof sind vor den Toren Kölns bei diesem Turnier der European Tour neben den Nationalspielern auch etliche Weltstars und fast alle Playing Pros aus Deutschland am Wochenende nicht mehr dabei. Stark präsentierte sich Bernhard Langer, der sich bei -5 mit Marcel Siem den 22.Platz teilt.
Update 22.6.2012Marcel Schneider hat sich heute bei den schwereren Bedingungen auf Gut Lärchenhof gut ins Spiel eingefunden und mit einer Par-Runde überzeugt. Durch den aufkommenden Wind war es auf vielen Bahnen schwer, die Schlaglänge richtig zu dosieren. Schneider, der heute wie sein Teamkollege aus dem Nationalkader von Tee 10 gestartet war, spielte auf Frontnine und Backnine jeweils zwei Birdies, musste sich aber auch jeweils zwei Bogeys notieren. Nach seiner Runde von gestern (+1) war der Spieler des GC Schloss Monrepos dicht am Cut, hat diesen aber letztlich um zwei Schläge verpasst. Wie gut Marcel Schneider heute unterwegs war, zeigt, dass er 26 Plätze im Klassement gut gemacht hat.
Hier klicken: Fotostrecke vom Freitag
Moritz Lampert begann seine Runde mit zwei Bogeys. Der Sandhausener ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und holte sich die beiden Schläge mit Birdies noch auf der Frontnine zurück, so dass er mit einem Gesamtscore von -1 auf Tee 1 kam. Auf seiner 14.Bahn, einem 399 Meter langen Par 4, unterlief dem Spieler des GC St.Leon-Rot ein Fehler, so dass er sich einen Doppelbogey notieren musste. Zwar spielte Moritz Lampert direkt danach ein Birdie, verloren aber noch einen weiteren Schlag und kam am Ende wie Marcel Schneider mit dem Gesamtscore von +1 ins Clubhaus.
„Heute war mein Spiel ordentlich, aber der Wind hat es schwer gemacht. Das Turnier war eine tolle Erfahrung für mich. Das Niveau ist insgesamt sehr hoch. Bei einem gut besetzten Amateur-Turnier wäre ich mit +1 locker im Cut gewesen und hätte es mit zwei guten Runden am Wochenende auch noch gewinnen können – auf der Tour verpasst man den Cut“, sagte Moritz Lampert nach der Runde.
„Ich weiß, dass ich nicht weit weg bin und an den richtigen Sachen arbeite. Hoffentlich spiele ich bald öfter solche Turnier“, nimmt Lampert positive Erkenntnisse mit und blickt optimistisch in die Zukunft.

Moritz Lampert und sein Caddie Christian Marysko hatten gute Laune auf der Runde (Foto: DGV/stebl)
„Marcel und Moritz haben nicht enttäuscht und gut gespielt, auch wenn unter dem Strich vor allem gesehen werden wird, dass beiden nicht im Cut sind. Es würde nicht schwer fallen, die Situationen zu finden, in denen sie die entscheidenden Schläge liegen lassen haben. Aber wie sie hier gespielt haben, zeigt ganz klar, dass beide dicht dran sind und auf dem Niveau mithalten können“, zieht Bundestrainer Uli Zilg nach zwei Runden ein positives Resümee der beiden Runden.
Update 21.6.2012
Auf hohem Niveau Golf zu spielen, sind die beiden Nationalspieler aus dem Kader von Bundestrainer Uli Zilg gewohnt. Woche für Woche treten beide bei stark besetzten Turnieren gegen die besten Amateure der Welt an – und sammeln dabei Titel auf Titel.
Eine etwas andere Herausforderung galt es heute zu bewältigen. Beim einzigen Turnier der European Tour, das auf Deutschem Boden stattfindet, hatten die beiden Amateure des DGV eine Einladung erhalten. Vom spielerischen Können sind beide in der Lage, den Cut zu schaffen und sich gut im Feld zu behaupten. Doch bei einem so großen Turnier kommen noch andere Faktoren ins Spiel, die zusätzliche Anforderungen an die Aktiven bilden: Zuschauermassen, Fernsehkameras und allgegenwärtig Fotographen – ergänzt um eine Geräuschkulisse, die aus einer Mischung von spielenden Kindern, bummenden Motoren von Carts, Hebebühnen und vielem mehr besteht.
Der Start gelang Moritz Lampert sehr ordentlich. Auf der Frontnine schaffte „Mo“ zwar kein Birdie, lag aber nach nur einem Bogey mit +1 ordentlich.
Auf der Backnine war das Spiel nicht so konstant, dafür aber erfolgreicher. Nach Birdie-Bogey-Birdie lag der Sandhausener Level Par. Mit Birdies auf 14 und 16 machte Lampert einen Sprung auf dem Leaderboard und lag vor der letzten Bahn bei -2.
Auf der 18 musste Moritz Lampert noch ein Bogey notieren, so dass am Ende mit -1 eine sehr solide Runde zu Buche steht, mit der der Nationalspieler auf dem geteilten 66.Platz liegt.
„Ich habe heute gut gespielt und viele gute Schläge gemacht. Leider habe ich ein paar Chancen liegen gelassen. Morgen versuche ich, wieder klug zu spielen und mir dadurch Chancen zu erspielen“, war der Youngster aus St.Leon-Rot mit seiner Runde zufrieden.
Durfte er auch sein, teilt er sich den Platz doch mit so großen Namen wie Sergio Garcia und Thomas Levet. Auch die beiden Deutschen Martin Kaymer und Bernd Ritthammer kamen mit -1 vom Platz.
Marcel Schneider erspielte sich sein erstes Birdie schon auf Bahn 3. Nach Bogeys auf 4, 5 und 7 sowie einem weiteren Birdie auf den Bahn 9 kam auch der Spieler vom GC Schloss Monrepos mit +1 von der Frontnine.
Auf der Backnine hatte sich der Sieger der diesjährigen Australian Amateur Championship schon auf der 14 wieder auf Level Par verbessert. Zum Abschluss ein Bogey bedeuteten einen Gesamtscore von +1, gleichbedeutend mit dem 109.Platz, den Schneider sich unter anderem mit dem spanischen Longhitter Álvaros Quirós teilt.
[:galerie:]
Für beide Spieler ist der Cut nach diesen guten Leistungen noch erreichbar und so ist für die zweite Runde für Spannung gesorgt. Marcel Schneider startet um 9.20 Uhr, Moritz Lampert zehn Minuten danach.
In Führung liegen nach der ersten Runde mit -8 der Australier Marcus Frazer und Fabrizio Zanotti (Paraguay). Beste Deutsche sind Marcel Siem und Alex Cejka, die beide eine -4 unterschreiben durften.
Einen Schlag mehr brauchte Daniel Wünsche. Routinier Bernhard Langer liegt nach einer Par-Runde auf dem geteilten 90.Rang.
Weitere Ergebnisse und Informationen
Vor dem Start
Für die beiden Top-Amateure ist der einzige Tour-Event in Deutschland eine willkommene Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln und auch zu schauen, wie die eigenen Leistungen im Umfeld der großen Namen zu bewerten sind.
Für Marcel Schneider (GC Schloss Monrepos) beginnt die BMW International Open am Donnerstag um 14.20 Uhr. Moritz Lampert (GC St.Leon-Rot) geht zehn Minuten später auf die Runde.

Marcel Schneider (Foto: DGV/stebl)
Marcel Schneider führt derzeit die Deutsche Rangliste an und hat mit +5,4 die aktuell beste Stammvorgabe Deutschlands. Moritz Lampert steht in der Rangliste einen Platz hinter Schneider und hat mit +4,3 ebenfalls eine herausragende Stammvorgabe.
Die beiden Nationalspieler sind aber nicht nach Pulheim gekommen, um staunend zuzuschauen, was die Profis machen. Bundestrainer Uli Zilg räumt seinen beiden Schützlingen gute Chancen ein, den Cut zu überstehen und sich auch an den beiden Finaltagen zu behaupten.
Moritz Lampert selber will die Tage in dem Umfeld genießen, Spaß haben, ein tolles Turnier spielen, den Cut schaffen und dann in die Top 30 kommen. Nach den Erfolgen, die der Sandhausener in diesem Jahr schon feiern konnte, wäre dies der nächste Schritt zu einer erfolgreichen Profikarriere. Und die strebt Moritz Lampert an. Als der Badener mit seiner Proberunde fast fertig war, ging die Ikone des Deutschen Golfsports, Bernhard Langer gerade mit seinem Tross auf Tee 2. Auf das Idol des Deutschen Golfsports angesprochen, nickt Moritz Lampert: „Bernhard Langer hat viele Erfolge gehabt. So erfolgreich möchte ich auch werden.“
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