Länderpokal 2012

Team BW verteidigt  Länderpokal

 
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16.9.2012 – Baden-Württemberg hat seinen Titel beim Länderpokal erfolgreich verteidigt. Am Finaltag spielte der Titelverteidiger auf dem Platz des GC Nahetal grundsolide und brachte drei Scorekarten mit jeweils 71 Schlägen, eine Even Par-Runde, einmal 73 und eine 75 in die Wertung. Macht unter dem Strich einen Gesamtscore von +4 für das Turnier. Dies reichte locker, um die Verfolger mit neun Schlägen auf Distanz zu halten.

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Update 16.9.2012


Für eine kleine Überraschung sorgte das Gastgeber-Team. Rheinland-Pfalz/Saarland kletterte auf den Silberrang. Eine Fabelrunde von 65 Schlägen durfte dabei Max Schmitt bejubeln. Der Spieler des GC Rheinhessen, der 2011 und 2012 jeweils Deutscher Meister der AK14 geworden ist, war damit maßgeblich am Tagesscore seines Teams von nur +2 beteiligt.
Damit war das Team RPS heute vier Schläge besser als die Hessen, die gestern dem Tag ihren Stempel aufgedrückt hatten. Heute gelang beim Bronzemedaillengewinner nur Philip Coles eine Runde unter Par.
Sowohl RPS, wie auch Hessen stehen in der Endabrechnung mit +13 da. Aufgrund des besseren Finaltags haben die Gastgeber sich die Silbermedaille verdient.

Mit Rang 4 begnügen muss sich der größte Landesverband im DGV: Das bayrische Team brachte heute nur eine Runde unter Par ins Clubhaus, sammelte insgesamt wieder fünf Schläge und hat damit auch fünf Schläge Rückstand auf die Medaillenränge. Die 71 von Nationalspielerin Vicki Troeltsch reichte Bavaria nicht, um noch den Sprung aufs Podium zu schaffen.

Die Nordlichter aus Hamburg, die sich gestern ebenfalls noch Hoffnungen auf einen Podiumsplatz machen durften, stürzten heute ab. +14 war der Teamscore der Finalrunde, obwohl die Hittfelder Carl Anton Kolloß und Jan-Eric Reinhard jeweils eine 70 unterschreiben durften.

Weitere drei Schläge hinter Hamburg reihte sich das Team aus NRW ein. Die 70 von David Smolin war die einzige Runde unter Par und so war auch am dritten Wettkampftag mit insgesamt +9 kein Vorrücken mehr möglich.

Die weiteren Platzierungen:
7. Niedersachsen/Bremen +32
8. Berlin/Brandenburg +37
9. Schleswig-Holstein +63
10. Sachsen/Thüringen +64
11. Mecklenburg-Vorpommern +131
12. Sachsen-Anhalt +244


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Update 15.9.2012


15.9.2012 – Am zweiten Tag des Länderpokals hat Baden-Württemberg seine Führung zwar verteidigen können, allerdings ist die Konkurrenz dem Titelverteidiger nun wieder dicht auf den Fersen. Insbesondere das Team aus Hessen hat am ersten Tag der Einzel satte sechs Schläge wettmachen können und liegt vor dem Finaltag nur noch vier Zähler hinter BW.

Diesen großen Satz in der Aufholjagd verdankt das hessische Team vor allem Christian Bräunig. Der Spieler vom Kiawah GC Riedstadt spielte heute die überragende Tagesrunde und durfte eine 66 unterschreiben. Laura Fünfstück vom GC Neuhof steuerte ebenfalls einen Score unter Par bei, so dass Hessen heute mit einem Tagesergebnis von Even Par aufwarten konnte.

Auch die Teams Rheinland-Pfalz/Saarland und Bayern konnten heute Boden auf den Spitzenreiter gut machen.
Bei den Bayern blieben Vicki Troeltsch (-2) und Daniel Schmieding (-1) unter Par, aber auch die übrigens Scores in der Wertung lagen zwischen Par und +3. Macht in Summe eine +3 für die Bayern, die dadurch in der Gesamtwertung mit +13 auf den 4.Platz vorrücken.

Beim Gastgeberteam, bei dem heute ausschließlich Scores von Spielern des GC Rheinhessen den Weg in die Wertung fanden, kamen ebenfalls zwei Spieler unter Par ins Clubhaus. Jan Morris Gabriel und Thomas Höher brauchten jeweils nur 71 Schläge, um den Platz des GC Nahetal zu bezwingen. Insgesamt sammelte das Team RPS nur vier Schläge über Par und liegt mit einem Gesamtscore von +11 auf dem Bronzerang.

Beim Spitzenreiter kam nur Christopher Dammert unter Par zurück ins Clubhaus. Die -4 des Spielers aus der Talentschmiede des GC St.Leon-Rot war gleichzeitig die zweitbeste Runde des Tages. Sechs Schläge über Par sammelten die Baden-Württemberger heute auf ihr Konto und liegen damit vor der Finalrunde bei +3.

Starke Runden mit 69 Schlägen brachten heute noch Christopher Carstensen für sein Hamburger Team sowie mit Justin Milliner ein weiteres Nordlicht für Schleswig-Holstein nach Hause.

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Update 14.9.2012


14.9.2012 – Am ersten Tag des Länderpokals, der noch bis Sonntag im GC Nahetal ausgetragen wird, hat sich Baden-Württemberg sofort wieder an die Spitze des Teilnehmerfeldes gesetzt. Obwohl im Team des Titelverteidigers etliche große Namen fehlen, kamen die drei gewerteten Vierer mit einem Gesamtscore von -3 ins Clubhaus. Danach folgen drei schlaggleiche Teams - mit  zehn Schlägen Rückstand.


Mit einer Runde von 68 erzielten Alexander Lauer und Peter Meyer das beste Tagesergebnis. Die Spieler des Rethmar Golf Links sorgten mit ihrer überragenden Leistung dafür, dass das Team Niedersachen/Bremen noch keinen zu großen Rückstand auf die Medaillenränge gesammelt hat. Insgesamt liegen die Nordlichter mit +13 auf Rang 9.

Den zweitbesten Tagesscore von -2 erspielten Max Krämer und Lloyd Ryan für das Team BW. Gleichstark waren auch die Hamburger Christopher Reinhard und Finn Schulz.
Nur noch eine weitere Paarung aus dem „Ländle“ bliebt unter Par: Max Oelfke und Max Bögel brauchten 71 Schläge. Die beiden Spieler aus St.Leon-Rot waren damit einen Schlag besser als ihre Mitspieler aus BW, Jonas Kugel und Tobias Leonhard, die Even Par rein kamen. Insgesamt liegt Baden-Württemberg damit zehn Schläge vor den Mannschaften aus Hessen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Hamburg.

Für Hessen kam der frisch gekürte Bronzemedaillengewinner der Deutschen Meisterschaften, Benedict Gebhardt mit Pia Halbig mit einer 74 von der Runde. Gleichauf mit Christian Bräunig und Ben Bradley.

Bei den Hamburgern brauchte Christopher Carstensen, der am Sonntag in Österreich die dortige Internationale Amateurmeisterschaft des Alpenlandes für sich entschieden hatte, gemeinsam mit Carl Anton Kolloß 75 Schläge.

Auf Rang 5 liegt nach den Vierern Bayern. Für den Freistaat war Nationalspielerin Vicki Troeltsch mit Stefan Still unterwegs und erzielt mit +2 den besten Tagesscore. Insgesamt liegen die Bajuwaren mit +10 drei Zähler hinter den Medaillenrängen zurück.
Es folgen zwei Teams mit jeweils +11: Berlin/Brandenburg sowie Sachsen/Thüringen, wobei die Dresdner Michael Muthreich und Jonas Eisold eine starke 72 unterschreiben durften.

Erst auf Rang 8 folgt das Schwergewicht NRW. Für die Mannschaft aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland reichte eine gute 73 von Claas-Eric Borges und Hendrik Beins nicht, um sich im Vorderfeld zu platzieren. Vor dem zweiten Wettkampftag liegt NRW mit +12 nur im Mittelfeld, gefolgt von Niedersachen/Bremen mit +13 und Schleswig-Holstein mit +14.

Deutlichen Rückstand haben die Teams von Mecklenburg-Vorpommern (+36) und Sachsen-Anhalt (+44).

Am Samstag wird die ersten von zwei Einzelrunden gespielt. Ab 9.00 Uhr werden die Spieler von Tee 1 und Tee 10 auf die Runde gehen.


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12.9.2012 - Vom 14. bis 16. September 2012 wird im Golfclub Nahetal der 33. Länderpokal von Deutschland ausgetragen. In diesem Jahr ist der Golfverband Rheinland-Pfalz/Saarland Ausrichter dieser Mannschaftsmeisterschaft der zwölf Landesgolfverbände Deutschlands.

Jede Mannschaft besteht aus acht Spielern und zwei Ersatzleuten. Die Zusammensetzung ist beliebig, es gibt keine Vorgabe, wie viele Damen zum Einsatz kommen müssen.
Am Freitag werden die„Vierer“, am Samstag und Sonntag jeweils Einzel als Zählspiel gespielt. Die Ländermannschaft mit der geringsten Schlagzahl gewinnt den Länderpokal. Gewertet werden die Gesamtschläge über Par der drei besten Viererergebnisse sowie der sechs besten Einzelergebnisse je Spieltag.
Gestartet wird in Bad Münster a. Stein/Ebernburg morgens jeweils ab 8.00 Uhr.

Der Meisterschaftsplatz des Golfclub Nahetal ist eine echte Herausforderung für jeden Golfer. Der dichte und hoch gewachsene Baumbestand neben den Fairways wird den Teilnehmern in Erinnerung bleiben. Etliche Steigungen sind sportlich anspruchsvoll. Zudem haben viele Bahnen einen eigenen Charakter. Bunker, Wasserhindernisse und Biotope sind fair ins Spiel integriert. Die Fairways sind teils sehr schmal, so dass taktisch kluge Spieler gegenüber Weitenjägern klar im Vorteil sind.

Im Vorjahr musste der Länderpokal vorzeitig abgebrochen werden: starker Regen hatte in Bayern für so schlechte Bedingungen gesorgt, dass die dritte Runde nicht zu Ende gespielt werden konnte.
Im Wittelsbacher GC wurde das Ergebnis nach zwei Runden gewertet, so dass das Team aus Baden-Württemberg gewann und nun als Titelverteidiger in Rheinland-Pfalz antreten wird. Zweiter wurde das Team des Bayerischen Golfverbands vor der Auswahl Hessens.

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