Golf Club Schloß Klingenburg e.V.
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Golfclub Schloss Klingenburg
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Clubleben


 

Turnier zur Förderung des Jugend-Golfsports



Am vergangenen Samstag, den 05. Mai 2012, wurde zum ersten Mal das Turnier des Vereins zur Förderung des Jugend-Golfsports e.V. veranstaltet.
Ziel dieses Turniers war zum einen, sich bei den Mitgliedern des Fördervereins zu bedanken, denn mittlerweile können stolze 90 Förderer ausgewiesen werden.
Auf der anderen Seite war das Turnier natürlich auch dazu da, neue Mitglieder zu gewinnen, denn es war keine Startgebühr zu entrichten, sondern eine Mitgliedschaft zu unterzeichnen, die jährlich nur 20 € kostet und unmittelbar der Förderung der Jugend zu Gute kommt.
Doch auch die größten Bemühungen, v.a. durch Ludwig Stegherr und Reimund Dirr jun, mit freundlicher Unterstützung vom restlichen Fördervereinteam (Horst Kalchgruber und Max Offermann), konnten leider nicht mehr als 35 Turnierteilnehmer am verregneten Samstag hervorbringen.
Doch die „Hartgesottenen“ wurden belohnt und, falls nötig, auch aufgewärmt durch einen herzhaften Empfang mit Brezl’n und Kaffee sowie verwöhnt von 3 jungen Mädels, die freundlicherweise Weißwurst, Wiener, Brezl’n sowie Weißbier bei der Halfway Station ausgaben.
Beim Abendessen wurde der Gaumen nochmals verwöhnt. Ein herzliches Dankeschön an Manfred Schindler, der die komplette Verpflegung sponserte.
Bei allem Kulinarischen wurde natürlich auch Golf gespielt.
Dem Regen zum Trotz reichten in der 3. Nettoklasse 36 Punkte nicht einmal zu einem Preis. Die ersten Plätze wurden per Stechen entschieden, denn alle drei erspielten stolze 41 Nettopunkte bei schwierigen Bedingungen. Dritte wurde Nicola Schneider, Zweite Andrea Schweikert und Sieger dieser Klasse wurde Benedikt Stenzel.
In der zweiten Nettoklasse erzielte Renate Mangold 34 Nettopunkte und erreichte somit den dritten Platz. Zweite wurde Petra Hassold, nach Stechen, mit ebenfalls 34 Nettopunkten. Sieger dieser Klasse wurde Präsident Hermann Eberle mit 35 Nettopunkten.
In der ersten Nettoklasse konnte sich Marc Gratzl mit 35 Nettopunkten über den dritten Platz freuen, H.P. Müller wurde mit 36 Nettopunkten Zweiter und überragender Sieger mit 39 Nettopunkten wurde Ferdinand Löhlein.
In der Königsdisziplin, dem Brutto, war Annette Ruess die Siegerin mit 19 Bruttopunkten. Bei den Herren konnte sich einmal mehr Tom Ruess mit sehr starken 31 Bruttopunkten knapp vor Marc Gratzl (30 Bruttopunkte) durchsetzen. Dieser Bruttosieg bedeutet für Mama und Sohn einen gemeinsamen Ausflug nach Mönchengladbach zum Spiel gegen Augsburg im VIP Bereich der Firma Kyocera. Herzlichen Glückwunsch!
Im nächsten Jahr hofft der Verein, dass sich mehr Mitglieder und solche, die es werden wollen, für das Turnier anmelden. Denn viele Golfer machen ein Turnier erst richtig gut!
 



„Yamas“ macht Jungtalenten Appetit

























Von Alfred Koch
 
Eigentlich hat Vassili Papapostolu, umtriebiger Chef des Ulmer Szene-Restaurants „Yamas“, nie Zeit. Aber er nimmt sie sich, wenn's ums Golfen geht. Nicht immer, aber immer öfter. Und er spielt nicht nur gern und zunehmend erfolgreich, sondern er pflegt auch regelmäßig die Kontakte zu seinen „alten“ Golffreunden von der Klingenburg. Offiziell firmiert er als Mitglied des niederrheinischen Golfparks Rothenbach – was ihn aber nicht daran hindert, als Klingenburger Zweitmitglied seiner schwäbischen Golf-Heimat zumindest einmal im Jahr die Aufwartung zu machen.
 
Jetzt war's mal wieder soweit. Als Sponsor des offenen Herren-Nachmittags im Mai konnte Vassili insgesamt 62 wackere Klingenburger begrüßen. Und keiner hat die Teilnahme bereut, auch wenn nicht jeder   Score den allgemein hohen Erwartungen entsprach. Ein griechisch-mediterranes Buffett vertrieb schnell den Verdruss, und da entgegen allen Prognosen auch noch die Sonne bis in den frühen Abend hinein schien, gab's letztlich nur strahlende Gesichter.
 
Vor allem natürlich bei den Gewinnern, die für ihre Leistungen mit Yamas-Wein aus eigenem Weingut belohnt wurden. Dabei schoss Youngster Tom Ruess wiederum den Vogel ab und schnappte dem „Establishment“ erneut den Brutto-Preis weg mit höchst respektablen 33 Punkten. Treuherzig versprach er bei der Annahme der Siegerweinflasche, er werde diese natürlich seiner Mutter Annette „zur Reservierung“ übergeben. Wichtiger war dem 16-Jährigen indes die neuerliche Verbesserung seines Handicaps auf nunmehr 5,6. Auch Junior Marco Kalchgruber bestätigte seinen Aufwärtstrend mit starken 32 Brutto und sicherte sich zudem das erste Netto mit 42 Punkten vor Tom Ruess (40) und Klaus-Peter Vohle (36).
 
In Netto-Klasse 2 lieferte mit Tobias Oßwald ein weiteres Jung-Talent das herausragende Ergebnis, 43 Punkte bedeuteten Tageshöchstleistung. Dahinter glänzte einmal mehr Karl Reichard (38 Punkte) vor Raimund Dirr (37). Fürs Highlight in Klasse 3 (ab Hcp 16,8) sorgte Sponsor Papapostolu, der mit 38 Punkten sein vielseitiges Talent bewies. Natürlich ging „sein Preis“ weiter – die Wein-Gewinner waren somit Michael Keck (35), Peter Hassold und Josef Ritter (beide 34). Erfreuliches Fazit: Das Yamas-Turnier für 2013 ist heute schon gesichert.  
    



Gudrun Wachter genießt „ihren Tag“






















Von Alfred Koch
 
Wenn Gudrun Wachter einlädt, kennt sie keine Grenzen. Zu ihrem Geburtstag, der heuer ausgerechnet auf einen Dienstag fiel, hatte sie nicht nur „ihre“ Senioren zum Abschlag gebeten, sondern grenzüberschreitend all ihre vielen Golffreunde und -Bekannten von Klingenburg sowie aus dem Raum Ulm/Neu-Ulm. Und (fast) alle kamen – letztlich schwangen 64 die Schläger beim Geburtstagsturnier, und beim abendlichen Bankett war das Clubhaus mit mehr als 80 Gratulanten nahezu „ausgebucht“. Darunter auch der neue Club-Präsident Hermann Eberle und sein Vorgänger Jochen Laue. Versteht sich, dass „Senior-Captain Gudrun“ von allen Seiten geküsst, gedrückt und gelobt wurde für ihr unermüdliches Engagement zugunsten der älteren Club-Generation.
 
„Gudrun Wachter ist ein echtes Vorbild in unserer Golfgemeinschaft – sie tut das alles mit Herzblut, und deshalb kommt sie auch überall an“, sagte Hermann Eberle und überreichte der strahlenden Jubilarin einen prächtigen Blumenstrauß. Sie selbst genoss ihren Ehrentag in vollen Zügen – schließlich hatte alles nahtlos zusammengepasst. Bei Kaiserwetter präsentierte sich der Golfplatz in Bestzustand, die Stimmung war rundum gelöst und heiter, schwäbische Hausmannskost (Braten und Spätzle) samt süffigem Wein verbreiteten allgemeines Wohlbehagen, und letztlich schlugen auch noch einige Ergebnisse positiv zu Buche.
 
Das Damen-Brutto sicherte sich Gaby Apweiler in überlegener Manier mit 28 Punkten vor Cäcilie Bruckmann und Sylvia Feinle (je 16), während bei den Herren Altmeister Jochen Marks mit 27 Punkten knapp die Nase vorn hatte vor Hubert Apweiler (26) und Erich Sindl (25). Letzterer war Erster in Netto-Klasse A mit 36 Punkten, dicht gefolgt vom neu motivierten Hermann Eberle (35). In Netto-Klasse B lieferte Lothar Riede mit 40 Punkten das beste Tages-Score, dahinter Elke Lang (33) und Reinhard Merkel (32). In Klasse C waren Annelore Schmidt (33 Punkte), Anita Stemmeler (31) und Helmut Hartmann (30) die Preisträger.         
 
 

 


Gastronomie-Preis als Lotteriespiel























Von Alfred Koch
 
Der 6. Mai war in golferischer Hinsicht kein Sonntag wie jeder andere – das Starterfeld von ursprünglich über 70 Teilnehmern war beim Preis der Gastronomie quasi über Nacht nach schlechten Wetter-Prognosen auf 49 zusammengeschrumpft, von denen erstaunlicherweise 48 die volle Runde absolvierten. Was gar nicht so selbstverständlich war. Denn mit zunehmender Spieldauer zogen immer mehr dunkle Wolken auf, ehe am Spätnachmittag der Himmel seine Schleusen öffnete und in April-Manier gleich kübelweise Regengüsse samt Hagel herunterschickte. Wer jetzt noch auf dem Platz war, hatte schlechte Karten – in Minutenschnelle war alles klatschnass, der Score war nicht mehr zu retten.
 
Dennoch gab's hinterher im mollig warmen Clubhaus auch ein paar strahlende Gesichter. Immerhin waren
ja die meisten noch einigermaßen trocken über den Kurs gekommen, und ein Teil von ihnen hatte die zunächst guten Bedingungen zu seinen Gunsten genutzt. Somit wollte die Turnierleitung um Spielführer Jürgen Käser die Wertung nicht annullieren, auch wenn die späteren Starter eindeutig benachteiligt waren. Sie trugen ihr „Schicksal“ allerdings mit sportlicher Fassung – bei einem Freiluftsport sind wetterbedingte Risiken und Unterschiede nun mal nicht auszuschließen.
 
Auch Gastro-Chef Jürgen Jehle trug als Sponsor mit einer deftigen Mahlzeit (Haxn mit Knödel) und „schmackhaften“ Preisen zur schnellen Erholung bei. Letztlich hatten die Klingenburger echtes Stehvermögen bewiesen, was für den weiteren Verlauf der Saison noch einiges erwarten lässt. Zu den Glückspilzen der Wetter-Lotterie zählte neben Brutto-Siegerin Gaby Apweiler, die gegenüber dem punktgleichen Michael Hofmann (beide 29) vom CR-Ausgleich profitierte, auch Verbandspräsident Norbert Löhlein. Mit 35 Netto-Punkten ins Ziel gekommen, verbesserte er dank Pufferzonen-Anpassung (CBA -3) sein Handicap sogar noch auf 9,1. Auch Christian Grosse sowie die Jungtalente Tom Ruess und Steffi Oßwald durften zufrieden sein, ebenso Karl Schedler (alle 33 netto).
 
Mit wahren Leistungs-Explosionen warteten die höheren Handicaps in der zweiten Netto-Klasse auf
(15,1 bis ultimo). Hier glänzten vor allem die „Aufsteiger“ Bernd Taglang (46 Punkte bei Spielvorgabe 41)
und Ferdinand Schmidt (44/41) mit großen Handicap-Sprüngen unter die Schallmauer 36. Respektable Verbesserungen gelangen auch den Nächstplazierten Manuela Linder (38 Punkte), Karin Schmid (37)
und Armin Goldmann (35).        






Angolfen trotz Donner und Hagel

mit gleich acht Unterspielungen

 




















Von Alfred Koch
 
Hagel-Überraschung beim Angolfen auf Grün 15: Ex-Präsident Jochen Laue (links) und Hubert Apweiler nehmen's mit Humor.    Bild: Jürgen Käser


Der 22. war ein garstiger April-Sonntag – mit Regen- und Graupelschauern, auch noch Hagel und Donnergrollen, dazu ein giftiger Wind, und kurzzeitig auch mal ein paar blaue Flecken am wolkenverhangenen Himmel. Eben typisch April, und somit eigentlich ganz normal. Nicht unbedingt ideal zum Golfspielen, aber am 22. April war nun mal laut Terminkalender Angolfen angesagt – das erste Turnier der neuen Saison unter der Regie der neuen Führungsriege stand nicht gerade unter glücklichen Sternen. Doch der harte Kern der Klingenburger Schlägerschwinger bewies Wetterfestigkeit und Durchhaltevermögen – und Jürgen Käser fühlte sich bei seiner Spielführer-Premiere von Zentnerlasten befreit, als er beim Bankett im Clubhaus stolz bilanzieren konnte: Bis auf vier Hagel-Geschädigte sind 45 Turnierteilnehmer unversehrt über den Kurs gekommen, teilweise gar mit hervorragenden Ergebnissen.
 
Erklärbar wird dies durch die Beschaffenheit des Platzes, der sich trotz widriger Witterung schon früh im Jahr in erstaunlich gutem Zustand präsentiert. Sicherlich ein Verdienst der Platzmannschaft, die rechtzeitig Fairways und Grüns den richtigen Frühjahrsschnitt verpasste. Aber auch der neue Vorstand hatte Signale gesetzt für ein
neues Wir-Gefühl – die von Mitgliedern getragene Sandbunker-Aktion war eine Art symbolischer Startschuss. Und Präsident Hermann Eberle, wegen einer Ellbogen-Entzündung derzeit außer Gefecht, ließ es sich nicht nehmen, beim Angolfen das Gros der Turnierspieler an Startbahn 1 persönlich zu begrüßen. Jürgen Käser und Jugend-Förderer Horst Kalchgruber waren derweil als Marshalls im Einsatz, doch angesichts der Wetter-Kapriolen brauchten sie niemanden anzutreiben. Schließlich war jeder froh, so schnell wie möglich das Clubhaus zu erreichen, wo eine leckere Mahlzeit die vorausgegangen Strapazen schnell wieder vergessen ließ.
 
Einige „Frühstarter“ hatten ohnehin keinen Grund zum Granteln. Immerhin gab's in der Reihe beachtlicher Scores gleich acht Unterspielungen. Völlig losgelöst trumpfte vor allem Armin Goldmann auf, der mit Spielvorgabe 39 sensationelle 46 Netto-Punkte erzielte und damit überlegen die Handicap-Klasse 3 vor Detlef Schweikert (37) und Gerlinde Schweiger (35) gewann. Auch die Neueinsteiger Lukas Marquardt und Frank Röllig konnten ihr 54er-Handicap deutlich verbessern.  
 
Im oberen Leistungsbereich glänzten Routiniers und Nachwuchstalente gleichermaßen. Während sich Holger Baumann, ein Vorbild an Konstanz, mit 30 Punkten das erste Brutto sicherte vor Jochen Marks und Marc Gratzl (je 29), bestätigte im Netto-Bereich Christian Grosse seinen Aufwärtstrend mit 38 Punkten, die zum Tagessieg in Klasse 1 reichten vor Dauerbrenner Volker Rudolph (37). In Klasse 2 war wieder einmal der junge Tobias Oßwald mit 38 Netto top, nur einen Punkt dahinter Hartmut Häußler (GTK Neu-Ulm) und Silvia Feinle (36).
        
 
Fazit: Die Klingenburg ist gerüstet für eine erfolgreiche und erfreuliche Turniersaison. Die gelöste Stimmung beim Bankett lässt auf weitgehende Entspannung zwischen Clubführung und Mitgliedern hoffen. Die Anwesenheit des fast komplett mitspielenden alten Vorstands passte ins harmonische Gesamtbild. Somit war der 22. April letztlich doch nicht so garstig. Und Spielführer Jürgen Käser darf davon ausgehen, dass nach gelungenem Einstand künftig wieder mehr Klingenburger ihre Turnierlust entdecken.




Mitgliederversammlung 2012




Klingenburgs neue „Regierung“ 

setzt auf Politik der kleinen Schritte
 





















Rundum Zustimmung der Klingenburger Mitglieder erntete der neue Schatzmeister Joachim Lichtblau - wie auch der gesamte neue Vorstand.


Von Alfred Koch
 
Komplett runderneuert präsentierte sich die neue Vorstandschaft des Golfclubs Schloss Klingenburg zur ersten ordentlichen Mitgliederversammlung ihrer Amtszeit mit erfrischender Offenheit und realistischen Zielen. Nachdem die Probleme der Vergangenheit weitgehend beseitigt sind, geht der Blick 2012 geschlossen nach vorn: Alle Kraft gilt dabei der Pflege des komfortablen 18-Bahnen-Golfparks, der in Süddeutschland seinesgleichen sucht, sowie dem Wohlbefinden der Mitglieder. Letztere sind derzeit allerdings immer noch „unterrepräsentiert“, weshalb die neue Doppelspitze Hermann Eberle/Ernst Klimmer und ihr Team verstärkte Mitglieder-Werbung als oberste Priorität ausgerufen haben.
 
Unabhängig davon sollen die Gebühren für die „ordentlichen“ Klingenburger stabil bleiben. Immerhin sind die Jahres-Beiträge seit 1992 nicht erhöht worden. Dafür erhofft sich die neue Club-Führung von ihren Mitgliedern aktive Unterstützung auf allen Ebenen – das Motto heißt: Verbesserungen in kleinen Schritten. Das neu entdeckte Wir-Gefühl zeigte sich jüngst bereits bei der vom neuen Platzchef Rainer Schuster propagierten „Aktion Sandkasten“, als sämtliche Bunker auf der 18-Loch-Anlage durch ein 40köpfiges Räum-Kommando freiwilliger Helfer vom alten Sand befreit wurden. Mittlerweile hat die Platzmannschaft die Bunker mit weiß schimmerndem „Luxussand“ neu aufgefüllt – zweifellos eine optische Bereicherung. Und dem Vernehmen nach wird sich in ein paar Wochen auch die Bespielbarkeit des körnigen Materials dem angestrebten Premium-Standard nähern.
 
Auch auf dem Mitglieder-Sektor ist mit 25 aktuellen Neu-Anmeldungen die Tendenz erfreulich. Präsident Hermann Eberle stellte daher bei seiner Etat-Prognose für 2012 eine „schwarze Null“ als erklärtes Ziel in Aussicht. Zugleich wurde klargestellt, dass die Finanzlage trotz eines 100000-Euro-Minus von 2011 kein Anlass zu ernsthafter Besorgnis sei, da der Club noch über Reserven verfüge. Das Defizit war in erster Linie durch Mitglieder-Abgänge entstanden. Außerdem steht noch das Urteil im Rechtsstreit mit der früheren Golf-Akademie Read/Ehrenberg aus. Wie mehrfach berichtet, war ein Consulting-Vertrag bereits Ende 2010 vorzeitig aufgekündigt worden, und auch die personellen Konsequenzen sind mittlerweile erfolgt.
 
Mit Maximilian Löhlein, Sohn von Ex-Präsident und BGV-Chef Norbert Löhlein, ist ein „alter“ Klingenburger als neuer Chef-Pro zurückgekehrt. Seine Lebensgefährtin Gina Wohofsky kümmert sich mit Hilfe des Sekretariats um eine Neubelebung des Proshops, der vom Ulmer Fachgeschäft INTERSPORT Klamser ausgestattet wird.
 
Somit weitgehend alles im grünen Bereich. Die strittigen Umbaupläne rund ums Bermuda-Dreieck an den Bahnen 13 bis 15 waren kein Thema mehr gemäß dem Votum der außerordentlichen Versammlung vom Herbst vergangenen Jahres. Die Premieren-Präsentation der „Regierung“ Eberle/Klimmer, die neben Joachim Lichtblau (Finanzen), Jürgen Käser (Spielführer), Rainer Schuster (Platz) und Michaela Stegherr (Schriftführung) mit den KG-Repräsentanten Alois Brunhuber und Reinhold März komplettiert wird, verlief rundum harmonisch. Selbst bei der Abstimmung über eine Driving-Range-Pauschale in Höhe von 30 Euro pro Jahr sagten von den mehr als 100 Anwesenden nur wenige Nein. Einstimmig angenommen wurde der Etat-Ansatz des neuen Schatzmeisters Joachim Lichtblau, der sich an den Erfahrungen der Vergangenheit und den Realitäten der Gegenwart orientierte.  















In harmonischer Atmosphäre wurde der alte Vorstand von der neuen Doppelspitze Hermann Eberle (im Hintergrund) und Ernst Klimmer (links) verabschiedet.


Eine versöhnliche Verabschiedung gab's für den auf eigenen Wunsch vorzeitig ausgeschiedenen alten Vorstand. Jochen Laue, der acht Jahre lang als Präsident amtiert hatte, fand im Rückblick überwiegend positive Ansätze – so den Ausbau des Clubhauses, den Aufstieg in den Kreis der „leading Clubs of Germany“ sowie die Pflege partnerschaftlicher Beziehungen zwischen Club, KG und Schlossherr. Die Bemühungen um mehr Professionalität im Tagesgeschäft hätten laut Laue leider nicht die erhoffte Resonanz gebracht, seien aber für eine erfolgreiche Zukunft unerlässlich. Verständnis fand auch der ehemalige Schatzmeister Wolfgang Roder, der trotz negativem Jahresabschluss 2011 bis auf ein paar Enthaltungen die Entlastung erhielt. Dazu durften sich Laue und Roder sowie ihre ehemaligen Vorstandskollegen Wolfgang Mangold, Manfred Linder, Günter Führer, Armin Häußler und Christine Koch über ein Erinnerungs-Präsent in Form eines von Jürgen Käser reproduzierten Klingenburger Aquarells freuen. Michael Hofmann war nicht anwesend.
 
Zur Chronistenpflicht gehören auch noch die Personalien zweier Wahlen. Als Rechnungsprüfer werden künftig Klaus Prußeit und Otmar Fuhr fungieren, als Mitglieder des Berufungsausschusses wurden Katja Laue, Cilly Bruckmann, Klaus Prußeit, Hermann Keck und Hans Redl bestätigt.  
  
Zuguterletzt sammelte der Jugend-Förderverein Sympathien und Pluspunkte bei den Mitgliedern, als Horst Kalchgruber über gekürzte Club-Zuschüsse und verstärkte Aktivitäten berichtete. Spontan meldeten sich einige neue „Förderer“, weitere sind willkommen. Nächstes Jahr soll's dann auch wieder eine Klingenburger Jugend-Mannschaft geben. Wenn das keine erfreulichen Perspektiven sind . . .
















Wachablösung besiegelt: v. l. Ernst Klimmer, Hermann Eberle, Jochen Laue.           Bilder: Bernd Reinhard






Klingenburg in Aufbruchstimmung:       
Neubeginn mit Eberle, Klimmer und Co.





Der neue Vorstand blickt optimistisch in die Klingenburger Zukunft: v.l.

Jürgen Käser, Michaela Stegherr, Rainer Schuster, Ernst Klimmer, Hermann Eberle und Joachim Lichtblau.

Foto: A. Koch





„Die Klingenburg lebt!“ Diese spontanen Begrüßungsworte des scheidenden Clubpräsidenten Jochen Laue waren symptomatisch für den hoffnungsvoll stimmenden Verlauf der Außerordentlichen Mitgliederversammlung des Golfclubs Klingenburg. Sage und schreibe 174 Mitglieder drängten sich im Clubhaus, um vorzeitig einen neuen Vorstand zu wählen, der ab Januar 2012 mit neuen Köpfen nach neuen Zielen strebt – mit der Rückbesinnung auf Wir-Gefühl, Wohlfühl-Atmosphäre und Transparenz. Der ehemalige Schatzmeister Hermann Eberle (68) als neuer Präsident und sein Vize Ernst Klimmer (71) bürgen für diese Ausrichtung – das volle Haus erteilte ihnen und ihren vier Kollegen mit einem überwältigenden Votum grünes Licht für die „Rückkehr zur Normalität“.
Der grandiose Vertrauensvorschuss war in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten. Zu kontrovers waren zuletzt die Diskussionen um das Reizthema „Seenplatte am Bermuda-Dreieck“ verlaufen, immer mehr hatten sich die persönlichen Fronten verhärtet ­– die allgemeine Stimmung wirkte belastet, die kreativen Elemente und vor allem der Spaß am Golfspiel kamen zusehends zu kurz. Dies alles soll ab sofort anders, sprich normal werden. Und alle Mitglieder, die mit ihrer zahlreichen Präsenz ein deutliches (Lebens-) Zeichen setzten, sind dazu aufgerufen, in ihrem Bereich einen Teil beizutragen.
Bei der Vorstellung seines Teams richtete der „alte Klingenburger“ Hermann Eberle den Blick nach vorn. Die Auseinandersetzungen der zurückliegenden Wochen und Monate waren dabei nur noch Randnotizen. „Wir alle sind der Club“, rief er der gespannt lauschenden Mitgliederschar zu, „der neue Vorstand wird alle Gruppierungen in seine Aktivitäten miteinbeziehen, auch Sekretariat und Platzmannschaft – wir wollen uns als eine harmonische Einheit präsentieren.“ Der künftige Präsident, der 18 Jahre lang die Klingenburger Finanzen geregelt hatte, wird nach eigenen Worten als Doppelspitze mit Ernst Klimmer, dem spendablen KG-Strategen, amtieren und darüber wachen, dass die Klingenburg ein Ort der Entspannung auf „leading level“ bleibt. Eberle unmissverständlich: „Natürlich wollen wir unseren tollen Platz immer wieder Stück für Stück verbessern, aber wir wollen ihn nicht verändern.“
Zumal die aktuelle Finanzsituation inklusive Mitgliederzahl (nur 464 Vollzahlende) keine über-
flüssigen Risiko-Investitionen erlaubt. Womit allen Ambitionen hinsichtlich einer Großbaustelle rund
um Loch 14 eine deutliche Absage erteilt wurde. Das Auditorium schloss sich an – der Antrag von Gründungsmitglied Hartmut Stache, das wässrige Thema in der ordentlichen Jahresversammlung 2012 nicht nochmals aufzuwärmen, fand bis auf drei Ausnahmen breite Zustimmung.
Auch die Vorstandswahl selbst verlief in moderater Atmosphäre und offener Abstimmung. Neben der Doppelspitze Eberle/Klimmer wurden en bloc bei nur drei Gegenstimmen noch Joachim Lichtblau (als künftiger Schatzmeister), Jürgen Käser (Spielführer), Rainer Schuster (Platzchef) und Michaela Stegherr (Schriftführung) gewählt. Die von der KG bestellten Vorstandsmitglieder Wolfgang Roder und Armin Häußler bleiben zumindest bis zur KG-Versammlung im Frühjahr 2012 im Amt, während der „alte“ Vorstand seine Tätigkeit Ende Dezember einstellt.
 Nach achtjähriger Amtszeit verabschiedet sich Jochen Laue trotz aller Meinungsverschiedenheiten durchaus nicht im Zorn – auch wenn sein „leading Club“ das denkwürdige Jahr, in dem der frühere Spielführer Dieter Wirth an Bahn 2 tot zusammenbrach, aller Voraussicht nach mit einem (überschaubaren) Defizit abschließen wird. Auch Finanz-Experte Eberle erwartet für 2011 einen Verlust, der allerdings eine Ausnahme bleiben soll: „Unser Ziel muss es sein, in den nächsten Jahren wieder ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen.“ Verstärkte Mitglieder-Werbung ist daher angesagt. Eberle hat auch ein Spezialrezept parat: „Jeder Dritte wirbt ein neues Mitglied, dann wären wir schlagartig alle Sorgen los.“
Die Verantwortung los sind Ende Dezember neben Laue auch seine Vorstandskollegen Wolfgang Mangold, Michael Hofmann, Manfred Linder, Günter Führer und Christine Koch. Selbstverständlich gab’s auch für sie ein kollektives Dankeschön, auch von Nachfolger Eberle. Kein Thema (mehr) waren die „Baustellen“ Pro und Proshop. Aber es ist davon auszugehen, dass sich auch diese Probleme schon in naher Zukunft lösen lassen.  

Von Alfred Koch
 

Volksbank Ladies-Cup 2011 
 



Bei herrlichem Herbstwetter spielten die Damen nicht nur um den Tagessieg sondern kämpften letztmals in der Saison 2011 auch um die Punkte in der Brutto-Jahreswertung. Den Wanderpokal, gestiftet von der Volksbank Günzburg, durfte Maria Führer mit nach Hause nehmen.
Die Netto-Tageswertung in der HCP Klasse bis 21,1 gewann Nathalie Semsch vor Ingrid Blach und Renate Mangold. In der 2. Klasse waren Cornelia-Michaela Pühringer, Nicola Schneider und Helga Fuhr erfolgreich.

Die Preise wurden von Johann Mayr, Vorstandssprecher der Volksbank Günzburg, überreicht (Auf dem Bild mit Maria Führer). Die anschließende kleine Feier klang bei bester Stimmung und viele netten Gesprächen aus.
 
Ein weiteres tolles Ergebnis in der Damennachmittag-Saison 2011 erzielten Stephanie Oßwald und Gerlinde Schweiger beim Deutschland - Finale des Eismann Ladies Cup im GC Felderbach (Nähe Wuppertal). Das Turnier wurde als Capman-Vierer gespielt. Die Damen belegten unter 28 Paarungen den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch!
 

Herren-Nachmittag setzt Zeichen:
Doppelspitze als Stein der Weisen



Zufrieden präsentiert Interims-Captain Willi Preuß (Mitte) seine beiden Nachfolger Hans-Peter Riedel (rechts) und Reimund Dirr.        Foto: J. Käser 










(ak) Fünf Tage vor der Außerordentlichen Mitgliederversammlung (25.Oktober) präsentierte sich der Klingenburger Herren-Nachmittag als geschlossene Einheit. Zum verregneten Saisonabschluss wurde die Nachfolge des so jäh verstorbenen Men’s-Captains Dieter Wirth im Schnellverfahren erledigt. Was zuvor ein schier unlösbares Problem schien, löste sich zur allgemeinen Überraschung in Wohlgefallen auf. Die spontane Idee einer Doppelspitze (Karl Reichard) erwies sich dabei als Stein der Weisen. So brauchte nicht einmal eine Wahl stattzufinden – künftig werden der 62-jährige Jettinger Bus-Unternehmer Reimund Dirr sen und der Burgauer Lichtwerbungs-Experte Hans-Peter Riedel (46) die Geschicke des Herren-Treffs am Mittwoch gemeinsam steuern. 
Interims-Captain Willi Preuß (67) wurde mit viel Beifall und einem Geschenk für seine einfühlsame und subtile Arbeit als Nothelfer bedacht. Er hatte im Sinne von Dieter Wirth die Golf-Institution Herren-Nachmittag fort- und zu Ende geführt. Aus familiären Gründen wird Ruheständler Willi künftig nur noch als Mitspieler fungieren. Zum Abschluss hatte er dafür gesorgt, dass alles so ablief wie immer – mit einem Ente-Essen mit (Sekretariats-)Damen und einer Jahreswertung. Hier dominierte im Brutto Seriensieger Jogi Lichtblau (166 Punkte), dahinter Jürgen Käser (143) und Johann Amann (117). Im Netto war Jugendleiter Bernd Reinhard mit Abstand der beste Punktesammler. Im internen Season-Match-Wettbewerb war Neuzugang Klaus-Peter Vohle spitze.
Entgegen bisheriger Tradition fiel am letzten Spieltag 2011 das sonst so verlässliche Mittwochs-Wetter total aus dem Rahmen. Wegen Dauerregens und bissiger Kälte brachen die meisten der 39 Unentwegten die Runde ab, so dass nur 9 Loch in die Wertung kamen. Dabei hatten Klaus Prußeit (Brutto) sowie Reimund Dirr, Reiner Faist und Michael Keck die Nase vorn. Mit ein paar Tränen im Knopfloch und einem Fässchen Bier verabschiedete sich Stammspieler Knut Lietz von seinen Klingenburger Freunden in Richtung Wiesbaden, um seiner Lebensgefährtin näher zu sein.      

Schwabenliga-Finale mit Happy-End: Pokal bleibt auf Schloss Klingenburg



Die „glorreichen Sechs“ feiern ihren Finalsieg in der Schwabenliga: v. l. Paul Hartinger, Armin Häußler, Norbert Löhlein, Alfred Koch, Alfred Bader und vorn Teamcaptain Rainer Gerum im „Shorty-Look“ mit dem Pokal.  Zum Stamm des Klingenburger Erfolgsteams gehören noch Peter Vohle, Alfred Renner und Alois Seitz.   Foto: Ae







Von Alfred Koch
Dramatik pur mit Happy-End am letzten Loch: Das Klingenburger Senioren-Sextett mit Chef-Organisator Rainer Gerum gewann erstmals das große Finale der Schwabenliga auf eigener Anlage mit 4:2 gegen Dauerkonkurrent GC Odelzhausen. Damit krönten die Klingenburger Senioren nach dem Aufstieg der BGV-Mannschaft in die 3. Liga eine tolle Saison.
Nachdem sich Klingenburger und Odelzhausener in den zurückliegenden Gruppenspielen der Schwabenliga schon zweimal begegnet waren, wobei jeweils die Gäste im Lochwettspiel Mann gegen Mann mit 4:2 die Punkte entführt hatten, standen sich die Dauerkonkurrenten im Finale auf Schloss Klingenburg erneut gegenüber. Diesmal wussten die Gastgeber ihren Heimvorteil zu nutzen und feierten mit dem Standard-Ergebnis von 4:2 einen Triumph, den nach völlig verpatztem Saisonbeginn mit der 0:6-Schlappe in Wörishofen niemand mehr für möglich gehalten hatte. Doch die Routiniers um Playing Captain Rainer Gerum schafften rechtzeitig die Kehrtwende und entwickelten mit zunehmender Dauer perfektes Teamwork.
So auch im Finale, das bis zum Schluss auf des Messers Schneide stand. Zwar hatten der überragend auftrumpfende Paul Hartinger, der seinen Kontrahenten schon nach dem 13. Loch abgefertigt hatte (7 auf), sowie Norbert Löhlein (3auf2) und Armin Häußler (3auf1) einen 3:1-Vorsprung hingelegt, doch der letzte siegbringende halbe Punkt ließ bis zum letzten Loch des letzten Flights auf sich warten. Nach nervenaufreibendem Verlauf mit Ausbällen und Bunker-Dramatik sorgten schließlich Alfred Bader und Alfred Koch mit zweimal Unentschieden (all square) fürs umjubelte Happy-End, das bei der Siegerehrung mit dem Schwabenliga-Pokal samt Magnum-Schampus belohnt wurde. 
Cheforganisator Rainer Gerum war zur Feier des Tages im pinkfarbenen Shorty-Look aufgetreten, als er den stattlichen Pokal aus den Händen von Manfred „Jonny“ Schweikart, Captain des entthronten Vorjahressiegers Ottobeuren, freudenstrahlend entgegennahm. Beifall gab’s auch für das Team des GC Auf der Gsteig, das im kleinen Finale um Rang 3 die Donauwörther mit 5,5:0,5 abfertigte. Kein Wunder, hatten die Gsteiger doch die Klingenburg vom hart umkämpften Halbfinal-Rückspiel vor zwei Wochen noch frisch in Erinnerung.
Der Heimvorteil spielte auch beim vorgeschalteten Consolation-Cup mit insgesamt 42 Schwabenliga-Teilnehmern aus 26 Clubs eine Rolle. Hier glänzte Lokalmatador Alfred Renner, der ebenfalls zum Stamm des siegreichen Klingenburger Senioren-Teams zählt, auf schwerem Boden mit 23 Brutto und 35 Netto, womit er beide Wertungen gewann. Auch Klingenburgs Club-Präsident Jochen Laue gab den Schwabenliga-Golfern die Ehre, sogar als erfolgreicher Mitspieler der Trostrunde. Beim Bankett durfte er den geballten Dank der Schwabenliga-Gilde entgegennehmen – unterlegt mit einer Magnum-Flasche für die „Platzfreigabe“.
Über Blumen freuten sich derweil die „zwei Mädchen für alles“ – Gerum-Gattin Hyang Sin Lim und ihre koreanische Freundin Chung Ae Berger – , die am Finaltag im Hintergrund für gute Laune und das leibliche Wohl am Pavillon gesorgt hatten. Rainer Gerum hatte wieder einmal an alles gedacht, perfekt organisiert und delegiert – eine Werbung fürs Seniorengolf. 
 

Cup des Präsidenten 2011



Präsident genießt Abschied auf Raten

Von Alfred Koch
Der Abschied von Jochen Laue als Präsident des Golfclubs Schloss Klingenburg ist programmiert – versteht sich, dass er „sein letztes“ Turnier nochmals in vollen Zügen genoss. Zum 8. Mal in seiner Amtsperiode hatte er zum Cup des Präsidenten geladen, und 87 Teilnehmer waren seiner Offerte gefolgt. Zugleich wurde zum 7. Mal der Baron-Bonnet-Gedächtnispreis ausgespielt, in Erinnerung an Klingenburgs verstorbenen Schlossherrn Carl Friedrich von Bonnet zu Meautry von Frese. Als Netto-Beste werden die Namen von Hans Reichhardt und Gerlinde Schweiger in den Sockel des auf der Klingenburg deponierten Schlossherrn-Pokals neu eingraviert.
Jochen Laue hob in seiner ersten Abschiedsansprache das „ungetrübte Verhältnis“ zum neuen Verpächter Wolf Christian von Arnswaldt hervor. Dieser gab die Blumen in Naturalien zurück, indem er die Anpflanzung eines Rosenstrauchs an Bahn sechs in Aussicht stellte. Rückblickend sprach der scheidende Präsident von „acht wunderschönen Jahren“ – die letzten hätten allerdings leichter sein können. Trotz „ein paar Sandkörnern“ habe unter seiner Regie das Gesamtangebot mit dem Ausbau des Clubhauses, der Installation einer neuen Beregnungsanlage und der Errichtung von Fahrwegen einige markante Verbesserungen erfahren. Somit waren die Voraussetzungen geschaffen, um in den illustren Kreis der 40 „Leading Golfclubs“ Deutschlands aufzusteigen. Am 25. Oktober will Laue in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Clubführung einem noch zu bestimmenden und zu wählenden Nachfolger übergeben.
Artiger Beifall ließ auf eine wiederkehrende positive Gesamtstimmung schließen. Noch mehr Applaus gab’s für die Turniersieger, die angesichts der guten Platz- und Wetterbedingungen mit einer Reihe bemerkenswerter Ergebnisse aufwarteten. Allen voran die Brutto-Besten mit Isa Kraus (28 Punkte) vor Gabi Apweiler (27) sowie Hubert Schamberger (31) vor Hubert Reszler (29) und Rainer Gerum (28). Im Netto-Bereich zeichneten sich neben den „Pokalsiegern“ Hans Reichhardt (40 Punkte) und Gerlinde Schweiger (39) in Klasse A noch Silvia Feinle (38) und Christian Grosse (37) besonders aus. Eine Unterspielung gelang in Klasse C auch Detlef Schweikert (38). Weitere Netto-Preise gingen in Klasse B an Josef Schuster (34) und Lothar Riede (33).       
 

Clubmeisterschaft  2011 mit Hochspannung pur



Gabi Apweiler und Niko Beranek mit starken Nerven zum zweiten Titel

(ak) Hochspannung pur bei den Klingenburger Clubmeisterschaften 2011: Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren fiel die Entscheidung nach drei hart umkämpften und teilweise hochklassigen Turniertagen erst auf der letzten Bahn. Gabi Apweiler war bei den Damen die Glückliche, bei den Herren holte sich Niko Beranek nach Stechen am ersten Extra-Loch seinen zweiten Titel.


Unter insgesamt 58 Teilnehmern hatte sich schon bald die Spreu vom Weizen getrennt. In der stark besetzten Herren-Konkurrenz lieferten sich von Anfang an Favorit Niko Beranek und Shootingstar Ralf Bürgel ein dramatisches Kopf-an-Kopf-Rennen, das beide Kontrahenten nach 54 Löchern mit je 225 Schlägen beendeten. Somit war ein Stechen fällig, und hier behielt der 20-jährige Beranek die Nerven, nachdem er am zweiten Tag mit 71 Schlägen die Bestmarke gesetzt hatte.

 Mit einem Par am ersten Extra-Loch (Bahn 10) sicherte sich Student Beranek seine  zweite Clubmeisterschaft nach 2009, während sich der Überraschungs-Zweite Bürgel nach drei brillanten 75er-Runden mit dem inoffiziellen Titel „Meister der Beständigkeit“ trösten durfte. In der Gesamtwertung lagen Manfred Linder und Hubert Schamberger als schlaggleiche Dritte schon um 13 Schläge zurück (je 238). Vorjahressieger Michael Hofmann blieb mit einem Schlag mehr gar nur der fünfte Rang. 

Bei den Damen entschied Gabi Apweiler den Dreikampf mit Monique Löhlein und Isa Kraus durch ihre Stabilität auf den letzten Löchern. Nach mäßigem Start (86 Schläge) übernahm die 47jährige mit einer glänzenden 76er-Runde die Führung, die sie mit hoher Konzentration und Routine bis ins Ziel rettete. Summa summarum betrug ihr Vorsprung zwei Schläge (245) vor Monique Löhlein. Favoritin Isa Kraus, die in den letzten vier Jahren jeweils gewonnen hatte, musste sich vier weitere Schläge zurück (251) mit Platz drei begnügen.

Keine Rolle im Titelkampf der Damen spielte diesmal Anna Sieglinde Grimminger (260). So ging auch der Seniorinnen-Titel, auf den sie in den letzten Jahren abonniert war (insgesamt fünf) zum zweiten Mal an Monique Löhlein. Bei den Männern war’s ähnlich. Manfred Linder wurde als Dritter der Aktiven nach Erreichen der Altersgrenze (55) mit seinem ersten Senioren-Titel dekoriert – die „zweite Chance“, die das umstrittene Club-Reglement  vorschreibt, macht’s möglich.

Von der jüngsten Generation waren mit Luca Hummel (230 Schläge) und Florian Wörle (231) sowie Sophie Keller (189) nur drei Talente am Abschlag, so dass drei Preise ohne Abnehmer blieben. 

Die Klingenburger Clubmeister 2011

+ Männer:  1. Niko Beranek (Hcp 3,3) 225 Schläge (77/71/77) nach Stechen am 1. Extra-Loch, 2. Ralf Bürgel (Hcp 4,3) 225 Schläge (75/75/75), 3. Manfred Linder (Hcp 4,9) 238 Schläge (82/79/77),  4. Hubert Schamberger (Hcp 6,7) 238 Schläge (81/80/77), 5. Michael Hofmann (Hcp 4,3) 239 Schläge (81/76/82), 6. Joachim Marks (Hcp 5,4) 241 Schläge (78/84/79).

+ Damen: 1. Gabi Apweiler (Hcp 4,4) 245 Schläge (86/76/83), 2. Monique Löhlein (Hcp 5,8) 247 Schläge (81/84/82), 3. Isa Kraus (Hcp 4,5) 251 Schläge (81/86/84), 4. Anna Grimminger (Hcp 5,7) 260 Schläge (92/86/82), 5. Annelie  Hoff (Hcp 15,3) 286, 6. Silvia Feinle (Hcp 13,4) 289.

+ Senioren: 1. Manfred Linder 156 Schläge, 2. Hans Amann (Hcp 5,0) 161, 3. Joachim Marks  163.     

+ Seniorinnen: 1. Monique Löhlein 166 Schläge, 2. Anna Grimminger 168,  3. Annelie Hoff 190.

+ Vierer: 1. Michael Hofmann/Josef Rudhart 144,0, 2. Marc Gratzl/Nico Hintermayer 144,5, 3. Reimund Dirr jr./Tom Ruess 146,5.

Ein Stück "Erde der Menschlichkeit" auch auf Schloss Klingenburg



(ak) Auch dieses Jahr kam dem Klingenburger Monatsbecher-Turnier August neben seiner Integrations-Funktion zwischen hohen und niedrigen Handicaps eine besondere Bedeutung zu: Alle Teilnehmer – leider waren’s nur 48 – , golften für ein Stück „Erde der Menschlichkeit“. Das entwicklungspolitische Kinderhilfswerk „Terre des hommes“ (tdh), dessen Name und Zielsetzung vom gleichnamigen Buch des französischen Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry stammen, darf sich trotz der geringen Resonanz über ansehnliche 3000 Euro freuen. Dieser Betrag kam durch Startgelder, Spenden und Aktionen zustande.
Die im Ruhestand befindliche Ärztin Elisabeth Sindl, die sich seit Jahren als ehrenamtliche Helferin u. a. in der Günzburger tdh-Arbeitsgruppe für notleidende Kinder engagiert, hatte die Verbindung nach Klingenburg über ihren golfenden Ehemann Erich Sindl hergestellt. Und dieser ließ nichts unversucht, um trotz des offenbar ungünstigen Ferien-Termins eine respektable Veranstaltung auf die Beine zu bringen. Was ihm vollauf gelungen ist. Das finanzielle Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Scheck über die 3000 Euro fließt wiederum in eines der 400 internationalen Kinderhilfs-Projekte, die terre des hommes Deutschland e.V. derzeit mit fast 20 Millionen Euro gezielt unterstützt. Vorrangig geht es dabei um schnelle Hilfe für Straßenkinder in Entwicklungsländern. 
Die kurze Aufklärung durch Elisabeth Sindl war jedenfalls wiederum ein Anlass zum Nachdenken. Auch organisatorisch und sportlich verlief auf der Klingenburg alles im grünen Bereich. Toni Fischer, der die abwesende Vorstandschaft vertrat, war ein trefflicher Nothelfer als Turnierleiter, der auch die Siegerehrung vornahm. Dabei zeichnete sich der Bruttosieger Niko Beranek mit 37 Punkten (also ein Schlag unter Platzstandard) besonders aus. Nicht minder spektakulär spielte als Zweitplatzierter Ferdinand Löhlein, der mit Spielvorgabe 15 sensationelle 32 Brutto scorte. Bei den Damen hatte Isa Kraus mit 29 Punkten mal wieder die Nase vorn vor Gabi Apweiler (27). Im Nettobereich glänzten neben den Überfliegern Löhlein (47 Punkte) und Beranek (41) noch Maximilian Ruess (36) sowie in Gruppe B Heinz Hajek und Hermann Eberle (je 35 Punkte). In der Aufbauklasse C trumpften Anna Jukova (39 Punkte) und Walter Eberhardt (38) auf.  
 Erich Sindl (siehe Bild) war derweil als mitgolfender Cheforganisator voll ausgelastet. Sein Fazit fiel bis auf die schwache Teilnehmerzahl denn auch rundum positiv aus. Für die Halbzeitverpflegung im Pavillon hatten wieder einmal die Klingenburger Damen mustergültig gesorgt, und nach der Siegerehrung war Erich Sindl als „Auktionator“ wieder einmal voll in seinem Element. Nicht zu vergessen die Spender und Sponsoren mit EGM Augsburg, Schwarzbräu und Oscar Reisen Augsburg an der Spitze. 

Chapman - Vierer ohne Sommerfest ! 



Nach Tanz und fröhlicher Runde war keinem der 96 Teilnehmer am Samstag zumute, das Sommerfest wurde abgesagt. Die Trauer über den plötzlichen Verlust unseres langjährigen Spielführers und Men's Captain Dieter Wirth war bei allen Teilnehmern spürbar, ein Blumenstrauß am Abschlag 2 erinnerte an ihn. Der geplante Chapman - Vierer wurde gespielt und einige Paarungen brachten nach Kanonenstart und fünf Stunden Spielzeit beachtliche Ergebnisse mit zurück in's Clubheim.


Brutto Sieger mit 38 Brutto und 47 Nettopunkten wurden Monique und Norbert Löhlein vor Nicolai Beranek und Maximilian Offerman ( 35 / 41 ). Den Netto Sieg mit 50 Nettopunkten  holten sich Viktoria Sophie Keller mit Papa Klaus Fischer, gefolgt von Jürgen Käser mit Christian Doll ( 44 Pkt.), Patrizia und Peter Fendt ( 43 Pkt. nicht auf dem Bild ), Maria und Günter Führer ( 43 Pkt. ) und Lucia und Dieter Reuter ( 42 Pkt. ).  

PROMA  Ladies  Day 2011



10 Jahre Proma-Golf auf der Klingenburg.
Aus diesem Anlass haben Werner Biberacher, der Geschäftsführer des Unternehmens und seine rechte Hand Christina Häußler  neben dem alljährlichen Clubturnier mit besonderem Abendprogramm einen Herrennachmittag und einen Ladies Day gesponsert. Sie wollten damit ihre Kunden, die zahlreich auf der Klingenburg vertreten sind und auch die übrigen Clubmitglieder an der guten Entwicklung ihres Unternehmens teilhaben lassen. Werner Biberacher ist mit seiner Familie ebenso Club-Mitlied wie Christina Häußler.
Beim Ladies Day konnten die Siegerinnen schicke  longchamp Taschen mit nach hause nehmen.Mit hervorragenden 31 Pkt. gewann Monique Löhlein das Brutto. Die jeweils Erstplazierten in den Nettoklassen, Stephanie Oßwald, Dr. Karin Schmid und Michaela Stegherr qualifizierten sich für das Finalturnier auf Mallorca.

 Vierer-Clubmeisterschaft 2011



Ein feuchtes Wochenende für die Klingenburger Vierer Clubmeisterschaft!Die erste Runde wurde am Samstag mit der Spielform "Vierer Auswahldrive" begonnen und den 24 Paarungen wurde nichts geschenkt.
Es regnete fast den ganzen Tag und auf manchen Spielbahnen schwappte, wenn man nicht aufpasste, das
" vorübergehende Wasser" einem in die Schuhe. Trotzdem gelang es einer Paarung mit einer 72 ziger Runde unter Platzstandart zu bleiben, es war der Grundstein für den späteren Sieg.
Am Sonntag wurde die verschärfte Spielform mit dem "Klassischen Vierer" gespielt. Nur zwei Paarungen gelang es ein besseres Ergebnis als am Tag zuvor zu spielen. Als Sieger setzten sich mit einer 82 am zweiten Tag und der bereits angesprochenen 72 Michael Hofmann und Josef Rudhart durch.
Auf Platz 2 folgten nach Stechen Marc Gratzl und Nico Hintermayer mit 80 und 79 Schlägen gefolgt von Raimund Dirr jun. und Tom Ruess mit 77 und 82 Schlägen.
Bei der anschliesenden Clubmeister Siegerehrung wurden auch 3 Nettowertungen vergeben. Hier gewannen Klaus Prußeit mit Ludwig Stegherr vor Gabi und Hubert Apweiler und Otmar Fuhr mit Erich Sindl.

Bild v.l.n.r. 3. Reimund Dirr, Tom Ruess, Clubmeister Josef Rudhart und Michael Hofmann, 2.Nico Hintermayer und Marc Gratzl.
 

JAB Anstoetz Ladies-Cup



Auch 2011 konnten die Klingenburger Golfdamen an der beliebtesten Damengolfserie, dem JAB Anstoetz Ladies-Cup, teilnehmen.

Mehr als 40 Golferinnen haben an drei Spieltagen um den Gesamtsieg in der Eclectic-Nettowertung gerungen. In einem spannenden Finale hat sich Michaela Stegherr mit 52 Pkt. vor Stephanie Oßwald mit 51 Pkt. durchgesetzt und somit für das Europafinale in München qualifiziert. Besonders hervorzuheben ist neben dem Sieg von Michaela die Leistung von Stephanie, die ihre Punkte in nur 2 Spielrunden erzielt hat. Heiß begehrt waren bei allen Damen die weißen Westen, die sie mit weiteren Tee-Geschenken erhalten haben. Darüber hinaus gab es an allen Turniertagen für die jeweiligen Siegerinnen in den Brutto-, Netto- und Sonderwertungen wertvolle Preise. Eine Spende zugunsten des Vereins „dolphin aid e.V. – Delphine helfen Kindern“ rundete die Turnierserie ab, die wieder ein Höhepunkt im diesjährigen Turnierkalender der Klingenburger Damen  war.


Die Siegerinnen: v.l.Inna Hölzer longest drive, Cilly Bruckmannn nearest to the pin, Michaela Stegherr Gesamtsiegerin, Stephanie Oßwald Gesamt-Zweite und Gabi Apweiler Brutto-Siegerin

Reitzner Cup 2011


Eines der beliebtesten Turniere auf der Klingenburg, nicht nur wegen der sehr unterhaltsamen Spieleform des Florida 2er Scramble, sondern auch wegen der hervorragender Organisation und Bewirtung der Teilnehmer durch die Reitzner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Vorstandsvorsitzender der Reitzner AG Walter Berchtenbreiter, Dillingen ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen Gäste, Kunden und Golffreunde  zum Scramble auf die Klingenburg einzuladen.
Der Wettergott meinte es diesmal gut und nach einer trockenen Runde mit Verpflegungsstationen am Pavillion, Stadel und der 13 konnten alle 108 Teilnehmer sich auf die Siegerehrung freuen.
Das Turnierfeld war mit vielen Golffreunden aus der nahen und weiteren Umgebung besetzt und zeigt, dass durch die Niederlassungen des Systemhauses für Büro und Druck in Augsburg, Ingoldstadt und Neuburg,das Einflussgebiet der Reitzner AG sich auf ganz Süddeutschland erstreckt.

 
 


Klingenburgs Golf Präsident Jochen Laue ( rechts ) begrüsste alle Gäste und ganz besonders den Sponsor Walter Berchtenbreiter, Vorstandsvorsitzender der Reitzner AG.
Walter Berchtenbreiter überraschte alle mit einer spontanen Spendenaktion für seinen Dillinger Rotarier Club, die 1800.-€ einbrachte und von der Reitzner AG verdoppelt wurde. 3600.-€ werden somit den Rotariern in Dillingen übergeben um ein Projekt, das Waisenkindern in Rumänien hilft, zu unterstützen. 


Alle Sieger des Reitzner Cups 2011 !
Brutto gewannen Isabelle Kraus mit Michael Hofmann ( 39 Brutto Punkte ), Netto Sieger Klasse A : Moniqe Löhlein und Norbert Löhlein (47 Pkt.), Netto Sieger Klasse B: Nicola Schneider mit Reimund Dirr ( 52 Pkt., fehlen auf dem Foto), und Netto Sieger der Klasse C wurden Ariane Häge mit Werner Häge ( 59 Pkt.). 

Early Morning Rosen-Cup


















Für die Frühaufsteherinnen gab es nach der ersten Runde eine erholsame Überraschung Nici Schneider hat es sich nicht nehmen lassen, die konditionsstarken Damen für die zweiten 18 Loch fit zu machen (siehe Bild). Spaß und Freude hatten nicht nur die Siegerinnen (Bild), zumal der Wettergott seine Schleusen erst öffnete als der letzte Flight vom Platz ging.











v. l. Fuhr Helga, Ostertag Anneliese, Schmidt Eva, Schweiger Gerlinde, Amann Eva und Hassold Petra.

Lichtblau Immobilien Golf Cup 2011



Ein weiteres Highlight auf der Klingenburg. Bei wunderbarem Sommerwetter und hervorragenden Spielbedingungen fand der Immobilien Golf Cup von Joachim Lichtblau und Partner Franz Stocker statt.






Alle Sieger dieses Sommer Events !    ( v.l.n.r.)
Michael Keck, Herbert Müller, Maria Kaufmann, Ugo Arduini, Beatrix Hajek, Sponsor Franz Stocker ,Alfred Koch, Bruttosieger Michael Hofmann, Bruttosiegerin Anna Grimminger, Christian Grosse, Sponsor Joachim Lichtblau, Stephanie Oßwald,Tobias Oßwald, Gabriele Apweiler, Walter Gehring, Nikolai Beranek.
Bild, G.Führer
 

Juwelier Rothfuss Damenturnier





















Seit mehr als 20 Jahren richtet Juwelier Rothfuss auf der Klingenburg ein Damenturnier aus. In familiärer Atmosphäre und bei bester Stimmung konnten die Siegerinnen aus den Händen des Sponsors (Susanne Rothfuss- Wamsler, 2.v.l.) wieder wertvolle Preise mit nach Hause nehmen.

(Bild/Text Renate Mangold)




Rotary-Charity-Cup auf der Klingenburg


Beim ersten Rotary- Charity- Cup auf Schloss Klingenburg wurden 40 000.-€ an Spendengelder für einen guten Zweck gesammelt.  5000.-€ erhielt der FC Augsburg für seine Jugendarbeit, 15 000.-€ gingen an die Kartei der Not und 20 000.-€ flossen in das Wasserrucksack- Projekt der Günzburger Rotarier.

Dazu pdf file  " aus der Günzburger Zeitung " zum herunterladen:

PDF Download »

Für die Kartei der Not nahm die Herausgeberin der Augsburger Allgemeinen, Alexandra Holland, 15 000.-Euro entgegen. Mit ihr freuten sich ( von links) Golfclub Präsident Jochen Laue, die Rotarier Franz-Ulrich Hindelang und Stefan Kober sowie der Redaktionsleiter der Günzburger Zeitung, Berthold Veh.


Nach der Golfrunde, die unter optimalen Wetter und Platz Bedingungen gespielt werden konnte, Erfrischungen und small talk im Rotary Charity Pavillion. 


Fußball Legende Bernd Hölzenbein ( rechts ) im Gespräch mit Klingenburg Golfer Karl Heinz Spring.





Viele Sonderpreise gab es zu ersteigern,wie zum Beispiel ein Schieanzug von Marc Giradelli und eine künstlerische Arbeit von Terence Carr. Auf die zu erwartende Spendensumme freut sich Rotarymitglied Stefan Kober mit
Terence Carr. ( von links)


Ulrich Hindelang und Dieter Mengele versuchten Höchstgebote bei der Versteigerung der gestifteten Sonderpreise  zu erziehlen.


Natürlich gab es auch Sieger beim sportlichen Wettbewerb.
Anna Franziska Pfuff, GC Augsburg, Brutto Siegerin Damen,
Michael Hofmann, Brutto Sieger Herren,
Herbert Müller, Netto Sieger HCP Pro bis 14,6,
Anton Walter, GC Donauwörth, Netto Sieger HCP 14,7 - 24,5
Walter Berchtenbreiter, Netto Sieger HCP 24,6 bis --


Nearest to the pin gewannen
Gabriele Apweiler und Hans Jörg Lamping,
Longest Drive ging an
Anette Ruess und Nikolai Beranek.


Die Band "Flash Dance" sorgten für tolle Stimmung, getanzt wurde bis in den frühen Morgen.









Bilder/Text
Günter Führer

Rabbits lassen Tiger staunen

Von Alfred Koch



Erst trauten sie sich nicht so recht, dann schlugen sie kräftig zu: Die so genannten Rabbits im Club, also die Neueinsteiger und latenten Talente, nutzten  ihren traditionellen Treff mit den Tigern zu einer Reihe höchst respektabler Ergebnisse. Das Klingenburger Tiger&Rabbit-Turnier, als Aldiana-Beginner-Cup ausgeschrieben, hatte in letzter Minute mit 23 Rabbits und 12 Tigern doch noch eine erfreuliche Resonanz gefunden. Vorstandsmitglied Christine Koch hatte zuvor alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die „hohen Handicaps“ aus der Reserve zu locken – letztlich mit durchschlagendem Erfolg.
Die Zahlen-Bilanz fiel in jeder Beziehung erfreulich aus. Alle 12 Flights kamen trotz Gewitter-Unterbrechung schadlos über die 9-Loch-Runde, und auf gleich elf Scorekarten waren Unterspielungen zu verzeichnen. Den Vogel schoss dabei Younes Hasba ab. Der energiegeladene Marokkaner war mit Stammvorgabe 51  angetreten und verließ das Terrain an Bahn 9 mit Handicap 38. Auf acht Bahnen (Loch 1 gestrichen) hamsterte er sage und schreibe 31 Netto-Punkte, die gemäß Reglement mit 49 (also +18) auf eine komplette Runde hochgerechnet werden.
Hochzufrieden war auch seine Frau Nadine, die über 9 Löcher mit 26 Netto (gewertet 44) ins Clubhaus kam, dicht gefolgt von Youngster Tom Gehring mit 25 Punkten (43). Unter ihren bisherigen Handicaps blieben auch noch Bernd Kircher (23/41), Friedhelm Rennhak (23/41), Stefan Popp (22/40), Georg Fischer (22/40), Viktoria Keller (22/40), Martin Schmetzer (21/39), Michael Hiller (20/38) und Stephan Keck (19/37).
Ein Lob gebührt auch den engagierten Tigern, darunter Lehrwart Toni Fischer und Jugendleiterin Barbara Keller. Der nächste Aldiana-Termin ist bereits avisiert: Am 10. Juli sollen sich die Rabbits beim Monatsbecher über 18 Löcher versuchen. Gemessen an ihrem jüngsten Abschneiden, darf dort mit weiteren positiven Überraschungen gerechnet werden.       

BMW Golf Cup International 2011

Autohaus Reisacher lädt zum BMW Golf Cup auf die Klingenburg.



Es wurde ein vorgabewirksames Qualifikations Turnier gespielt, bei dem die Netto Sieger eine Einladung zum BMW Deutschlandfinale erhielten.
Die Spielbedingungen waren hervorragend, schnelle Grüns, satte Fairways, unsere Greenkeeper hatten den Platz in einen super Zustand gebracht.


Für gute Spielbedingungen sorgten unsere Greenkeeper, für das leibliche Wohl das Autohaus Reisacher mit vorzüglicher Halfway Verpflegung im Pavillion, nach dem Spiel gab es Freibier und Würstchen und  ein gelungenes Abendmenue. Die ausgestellten BMWs und Minis erfreuten nicht nur Autofans.   


Brutto und Netto Siegerin wurde mit 32 Brutto und 39 Netto Punkten einmal mehr Isabelle Kraus.
Auf Platz 2 der Bruttoliste folgt Anna Sieglinde Grimminger, auf Platz 3 Elisabeth Seitz.
Die Preise überreichte
H. Reisacher mit seiner Mitarbeiterin Maria Kaufmann zusammen mit
Michael Hofmann. 


Erst durch ein Stechen konnte der Brutto und Netto Sieger bei den Herren ermittelt werden. Nikolai Beranek war der glückliche Sieger der mit 35 Brutto und 39 Netto Punkten  Manfred Linder ( Punktgleich ) auf den 2. Platz verwies. Auch der dritte Platz wurde durch Stechen ermittelt, Michael Hofmann war der glücklichere der Joachim Lichtblau den undankbaren 4. Platz überließ.

Bei der Netto Wertung Damen ( HCP bis 28,4 ) spielte sich hinter die Siegerin Isabelle Kraus auf Platz 2 Sybille Schröder mit 35 Punkten und den dritten Netto Rang belegte Anna Sieglinde Grimminger mit 33 Punkten.
Bei der Netto Wertung Herren ( bis HCP 12,4 ) plazierte sich Armin Häußler mit 35 Punkten auf Platz 3 hinter Manfred Linder ( Platz 2 ) und dem Sieger Nikolai Beranek. 


In der Netto Handicap Klasse 12,5 bis 28,4 holte sich Ferdinand Löhlein mit einem Traumergebnis von 47 Punkten den Sieg und die Teilnahme am BMW Deutschland Finale.
Auf Platz 2 folgte mit 39 Punkten Malte Siegle und Platz 3 belegte mit 38 Punkten
Aleksander Polaczek.


Ebenfalls mit einem Traumergebnis von 47 Punkten gewann Detlef Schweikert die Nettoklasse HCP 28,5-45, gefolgt von Michael Keck auf Platz 2 mit 41 Punkten und Susanne Wistuba-Eichelmann auf Platz 3 mit 36 Punkten.







Bilder und Text
G.Führer



Couscous im Pavillon macht nicht

nur müde Männer munter


Von Alfred Koch
 


Wie einst im Mai fühlten sich die 55 Teilnehmer am dritten Mai-Wochenende beim Golf-Revival um den Preis der Gastronomie. Jürgen Jehle hatte im dritten Jahr als Klingenburger Küchenchef erstmals Appetit auf ein „eigenes“ Turnier verspürt und dabei alle Register gezogen. Dabei beschränke er seine Aktivitäten keineswegs nur aufs Après-Golf, sondern war bereits am Halfway-Pavillon höchstpersönlich im Dauereinsatz.
Gemüse-Couscous mit süßsauren Fleischspießchen servierte Neu-Vierziger Jehle den gestressten Schlägerschwingern vor dem Einstieg in die zweiten Neun. Offenbar mit nachhaltiger Wirkung, wie einige spektakuläre Ergebnisse auf dem bestens präparierten 18-Loch-Kurs belegten.

Immerhin ging’s erstmals in der noch jungen Saison bei einem Club-Turnier auf der Klingenburg um Vorgabe-Punkte, da hieß es alle Reserven auszuschöpfen. Vor allem die Männer schienen auf das würzige Halfway-Doping anzusprechen. Den Vogel schoss dabei Spielleiter Manfred Linder ab, der mit Spielvorgabe 5 eindrucksvolle 34 Brutto-Punkte sammelte.
Respektabel die Youngster Tom Ruess (31) und Reimund Dirr jr. (30) auf den nächsten Brutto-Plätzen. 
Auch die Damen wirkten inspiriert. Dabei bestätigte Isa Kraus einmal mehr ihre Ausnahmestellung und sicherte sich mit 30 Punkten unangefochten den Brutto-Sieg vor Lissy Seitz (20). Insgesamt waren gleich elf Unterspielungen zu verzeichnen.
Erfahrungsgemäß prasselten im Netto-Bereich mit den hohen Handicaps die meisten Punkte.
Hier sorgten erneut die Oßwald-Geschwister für Furore. Den größten Handicap-Sprung machte Stephanie,
die nach sage und schreibe 52 Netto künftig mit Spielvorgabe 30 (zuletzt 38) antreten wird. Dasselbe gilt für ihren Bruder Tobias (40 Punkte). Dazwischen glänzte Malte Siegle mit 46 Netto (künftig SpV 28).
In Klasse 3 verbesserten auch Bernd Reinhard, Aleksander Polaczek (je 39 Punkte) und Karin Schmid (38) ihr Handicap.
Die Netto-Preise in Klasse 2 gingen an Manuela Linder, Lissy Seitz (je 37) und Peter Bruggey (36), während in Klasse 1 Tom Ruess (40),  Reimund Dirr jr. und Alfred Renner (je 36) mit einem Fläschchen belohnt wurden.
Für ihre Teilnahme belohnt wurden derweil alle mit einem leckeren Abendessen – Salat-Buffet, Ente und Nachspeise, dazu reichlich Weiß- und Rotwein, kredenzt von Petra und Sandra im schmucken  Dirndl-Look. Für Biertrinker hatte der Wirt schon vorher ein Fass aufgemacht.
Da konnte auch der am Abend einsetzende Regen die gute Stimmung nicht trüben, vielmehr war er ein Anlass, um ein bisschen länger als sonst zu verweilen.
Club-Vize Wolfgang Mangold sprach allen aus dem Herzen: „Dieses Turnier sollte zum jährlichen Standard gehören.“ Jürgen Jehle wird’s nicht überhört haben. 
 
Info: alle Ergebnisse im Internet: Golf Klingenburg,  Turniere


 


Brutto Sieger Manfred Linder ( 34 )


Brutto Siegerin Isabelle Kraus ( 30 )


Netto Sieger HCP 0-12,8
Tom Ruess ( 31 )


Netto Siegerin HCP 12,9 - 18,6
Manuela Linder ( 37 )


Netto Siegerin HCP 18,7 -
Stephanie Oßwald ( 52 )


Gastronom Jürgen Jehle
mit Sandra (l) und Petra (r)











Bilder
G.Führer

Tanz in den Mai 2011



Ein Traumtag auf der Klingenburg. Mit Kanonenstart wurde pünktlich der Chapman-Vierer gestartet.
Der Wettergott meinte es dann auch gut und ließ es erst am Abend, nachdem alle Flights wieder im Clubhaus ankamen, so richtig krachen.


Die Sieger im Brutto:
Bereits zum dritten mal in Folge Gabriele und Hubert Apweiler mit 31 Bruttopunkten.
Auf Platz zwei folgten Monique und Norbert Löhlein vor Claudia Liebig und Michael Hofmann.


Das Netto gewannen Michaela und Ludwig Stegherr mit 48 Stableford Punkten vor Ralf Bürgel und Malte Siegle. Auf den dritten Platz spielten sich Marcella Feil mit Ferdinand Löhlein.
Michael Hofmann übergab die Preise und loste anschließend mit Unterstützung von Tom Ruess und Marcella Feil die Season Match Paarungen 2011 aus, die ab sofort im Sekretariat einzusehen sind..


Für Stimmung sorgte danach unser Mitglied Peter Sailer mit den White Shadows, die mit Oldies, Hits und Rock'n Roll die Klingenburger bis weit nach Mitternacht auf die Tanzfläche lockten.



Bilder / Text
G.Führer



Exklusiver Saisonstart

von Alfred Koch



Bilderbuchwetter zum Start in die neue Turniersaison beim Golfclub Schloss Klingenburg:
Der Platz präsentierte sich schon Mitte April in prächtigem Zustand,
und die gerade abgeschlossenen Kultivierungsarbeiten an den strapazierten Grüns lassen hoffen, dass in naher Zukunft auch dieses Manko schnell verschwunden sein wird.
Angesichts der einladenden Bedingungen entsprach die exklusive Teilnehmerzahl von gerade mal 37 zwar nicht den Vorstellungen von Präsident Jochen Laue, aber ein Parallel-Termin (Bus-Ausfahrt nach Ungarn) hatte sich wohl nachteilig ausgewirkt.

Gleichwohl, der kleine feine Kreis zeigte sich beeindruckt von der Qualität der Fairways und der Ausstrahlung der aufkeimenden Natur.
Besonders beifällig wurde die neue Umgehung nach dem Abschlag an Loch 2 aufgenommen,
wofür „Tiefbauchef“ Armin Häußler mit den schweren Geräten der Firma Klaus verantwortlich war.
Der guten Gesamtstimmung tat’s auch keinen Abbruch, dass nicht jeder Score wunschgemäß ausgefallen war.
Turnierchef Michael Hofmann brachte es auf den Punkt: „Es gibt sicherlich noch einigen Spielraum nach oben!“
Verständlich, die Saison hat ja soeben erst begonnen. Er selbst gehörte zu den löblichen Ausnahmen
Mit 32 Brutto verfehlte Hofmann seine Spielvorgabe 3 nur um einen Schlag. Was jedoch nicht zum Brutto-Sieg reichte,
denn Shootingstar Ralf Bürgel (Handicap 6,8) brachte es auf dieselbe Punktzahl und gewann im Stechen durch Computer-Entscheid.
Brutto-Beste bei den Damen war Gabi Apweiler mit 27 Punkten.

Neben Bürgel (39 Netto) gelang nur noch Cornelia-Michaela Pühringer mit 37 Netto eine Unterspielung.
Die weiteren Preise in den drei Netto-Klassen gingen an Alfred Koch (34), Hubert Apweiler (33), Peter Rommel,
Peter Hassold (je 32), Jochen Laue (31), Ferdinand Löhlein (35) und Gerlinde Schweiger (32).
Bei der Sonderwertung Nearest to the Pin am Backöfele (Bahn 4) waren Michael Hofmann und Silvia Feinle die besten Annäherer. 

Beim abendlichen Bankett sorgte neben der Ergebnisliste ein „grünes Papier“ für Aufsehen.
Hierauf waren die „Waldarbeiter/innen“ für eine Platz-Putzfete beim „Ramadama“ am 7.Mai  aufgeführt.
Immerhin haben sich fast 20 Freiwillige aus dem Eröffnungsturnier (also mehr als 50 Prozent) in die Teilnehmerliste eingetragen.
Weitere sind willkommen.     


Neuer Jugendwart


Ein neues Team für die Jugend !

 

Eine Jahrzehnt hat Lars-Müller König die Jugend des Golfclubs in hervorragender Weise begleitet. Ihm sei dafür ganz herzlich gedankt!
Zur Saison 2011 hat nun ein neues Team die Aufgabe der Jugendbetreuung im Verein übernommen.
Dr. Bernd Reinhard übernimmt den Posten des Jugendwarts und Frau Barbara Keller steht ihm unterstützend als Stellvertreterin zur Seite.
Den Kontakt zur Jugend haben beide schon aus familiärer Sicht: Zwei der Kinder von Bernd Reinhard sind schon im Club aktiv
und auch Barbara Kellers Tochter ist bereits eine Golferin.
Die beiden haben sich zum Ziel gesetzt, die eigene Begeisterung am Golfsport an die Jugend weiterzugeben,
Talente zu fördern und zu fordern und langfristig wieder eine schlagkräftige Jugendmannschaft aufzubauen.
Natürlich in enger Zusammenarbeit mit unserem Pro Keith Read,
der zusammen mit Marco Lex ab 16.April wieder jeden Samstag das herausragende Kinder-und Jugentrainig organisiert und durchführt.

Barbara Keller gehört seit mehr als 10 Jahren zu den Klingenburgern und ist im Verein allseits bekannt.

Bernd Reinhard wurde erst vor zwei Jahren vom Golffieber gepackt und stellt sich kurz im folgenden Artikel vor, den sie unter" Mitglieder / Jugendgolf "
einsehen und downladen können.
Er enhält auch die wesentlichen Informationen zur Zeit- und Gruppeneinteilung des Kinder- und Jugendtrainings.
Wir wünschen dem neuen Jugendtrainer Team viel Spaß und Erfolg bei ihrem Engagement.

Der Vorstand.